Russland überzieht Westukraine mit Angriffen
In einer neuen Angriffswelle hat Russland die Ukraine mit Dutzenden Raketen beschossen. Die NATO verstärkt ihre Überwachung im Schwarzen Meer. Der Überblick.
Die ukrainische Armee will 19 russische Kampfflugzeuge außer Gefecht gesetzt haben - offenbar waren die Angriffe aber weit weniger verherrend, als zunächst von Kiew berichtet. Der Überblick.
In einer neuen Angriffswelle hat Russland die Ukraine mit Dutzenden Raketen beschossen. Die NATO verstärkt ihre Überwachung im Schwarzen Meer. Der Überblick.
Der Chef der Söldnertruppe „Wagner“ stand in Moskau lange in hoher Gunst. Jetzt klagt Jewgenij Prigoschin, die Armee gebe seinen Leuten keine Munition mehr. Das Verteidigungsministerium widerspricht ihm öffentlich.
Nach der Explosion auf einer russischen Luftwaffenbasis auf der Krim ist noch unklar, wer oder was dahintersteckt. Es gibt Spekulationen über eine neue Waffe der Ukraine.
Beim Start vom Luftwaffenstützpunkt Hamaimim geht ein Jagdbomber über einem nahe gelegenen Dorf zu Boden. Die Terrormiliz IS scheint daran keine Schuld zu tragen.
Iran hat Masse, Saudi-Arabien aber Technologie. In einem konventionellen Krieg wäre Iran dem Rivalen unterlegen. Das könnte es durch einen asymmetrischen Krieg wettmachen.
Im „Kampf gegen den Terror“ geht Russland gnadenlos vor. Zum Opfer fallen Putins Strategie nicht nur eigene Soldaten und syrische Zivilisten. Auch die russische Bevölkerung spürt Auswirkungen des Konflikts.
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat es abgelehnt, Russland um Entschuldigung für den Abschuss eines Jets in der vergangenen Woche zu bitten. Dies sei die „Pflicht“ des Landes gewesen.
Nach dem Abschuss des russischen Jagdbombers hat der Kreml nun ein „System von Antworten“ auf den „aggressiven Akt“ angekündigt. Schon vor der Ankündigung ging die Lebensmittelaufsicht gegen „gefährliche Produkte“ vor.
Nach dem Abschuss des russischen Kampfflugzeugs sind die Beziehung zwischen Ankara und Moskau schwer beschädigt. Auch wirtschaftlich steht für beide viel auf dem Spiel. Für die Türkei aber noch mehr als für Russland.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die Türkei mit scharfen Worten angegriffen. Der Abschuss eines Jagdbombers sei kein Unfall gewesen. Zugleich kündigte er konkrete Konsequenzen an.
Nachdem die Türkei ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen hat, will Moskau seine Luftschläge gegen den IS in Syrien jetzt eng mit den Einsätzen anderer Staaten koordinieren. Auch mit der Türkei.
Amerikanischen Regierungskreisen zufolge befand sich das russische Kampfflugzeug über syrischem Gebiet, als es abgeschossen wurde. Während ein Pilot offenbar erschossen wurde, soll der zweite gerettet worden sein. Putin kündigte die Verstärkung der Luftabwehr in Syrien an.
Nach dem Abschuss des russischen Kampfflugzeugs schiebt Putin die alleinige Verantwortung Ankara zu. Die Nato hat andere Erkenntnisse und ruft zu „Ruhe und Deeskalation auf“.
Sie sind alt, aber aus Russlands Luftwaffe immer noch nicht wegzudenken. In Syrien kommt den „Fencer“-Jagdbombern, von denen am Dienstag einer abgeschossen wurde, eine Schlüsselrolle zu.
„Helfershelfer von Terroristen“: Russlands Präsident hat die Türkei nach dem Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs heftig kritisiert. Die Nato hat ein Sondertreffen anberaumt.
Allen diplomatischen Bemühungen zum Trotz lässt Präsident Poroschenko die militärische Offensive gegen die Separatisten fortsetzen. Russland startete derweil ein Großmanöver im Schwarzen Meer, in unmittelbarer Nähe der Krisenregion.
Eine Million Reservisten ruft Kiew zu den Waffen. Ebenbürtig sind die ukrainischen Streitkräfte den russischen damit nicht. Aber sie könnten den Zugang zur Krim blockieren.