China rüstet gewaltig auf
Seit Jahren steigen Chinas Militärausgaben, in diesem Jahr sollen sie abermals um zehn Prozent zulegen. Die Volksrepublik will unbedingt zu Amerika aufschließen. Bei den asiatischen Nachbarn ist das Grund zur Sorge.
Seit Jahren steigen Chinas Militärausgaben, in diesem Jahr sollen sie abermals um zehn Prozent zulegen. Die Volksrepublik will unbedingt zu Amerika aufschließen. Bei den asiatischen Nachbarn ist das Grund zur Sorge.
Die irakischen Streitkräfte wollen die Heimatstadt Saddam Husseins zurückerobern. Nur wenn das gelingt, können sie in die wichtigste Schlacht ziehen.
Nach dem abermaligen Beschuss von Armeestellungen haben die ukrainischen Streitkräfte den Abzug der schweren Waffen von der Front im Osten des Landes zunächst abgesagt.
Seit Tagen sind die ukrainischen Streitkräfte in der Defensive. Die prorussischen Separatisten tragen die Kämpfe in weitere Regionen. Die in Washington erwogene Lieferung von Waffen an die Regierung in Kiew könnte die Rebellen stoppen.
Nachdem die nigerianische Terrorgruppe Boko Haram mehrere Ortschaften eingenommen hat, wollen die Streitkräfte des Landes diese zurückerobern. Die Islamisten hatten bei ihren Angriffen hunderte Menschen getötet.
Warum der Irak-Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ verfassungswidrig ist.
Im westafrikanischen Gambia haben Streitkräfte der Regierung einen Putschversuch gegen Präsident Yahya Jammeh unterbunden. Der befindet sich außer Landes.
Das Parlament wird weiterhin über jeden Einsatz der Streitkräfte im Ausland einzeln entscheiden. Die Union scheitert mit ihrem Versuch, das Verfahren zu vereinfachen.
Gemeinsam mit der kurdischen Peschmerga gelingt es irakischen Streitkräften die Terrormiliz Islamischer Staat zurückzudrängen. Doch es gibt Tote und Verletzte.
Auch nach dem Ende des Nato-Kampfeinsatzes in Afghanistan soll die Bundeswehr ab Januar 2015 mit hunderten Soldaten am Hindukusch bleiben, um die afghanischen Streitkräfte zu unterstützen. Unterdessen ist Entwicklungsminister Gerd Müller nach Kabul gereist.
Von Frieden ist in der Ostukraine kaum mehr die Rede. Trotz der vereinbarten Waffenruhe kommt es fast täglich zu Gefechten. Die ukrainische Armee und prorussische Milizen beschuldigen sich gegenseitig der Angriffe.
Russland hat unlängst das neue Leistungsvermögen seiner Streitkräfte demonstriert. Wichtiger als die Ereignisse am Himmel war indes, was sich in Brüssel und einem litauischen Hafenstädtchen zutrug. In beiden Fällen ging es ums Gas.
Der ägyptische Präsident Sisi hat nach schweren Anschlägen auf die Streitkräfte des Landes den Ausnahmezustand auf der Sinai-Halbinsel ausgerufen und eine Ausgangssperre verhängt. Auch der Grenzübergang zum Gazastreifen wurde geschlossen.
Nach dem Urteil gegen vier ehemalige Mitarbeiter will sich Amerikas berüchtigte Privatarmee von den Verbechen der Vergangenheit distanzieren. Ihren Namen hat sie geändert. Doch der schlechte Ruf bleibt.
Ein Mann aus Eltville und seine Partnerin werden von islamistischen Entführern auf den Philippinen als Geiseln gehalten. Das Ultimatum für ein Lösegeld ist nun abgelaufen, offenbar ist die Armee eingeschritten.
Nach dem Ablauf des Ultimatums, das die Entführer zweier Deutscher auf den Philippinen gestellt hatten, gibt es widersprüchliche Angaben: Einem Bericht zufolge soll die philippinische Armee ausgerückt sein; einem anderen zufolge soll Abu Sayyaf Lösegeld erhalten haben.
Seit Wochen stehen türkische Panzer an der Grenze zu Syrien - ohne im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ einzugreifen. Dabei wird auch eines offensichtlich: Die Türkei hat zwar die zweitgrößte Streitmacht der Nato. Doch nicht nur die Ausrüstung ist völlig veraltet.
Im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ dürften ihre Streitkräfte nun Militärstützpunkte in der Türkei nutzen, hatten die Vereinigten Staaten mitgeteilt. Eine entsprechende Einigung gebe es gar nicht, widerspricht die türkische Regierung.
Örtliche Polizeikräfte und ein Drogenkartell könnten hinter dem Massaker an Studenten in der Stadt Iguala stecken. Die Bundespolizei hat nun in der Stadt die Kontrolle übernommen. Die Gangsterbande begrüßte sie mit dem Plakat: „Der Krieg hat schon begonnen.“
Nach Angaben der Nato hat Russland Teile seiner Streitkräfte aus der Ostukraine abgezogen. Allerdings seien noch Spezialeinheiten in dem Land verblieben, die Truppenkontingente an der Grenze weiterhin groß.
Die amerikanische Marine beginnt gemeinsam mit ukrainischen Streitkräften eine Militärübung im Schwarzen Meer. Russland kritisiert die Aktion als „völlig unpassend“. Separatisten im Osten der Ukraine wollen unterdessen eine Abspaltung weiter vorantreiben.
Ukrainische Streitkräfte erhalten wohl bald Schutzausrüstung aus Deutschland: Die Bundesregierung hat entsprechende Ausfuhranträge geprüft - und kommt zu einem positiven Ergebnis. Die Ukraine hatte das Material bereits im Juni angefordert.
Die amerikanischen Streitkräfte haben offenbar nur wenig Wissen über die Terrormiliz IS in Syrien. Einem Zeitungsbericht zufolge brauchen die Dienste noch Monate, um Ziele für mögliche Luftangriffe auszumachen.
Die amerikanischen Streitkräfte haben damit begonnen, Stellungen der Terrorgruppe Islamischer Staat im Nordirak zu bombardieren. Präsident Obama hatte den Einsatz genehmigt, um einen „möglichen Völkermord“ zu verhindern.
In Libyen haben islamistische Kampfeinheiten in Bengasi einen wichtigen Armeestützpunkt erobert. Die Armee bestätigte den Vormarsch der Aufständischen.
Es wird von schwerem Artilleriefeuer berichtet: Ukrainische Truppen haben „entscheidende Vorstöße“ gegen Stellungen der Separatisten nahe Donezk begonnen. Außenminister Klimkin verspricht im F.A.Z.-Interview, dass die Streitkräfte aber die Millionenstadt nicht erstürmen werden.
An diesem Donnerstag wird Jon Pyong-ho, der „Vater“ des nordkoreanischen Raketen- und Atomprogramms, mit einem Staatsbegräbnis geehrt. Bis zu seinem Tode soll er über Einfluss in den Streitkräften verfügt haben.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ist die Waffe ein Meilenstein für die Streitkräfte des Landes. Der Test dürfte die Spannungen mit Südkorea weiter verschärfen.
Mexikos Streitkräfte haben einen der meistgesuchten Drogenhändler des Landes verhaftet: Fernando Sánchez Arellano, Chef des Tijuana-Kartells, erwischte es, als er das WM-Spiel zwischen Mexiko und Kroatien schaute.
Boko Haram verübt eines der schlimmsten Massaker seiner Geschichte: Bis zu 500 Menschen werden von der Sekte während eines Angriffs ermordet. Nigerias Streitkräfte reagieren mit Luftangriffen.
Weil er sich einer Vorladung der Streitkräfte verweigerte und auf Facebook darüber spottete, wurde ein Kritiker des Putsches inhaftiert. Andere fliehen schon vorsorglich.
Erst verkündet Obama einen raschen Abzug aus Afghanistan. Dann verteidigt er seinen Weg, auf dem Amerikas Außenpolitik vor allem eines will: Fehler vermeiden.
Um den Frieden in der Galaxis kämpfen die Streitkräfte der Republik im „Krieg der Sterne“ noch. Lego hingegen haben sie schon gerettet.
Am Tag nach der Einigung auf einen Friedensplan für die Ostukraine schwindet die Hoffnung auf dessen Umsetzung. Russland verteidigt den Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze und stellt für die Entwaffnung der prorussischen Separatisten neue Forderungen.
Der Vormarsch ukrainischer Streitkräfte gegen prorussische Milizen ist international auf geteiltes Echo gestoßen. Amerika äußert Verständnis. Russland droht, die Genfer Gespräche scheitern zu lassen. Die Vereinten Nationen schließen einen Blauhelmeinsatz aus.
Bei Manövern der Streitkräfte Pjöngjangs ist es an der Seegrenze von Nord- und Südkorea zu einem Artillerie-Schusswechsel zwischen beiden Seiten gekommen.