Trump warnt vor Invasion durch „ausländischen Feind“
Der US-Präsident nennt die Protestierenden in Los Angeles „Tiere“ und verknüpft die Lage mit „unkontrollierter Migration“. Dabei hat er auch eine Botschaft an Europa.
Der US-Präsident nennt die Protestierenden in Los Angeles „Tiere“ und verknüpft die Lage mit „unkontrollierter Migration“. Dabei hat er auch eine Botschaft an Europa.
Ein neues strategisches Grundlagenpapier soll die britischen Streitkräfte verändern. Der Kampf im Cyberraum und Sabotage-Abwehr im Atlantik gehören künftig zu den Aufgaben der Armee.
Nördlich der Städte Sumy und Charkiw haben die russischen Streitkräfte rund 120.000 Soldaten zusammengezogen. Es könnte der Beginn einer neuen Offensive sein – oder der Versuch, ukrainische Truppen dort zu binden.
Der Bundesrechnungshof kritisiert das Verteidigungsministerium: Kopflastigkeit, fehlender Reformwillen und drohende Geldverschwendung. Bislang gebe es bei der Bundeswehr nur „kosmetische“ Änderungen.
Der Bundeskanzler will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa machen. Das wird nicht einfach. Einige Bündnispartner sind schlagkräftiger aufgestellt. Ein Überblick.
Ugandas Armee wirft dem deutschen Botschafter „subversive Aktivitäten“ vor. Das Auswärtige Amt weist das entschieden zurück.
Lange wurde übersehen, dass China mit seinem Fokus auf Schiffbau auch militärische Ziele verfolgt. Jetzt fordern die Deutschen eine europäische maritime Strategie ein.
Henning Otte galt im Bundestag als eher zurückhaltender Beobachter der Streitkräfte – der sich aber mit ungeschönten Analysen nicht zurückhält.
Neu Delhi gibt achtmal mehr für das Militär aus als Islamabad. Aber die Größe der Streitkräfte macht in der Kaschmir-Krise keinen entscheidenden Unterschied.
Am Abend wird Olaf Scholz von der Bundeswehr mit einer besonderen Zeremonie verabschiedet. Wir erklären den Ablauf – und welche Musikstücke sich der scheidende Bundeskanzler vom Stabsmusikkorps wünscht.
Für neue Technologien und vor allem Drohnen solle die künftige Regierung mehr Geld ausgeben, sagt der ehemalige Airbus-Chef Tom Enders. Und nicht einfach für mehr Panzer oder Flugzeuge.
In Paderborn haben drei britische Soldaten mehrere Fahrzeuge beschädigt und einen Polizisten verletzt. Die mutmaßlich betrunkenen Männer wurden festgenommen und der Royal Military Police übergeben.
Während Vietnam mit großen Paraden das Kriegsende vor 50 Jahren feiert, hadert Amerika mit seiner Niederlage – und deutet sie kulturell und geostrategisch in einen Sieg um. Die eigentlichen Opfer werden ausgeblendet.
Die Deutsche Marine steht in der Ostsee russischen Einheiten gegenüber. Diese sind äußerst kampfkräftig. Das gilt für Deutschland nur eingeschränkt.
Nordkorea bestätigt erstmals offiziell, dass es Truppen nach Russland schickt. Machthaber Kim Jong-un ordnet außerdem den Bau eines Denkmals für die eigenen Gefallenen an.
Nach russischen Angaben sei die Grenzregion Kursk vollständig von ukrainischen Streitkräften zurückerobert worden. Die Ukraine bezeichnet diese Angaben als „Propagandatricks“. Die Lage sei zwar schwierig, die Einheiten hielten jedoch weiterhin Stellung.
An der Grenze zwischen Indien und Pakistan spitzt sich die Lage zu. Nach dem Anschlag auf Touristen in Kaschmir wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation zwischen den Atommächten.
Xi lässt den zweithöchsten General des Landes entfernen. Das könnte auf Instabilität hindeuten – oder auf Xis wachsende Macht.
Die israelische Armee hat die Öffentlichkeit über den Tod von palästinensischen Nothelfern systematisch falsch informiert. Das sagt mehr über die Streitkräfte und ihr Land aus, als ihnen lieb sein kann.
Die Ukraine hat Ideen zur Truppenpräsenz aus Europa nach einem Waffenstillstand. Doch der Kreis der Willigen ist bislang klein. Bei einem Treffen in Kiew sollen offene Fragen geklärt werden.
Die chinesischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben ein massives Truppenaufgebot für umfassende Übungen rund um Taiwan zusammengezogen. Die taiwanesische Regierung in Taipeh verurteilte die Militärübungen vor seiner Küste scharf.
Die Zahl der Soldaten und Zivilisten soll stark steigen. Doch woher sollen die Leute kommen? Den Haag denkt nun über einen Wehrdienst nach dem Vorbild Schwedens nach.
Die Regierung von Donald Trump lässt 26.000 Fotos von Webseiten der amerikanischen Streitkräfte löschen. Der Grund: zu „woke“. Es trifft auch das Andenken an Weltkriegshelden.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl bilanziert massive Personalprobleme in der Bundeswehr. Die Soldaten sind im Schnitt älter als früher, ihre Zahl ist gesunken. Zu viele Dienstposten bleiben unbesetzt.
Russland versucht, die ukrainische Armee aus dem Gebiet Kursk zurückzudrängen. In Riad beginnen die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine.
In der Region Latakia sind Kämpfe gegen die syrische Übergangsregierung ausgebrochen. Auch mehr als 160 alawitische Zivilisten sollen getötet worden sein. Ob dafür wirklich Regierungstruppen verantwortlich sind, ist unklar.
Die Ukraine muss derzeit auf Aufklärungsdaten aus den USA verzichten. Zur Abwehr der jüngsten Angriffswelle setzen die ukrainischen Streitkräfte erstmals französische Mirage-2000-Kampfjets ein.
19 Jahre soll ein Brite in russischer Haft bleiben. Der 22-Jährige hatte in der Region Kursk für die Ukraine gekämpft. Dass er als „Söldner“ Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung begangen haben soll, geht London zu weit.
Was die Polizei vor Ort leistet, leistet die Bundeswehr für das ganze Land. Und als demokratischer Staat brauchen wir die Streitkräfte, um brutalen Militarismus abzuwehren.
Die Forderung nach Etatsteigerung steht seit Jahren in Kontrast zur Ängstlichkeit des Verteidigungsministers beim Umbau der Streitkräfte. Für Merz wäre es zwar bequem, Pistorius im Amt zu behalten. Doch die zweite Zeitenwende muss Chefsache sein.
Eyal Zamir hat mit Regierungschef Netanjahu eng zusammengearbeitet – und sich dennoch nie vereinnahmen lassen. In Israels Armee warten enorme Herausforderungen auf den künftigen Generalstabschef.
In Sudans südlichen und westlichen Gebieten fordern schwere Gefechte zahlreiche Todesopfer – darunter viele Zivilisten auf einem Markt in der Provinzhauptstadt Kadugli.
Ermittler waren schon im Inneren seiner Residenz, um Yoon Suk-yeol festzunehmen. Dann soll eine Militäreinheit das verhindert haben. Der frühere Präsident hatte das Kriegsrecht ausgerufen.
Immer wieder gehen indische Sicherheitskräfte in der Bergregion zwischen Pakistan und Indien gegen Rebellen vor. Am Donnerstag kam es wieder zu Feuergefechten.
Russland gelingt es offenbar, die Ukrainer im Gebiet Kursk zurückzudrängen. Und zwar allem Anschein nach nicht aus eigener Kraft. Offen zugeben will man Nordkoreas Hilfe aber nicht.
Israels Regierungschef Netanjahu nennt die Streitkräfte seines Landes gerne die „moralischste Armee der Welt“. Amnesty kommt in einem fast 300 Seiten langen Bericht zu einem anderen Ergebnis.