Ukraine: Tote und Verletzte nach russischen Angriffen
Nach ukrainischen Angaben haben russische Streitkräfte 361 Drohnen und 21 Raketen auf die Ukraine abgefeuert und dabei zahlreiche Infrastrukturanlagen getroffen.
Die Brigade Chartija gilt als eine der schlagkräftigsten der ukrainischen Streitkräfte. Eine Reportage aus ihrem Gefechtsstand.
Nach ukrainischen Angaben haben russische Streitkräfte 361 Drohnen und 21 Raketen auf die Ukraine abgefeuert und dabei zahlreiche Infrastrukturanlagen getroffen.
Die militärische Einnahme Grönlands hat der amerikanische Präsident vorerst ausgeschlossen. Doch plant er die verstärkte Präsenz der Streitkräfte.
Donald Trump lobt den Kanzler dafür, dass amerikanische Streitkräfte Militärstandorte in Deutschland nutzen können. Zentral dafür sind zwei Stützpunkte in Rheinland-Pfalz.
Ein früherer Elite-Kampfpilot des US-Militärs soll Angehörige der chinesischen Streitkräfte geschult haben. Dafür wäre eine Genehmigung der US-Regierung nötig.
Deutschlands Militärausgaben haben 2025 die 100-Milliarden-Grenze durchbrochen. Russland hat laut Fachleuten nur einen geringen Anstieg verzeichnet.
Ahmed al-Scharaa stärkt Syriens Zentralregierung mit militärischer Gewalt. Doch alte Feindschaften in der Armee gefährden die Stabilität des Landes.
Das britische Militär soll künftig eigenständig Drohnen abschießen dürfen – auch über zivilem Gebiet. Großbritannien geht damit bei der Drohnenabwehr deutlich weiter als Deutschland.
Die Bundeswehr zahlt Einsteigern gutes Geld im Vergleich zur freien Wirtschaft. Später wird es weniger attraktiv, in den Streitkräften zu dienen.
Auch die britische Armee hat Rekrutierungssorgen. Nun soll ein neues Freiwilligenangebot helfen.
Der Chef der britischen Streitkräfte zeichnet ein düsteres Bild der Sicherheit. Und die MI6-Chefin erzählt, wie Russland die NS-Geschichte ihres Großvaters gegen sie nutzt.
Wie alle Bereiche der Rüstungsindustrie boomt auch der Markt für Festrumpfschlauchboote. Der Weltmarktführer kommt aus Frankreich und ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch.
In Frankreich wie in Deutschland wird um Modelle gerungen, die Streitkräfte wieder breiter aufzustellen. Aber weder hier noch dort ist man entschlossen genug, den ganzen Schritt zu tun.
Gerade ist die Bundeswehr 70 Jahre alt geworden. Im Interview spricht Verteidigungsminister Boris Pistorius über die Streitkräfte der Zukunft, das Wachrütteln der zivilen Welt – und die Frage, ob Drohnen einen Krieg entscheiden können.
„Bedarfswehrpflicht“, flächendeckende Musterung, Zielmarken zum Aufwuchs der Streitkräfte: Union und SPD haben sich auf einen neuen Wehrdienst verständigt – ein Punkt bleibt offen.
An Geld mangelt es nicht, dennoch kommen die deutschen Streitkräfte nicht zu Kräften. Es fehlt an Controlling und Konsequenzen.
Xi Jinping weitet die Säuberungen in den Streitkräften aus. Zwei der ranghöchsten Militärs werden aus der Partei entlassen und der Korruption angeklagt.
Dänemark ist Vorbild für den Plan, per Los Wehrpflichtige zu bestimmen. Doch tatsächlich erfolgt der Wehrdienst dort bisher ohne Zwang. Wie funktioniert die Musterungs-Lotterie?
Die Befunde der Militärsoziologie widersprechen der verbreiteten Meinung, dass es dem Land an wehrbereiten jungen Bürgern fehlt. Doch in der öffentlichen Debatte dominieren weiter tradierte Glaubenssätze.
Die nach dem Friedensplan von US-Präsident Donald Trump vorgesehene Waffenruhe im Gazastreifen ist nach israelischen Angaben in Kraft getreten. Zuvor hatten die Behörden im Gazastreifen gemeldet, die Armee habe ihren Abzug aus dem Palästinensergebiet begonnen.
Wer neu in den Streitkräfte kommt, trifft auf eine eigene Welt. Nicht alle Rituale dort sind mit Recht und Gesetz vereinbar. Was wird dagegen unternommen?
Die israelischen Streitkräfte rücken im Gazastreifen vor. Merz und Weidel treten zum Rededuell im Bundestag an. Die Fed trifft eine Zinsentscheidung von besonderer Bedeutung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Verteidigungsministerium soll effizienter werden, Streitkräfte und Aufwuchs bekommen mehr Gewicht – aber auch die führenden SPD-Leute im Haus. Eine Verschlankung soll erst „mittelfristig“ erfolgen.
Soldaten an der Grenze, in Los Angeles und jetzt in Washington: Für Donald Trump dient das „Recht und Ordnung“. In Wirklichkeit dehnt er das Gesetz.
Unter den Opfern des Unglücks sind Verteidigungsminister Edward Omane Boamah und Umweltminister Ibrahim Murtala Muhammed. Die Streitkräfte Ghanas gaben zu vor bekannt, dass ein Militärhubschrauber verschwunden war.
Bessere Echtzeitdaten für die Streitkräfte und mehr: Das Pentagon setzt weiter auf den KI-Konzern. Auch Deutschland prüft, seine Dienste für die Polizei zu nutzen.
Russland will die strategisch wichtige Kleinstadt erobert haben. Unabhängige Analysen legen zumindest die weitgehende Kontrolle durch Moskau nahe.
Der Dienst in den Streitkräften interessiert nicht genug junge Deutsche. Ein Referentenentwurf aus dem Verteidigungsministerium zeigt, wie Minister Pistorius das ändern will.
Zigtausende üben in Taiwan, wie sie mit einem Angriff umgehen. Nicht nur Raketen, sondern auch Attacken unterhalb der Schwelle eines Kriegs spielen eine Rolle.
Die Kriegsmüdigkeit der israelischen Gesellschaft macht sich auch in den Streitkräften bemerkbar. Immer mehr Reservisten fordern ein Ende der Kämpfe in Gaza – und verweigern den Dienst im Militär.
Putin will Pufferzonen auf ukrainischem Gebiet errichten. Doch seine Truppen kommen dabei nicht voran.
Die über Iran abgeworfene amerikanische Bombe GBU-57A/B durchdringt 20 Meter Beton und bleibt geheimnisvoll effektiv. Sie ist das Ergebnis der Erfahrungen aus dem Irakkrieg, pfiffiger Ingenieure und erfolgreicher Industriepolitik.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
In Los Angeles werden Soldaten im Inneren eingesetzt. Diese Möglichkeit ist auch dem deutschen Grundgesetz nicht fremd. Aber die Staatsgewalten müssen einander respektieren.
Der US-Präsident nennt die Protestierenden in Los Angeles „Tiere“ und verknüpft die Lage mit „unkontrollierter Migration“. Dabei hat er auch eine Botschaft an Europa.