Merkel würde Macron wählen
Am Sonntag muss sich Frankreich zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron entscheiden. Die Bundeskanzlerin hat einen klaren Favoriten für die Präsidentschaftswahl.
Am Sonntag muss sich Frankreich zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron entscheiden. Die Bundeskanzlerin hat einen klaren Favoriten für die Präsidentschaftswahl.
Deutsche Aktien sind auf ihrem Weg nach oben gerade kaum aufzuhalten. Am Dienstag schaffte der Dax schon wieder eine runde Marke.
Wahlkampffinte oder echte Neuausrichtung? Nach einer Vereinbarung mit dem Rechtspolitiker Dupont-Aignan spricht sich die Präsidentschaftskandidatin des Front National für eine Parallelwährung neben dem Franc aus.
Wie geht es der zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft? Frankreichs Statistikamt hat neue Zahlen veröffentlicht. Kurz bevor die Franzosen eine wichtige Entscheidung treffen werden.
Frankreichs Präsident Hollande ruft zur „nationalen Einheit“ gegen den Front National auf. Einheit will auch dessen Frontfrau Le Pen und legt den Parteivorsitz nieder. Der Wahlkampf vor dem Finale läuft auf Hochtouren.
Die Aussicht, dass Emmanuel Macron französischer Präsident wird, hat die Börsen beflügelt. Doch auf Dauer wird das nicht reichen.
Emmanuel Macron wird der nächste französische Präsident. Er muss für innere Sicherheit und für einen Aufschwung der Wirtschaft sorgen. Denn Marine Le Pen und ihre Partei sind nicht erledigt.
Die Kandidaten von Konservativen und Sozialisten haben sich dafür ausgesprochen, in der Stichwahl für Macron zu stimmen. Ein Kandidat jedoch will keine Empfehlung gegen die rechtsextreme Le Pen abgeben. Es ist auch eine Abstimmung über EU-Politik.
Die Erleichterung der Anleger über den Wahlausgang in Frankreich hat den Dax um knapp drei Prozent auf ein Rekordhoch von 12.398 Punkten steigen lassen.
Wirtschaftsvertreter sind erleichtert: Denn nun ist wahrscheinlicher, dass Emmanuel Macron der nächste französische Präsident wird. Aus mehreren Gründen.
Emmanuel Macron gegen Marine Le Pen – für die Stichwahl am 7. Mai sind die Sympathien unter Deutschlands Politikern klar verteilt. Auf einen Verbündeten kann der Front National zählen.
Aufatmen an den Finanzmärkten. Nach der erste Runde der französischen Präsidentenwahl glauben viele, die Gefahr eines „Frexit“ sei gebannt, zumindest vorerst.
Frankreichs Parteien beraten über Ergebnis der Präsidentenwahl. CSU-Chef Seehofer verschiebt Karriereende auf unbestimmte Zeit. Neue Kriminalstatistik wird vorgelegt. Kanzlerin Merkel eröffnet Hannover Messe.
Die erste Runde der Präsidentenwahl erschüttert Frankreich: Erstmals seit 15 Jahren schafft der Front National es wieder in der Stichwahl. Aber auch der gemäßigte Kandidat Macron will mit dem politischen System des Landes brechen.
Mehr als vierzig Prozent der Franzosen haben Kandidaten von ganz links oder ganz rechts gewählt. Macrons Sieg ist so knapp, dass er es mit diesem Ergebnis in den beiden vorherigen Wahlen nicht einmal in die Stichwahl geschafft hätte.
Emmanuel Macron und Marine Le Pen haben nach Hochrechnungen die erste Runde der französischen Präsidentenwahl gewonnen. Die Stichwahl im Mai dürfte damit auch ein Votum über die EU werden.
Wird Marine Le Pen Präsidentin? Was bedeutet die Wahl für die EU? Und wie wollen die Behörden verhindern, dass trotz eines Verbots schon vor 20 Uhr Teilergebnisse veröffentlicht werden? Fünf Fragen und fünf Antworten zur Präsidentenwahl in Frankreich.
Seit acht Uhr sind die Wahllokale in Frankreich geöffnet, auch die vier aussichtsreichsten Kandidaten haben bereits abgestimmt. Wer kommt in die Stichwahl? Selten waren so viele Franzosen kurz vor der Wahl noch unschlüssig.
Von elf Präsidentschaftskandidaten kommen nur zwei in die Stichwahl. Es dürfte ein knappes Rennen werden. FAZ.NET begleitet die Wahl in Frankreich heute mit Nachrichten, Analysen, Grafiken, Kommentaren und einem Live-Blog.
Zwei lautstarke Euro-Gegner könnten die Stichwahl ums Präsidentenamt in Frankreich erreichen. Für die Banken könnte das sehr ungemütlich werden. Manch Notenbanker ist „hochbesorgt“.
Eine Stichwahl zwischen dem Linksaußen Mélenchon und der Rechtsaußen Le Pen könnte Frankreichs Banken in Turbulenzen bringen. Für Deutschland wäre aber selbst der Mitte-links-Kandidat Macron kein gemütlicher Partner. Ein Kommentar.
Im französischen Präsidentenwahlkampf beginnt der Endspurt. Rechtsaußen-Kandidatin Marine Le Pen wirbt mit harten Sprüchen bei ihrer Kern-Klientel. Am Rande ihrer Kundgebung kommt es zu Zusammenstößen.
Vor sechs Jahren wählte Darmstadt überraschend einen Grünen zum Oberbürgermeister. Die Serie der SPD nach dem Zweiten Weltkrieg war zu Ende. Nun hat Jochen Partsch sein Amt gegen acht Herausforderer verteidigt.
Ist der Präsidentschaftskandidat der französischen Konservativen nach seiner Affäre chancenlos? Eine aktuelle Umfrage legt das nahe. Und befeuert die Spekulationen um einen möglichen Nachfolger.
Benoît Hamon hat vor Manuel Valls bei den Vorwahlen von Frankreichs Sozialisten überraschend die meisten Stimmen erhalten. Wer in den Präsidentschaftswahlkampf zieht, entscheidet eine Stichwahl.
Nach einem langen Wahlkampf wirkt der neue österreichische Präsident Alexander Van der Bellen erschöpft. In seiner ersten Rede nach dem Wahlsieg wirbt er dafür, einander zuzuhören.
Der frühere Grünen-Chef Alexander Van der Bellen liegt bei der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten uneinholbar in Führung. Sein Gegenkandidat Norbert Hofer von der FPÖ hat seine Niederlage bereits eingestanden – und will wieder antreten.
In Österreich könnte ein rechter Kandidat Staatspräsident werden. Welche Gründe seine Wähler antreiben, darüber gibt es verschiedene Ansichten.
Bei der ersten Stichwahl im Mai gewann der Grüne Van der Bellen vor dem Populisten Hofer - aber nur dank der Briefwahlstimmen. Jetzt zeichnet sich ab, dass am Sonntag deutlich weniger Österreicher per Brief abstimmen werden.
Die Rechtspopulisten versuchen, ihre Anhänger zu emotionalisieren. Eine Holocaust-Überlebende fühlt sich an die frühen Hitler-Jahre erinnert.
Vor der wiederholten Stichwahl um das Amt des Bundespräsidenten streiten Hofer und Van der Bellen heftig und bezichtigen sich gegenseitig der Lüge.
Drei Tage vor der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl haben die Kandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen im Studio des ORF miteinander gestritten.
Das Fernsehduell vor der Präsidentenwahl in Österreich beginnt mit einer wilden verbalen Keilerei. Der Kandidat der rechten Partei FPÖ kommt mit der aggressiven Tonlage am besten zurecht.
Der Republikaner François Fillon könnte Frankreichs Politik aufmischen. In der zweiten Runde der Stichwahl gegen Alain Juppé will er sich an diesem Sonntag zum Präsidentschaftskandidaten wählen lassen – als Leitfigur einer „konservativen Revolution“.
Schon vor dem Fernsehduell heute Abend gehen sich die konservativen Präsidentschaftsbewerber François Fillon und Alain Juppé hart an. Abtreibung und Homo-Ehe sind nur zwei der strittigen Punkte bei der Stichwahl der Republikaner.
Der Überraschungssieg Donald Trumps gibt der rechten FPÖ Zuversicht für die Präsidentenwahl in Österreich. Ihr Kandidat Hofer setzt in zwei Wochen auf einen ähnlichen Effekt. Emotional verlief das jüngste TV-Duell mit seinem Kontrahenten Van der Bellen.