Die Armee ist immer noch blank
Die Bundeswehr steht heute noch schlechter da als vor dem Ukrainekrieg. Ihre Munitionsreserven würden im Kriegsfall für zwei Tage reichen. Will SPD-Ministerin Lambrecht überhaupt kampfstarke Streitkräfte?
Die Bundeswehr steht heute noch schlechter da als vor dem Ukrainekrieg. Ihre Munitionsreserven würden im Kriegsfall für zwei Tage reichen. Will SPD-Ministerin Lambrecht überhaupt kampfstarke Streitkräfte?
Soll die Union das Ziel einsatzbereiter Streitkräfte zur Bedingung für künftige Koalitionsgespräche machen? Über diese Forderung stimmt der Parteinachwuchs bei seinem Bundestreffen ab.
Noch nie lebten so viele Menschen auf der Erde, auf Bali beginnt das Gipfeltreffen der führenden Wirtschaftsmächte und Donald Trump will über seine Zukunftspläne sprechen. Der F.A.Z. Newsletter.
Bildet die US-Armee in Wiesbaden ukrainische Soldaten aus? Bislang schweigen die Streitkräfte. Die Wiesbadener Politik wurde nicht informiert.
Cherson ist so gut wie befreit, ukrainische Streitkräfte rücken immer weiter auf die Gebietshauptstadt vor – und mit ihnen ein spezielles Siegessymbol. Moskau lässt derweil die geräumten Gebiete beschießen.
Immer häufiger versuchen Unbekannte, mit Hilfe von unbemannten Fluggeräten Truppenübungsplätze der deutschen Streitkräfte auszukundschaften. Sie daran zu hindern, ist kaum möglich.
Die EU-Kommission reagiert mit einem neuen Aktionsplan auf den russischen Krieg gegen die Ukraine. Er soll die Beweglichkeit der Streitkräfte verbessern, damit sie im Fall des Falles schneller an die Front kommen.
Die NATO hat kaum noch Truppen am Balkan. Dafür forciert sie den Aufbau kosovarischer Streitkräfte. Auch die Bundeswehr hilft dabei. In Bosnien herrscht hingegen die Sorge, dass die Armee zerfällt.
Die neue zeithistorische Forschung trennt nicht mehr zwischen bundesdeutscher und DDR-Militärgeschichte. Diese Verschiebung der Perspektive eröffnet neue Einblicke.
Die Deutschen haben ein ambivalentes Verhältnis zu ihrer Armee. In Dresden widmet sich das Militärhistorische Museum der Bundeswehr der Frage, wie es ihr in der Ära Merkel erging.
Ramsan Kadyrow erhält den dritthöchsten Dienstgrad russischer Streitkräfte. Der für Menschenrechtsverletzungen viel kritisierte Machthaber will seine minderjährigen Söhne für Russland in den Krieg schicken.
Er hat in der ukrainischen Armee den Bruch mit den Traditionen der sowjetischen Streitkräfte vorangetrieben. Nun leitet Olexandr Syrskyj die ukrainischen Operationen im Osten.
Die Teilmobilmachung verläuft für die russische Führung weiterhin nicht überall nach Plan. Derweil rücken die ukrainischen Streitkräfte sowohl im Nordosten als auch im Süden weiter vor. Die Nacht im Überblick.
Ukrainische Panzerverbände sollen im Gebiet des Flusses Dnipro nach Süden vorstoßen, berichten russische Blogger. Das wäre der signifikanteste Vorstoß seit Beginn der Gegenoffensive.
Seefernaufklärer der Marine verfolgen auf langen Flügen über die Ostsee die Aktivitäten der russischen Streitkräfte. An Bord gleicht keine Mission der anderen.
Putin bereitet die Annexion auch des Chersoner Gebiets vor. Seine Soldaten hatten zuletzt immer größere Mühe, sich die Bevölkerung untertan zu machen. Doch die nackte Not zwingt viele Ukrainer zu Kompromissen.
Die russischen Streitkräfte haben schwere Verluste erlitten. Mit der von Putin verkündeten Teilmobilmachung können personelle Lücken gefüllt werden. Bei der Ausrüstung ist das schwieriger.
Würden amerikanische Streitkräfte Taiwan im Falle eines Angriffs verteidigen? Joe Bidens Antwort fällt klarer aus als je zuvor: „Ja, wenn es tatsächlich zu einem nie da gewesenen Angriff käme.“
Der Kanzler wiederholt seine Zusagen für mehr Geld und Material. Die Opposition fordert mehr Waffen für die Ukraine, aber auch Amerika zögert bei Kampfpanzern.
Die Regierung hat am Donnerstag die Lieferung weiterer Waffen an die Ukraine angekündigt. In Scholz’ Rede auf der Bundeswehrtagung dürfte es abermals auch um die militärische Unterstützung für das Land gehen. Verfolgen Sie die Rede im Livestream.
Viele haben die Stärke der ukrainischen Streitkräfte unterschätzt. Dabei verfügt Kiew über eine große Zahl aktiver Soldaten, zudem stehen 900.000 Reservisten bereit. Mangel herrscht jedoch an anderer Stelle.
Die Ukraine hat nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mehr als 4000 Quadratkilometer des von den russischen Streitkräften zurückeroberten Territoriums vollständig unter Kontrolle. US-Präsident Joe Biden geht derweil trotz der Geländegewinne noch von einem langen Krieg aus.
FDP und Grüne fordern mehr Waffen für die ukrainischen Streitkräfte. Der russische Botschafter in Berlin sieht eine „rote Linie“ überschritten.
Die ukrainischen Streitkräfte kommen bei ihrer Gegenoffensive im Osten des Landes schnell voran. Eigenen Angaben zufolge konnten sie binnen 24 Stunden 20 weitere Ortschaften zurückerobern. Russische Truppen verließen demnach ihre Stellungen. Zuvor hatten die Ukraine bereits große Gebietsgewinne vermeldet.
Nach der äthiopischen Regierung erklären auch die Streitkräfte in der Region Tigray ihre Bereitschaft zu Friedensgesprächen. Eine frühere Waffenruhe hatte nicht gehalten.
Sven Weizenegger suchte einst für die Telekom nach Sicherheitslücken. Heute bringt er die deutschen Streitkräfte digital auf Trab.
Im Nordosten ziehen sich die russischen Streitkräfte aus strategisch wichtigen Städten zurück. Präsident Selenskyj dankt den ukrainischen Soldaten. Der britische Geheimdienst spricht von erheblichen Fortschritten.
Seit Monaten hat es derart große Veränderungen im Frontverlauf nicht mehr gegeben. Die russischen Streitkräfte mussten sich aus zwei strategisch wichtigen Städten im Nordosten der Ukraine zurückziehen.
Die Ukraine hat offenbar eine zweite Gegenoffensive im Nordosten des Landes in der Region Charkiw begonnen. In der Stadt Balakliia sollen ukrainische Truppen russische Soldaten eingekesselt haben.
Russland braucht in seinem Krieg mehr Soldaten. Die Not ist so groß, dass sogar Sträflinge an die Front in der Ukraine kommen. Bevorzugt Mörder, heißt es.
Die niederländischen Streitkräfte sollen wachsen, doch bleiben schon jetzt Tausende Stellen unbesetzt. Das Verteidigungsministerium will den Dienst attraktiver machen – und ein freiwilliges Dienstjahr einführen.
Vor 31 Jahren erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Doch statt zu feiern muss sich das Land ein weiteres Mal gegen Moskau behaupten. Und Selenskyj verspricht: Die Ukraine wird die russischen Streitkräfte wieder aus dem Land drängen.
Die Aussagen der Kämpfer, die nach eigenen Angaben von den russischen Streitkräften gefangen genommen wurden, konnten bisher nicht unabhängig überprüft werden.
Bis zum 1. September planen die beiden Länder ein Training mit Computersimulationen, gemeinsame Feldübungen und eine große Zivilverteidigungsübung. In Seoul befürchtet man eine scharfe Reaktion Nordkoreas.
Die israelischen Streitkräfte wollten jüdische Gläubige auf dem Weg zu einer Gedenkstätte beschützen. Dann kommt es zu Schusswechseln mit Palästinensern.
Die „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses ist in Taipeh gelandet. China versetzt seine Streitkräfte „in höchste Gefechtsbereitschaft“ und kündigt Manöver in sechs Seegebieten rund um Taiwan an.