Noch ist Frankreich nicht verloren
Marine Le Pen will die Stichwahl um das Präsidentenamt in Frankreich in ein Referendum gegen Amtsinhaber Emmanuel Macron verwandeln. Nun kommt es auf die Wähler der Linken an.
Marine Le Pen will die Stichwahl um das Präsidentenamt in Frankreich in ein Referendum gegen Amtsinhaber Emmanuel Macron verwandeln. Nun kommt es auf die Wähler der Linken an.
Für Frankreichs Präsidenten könnte es eng werden. Emmanuel Macron kann sich nicht darauf verlassen, dass die Wähler der unterlegenen Kandidaten des linken Spektrums in der Stichwahl für ihn stimmen. Er wirbt sogar um Anhänger von Marine Le Pen.
Nach dem Einzug von Emmanuel Macron und Marine Le Pen in die zweite Runde der Präsidentenwahl am 24. April wirbt der französische Präsident um Wähler der Rechtspopulistin.
Die freiheitsliebenden Franzosen werden nicht begeistert sein vom subtilen Zwang, Macron wählen zu müssen, wenn sie nicht von allen guten Geistern verlassen sind. Dazu droht ein alter Fehler den Präsidenten einzuholen.
In der Stichwahl um das Präsidentenamt in Frankreich stehen sich erneut der Liberale Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen gegenüber. Die beiden Politiker könnten unterschiedlicher kaum sein.
Le Pen ist das Schreckgespenst der Finanz- und Wirtschaftswelt. Nach der ersten Runde zur französischen Präsidentschaftswahl macht sich etwas Erleichterung breit. Dabei liegen die Kandidaten wirtschaftspolitisch gar nicht völlig über Kreuz.
Präsident Macron geht an Platz eins in die Stichwahl in Frankreich, Österreichs Kanzler Nehammer will mit Putin verhandeln und die Grünen müssen über die Zukunft ihrer Ministerin Spiegel beraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Stichwahl in zwei Wochen wird entscheidend für den Fortbestand der EU. Die Rechtspopulistin Le Pen schwört die Franzosen auf eine „zivilisatorische“ Entscheidung ein.
Macron gegen Le Pen – alles wie 2017? Da sollte sich niemand zu sicher sein. Die Rechtspopulistin kann aus einem noch größeren Reservoir enttäuschter Wähler schöpfen. Europa muss bangen.
Die Rechtspopulistin Marine Le Pen hat es wieder geschafft, als zweitstärkste Kandidatin in die zweite Runde einzuziehen. Amtsinhaber Emmanuel Macron hat einen klaren Vorsprung – und muss dennoch bangen.
Ein Horrorszenario unter Europa-Anhängern in Frankreich: Im ersten Wahlgang schaffen es Le Pen und Mélenchon überraschend, sich vor Macron zu positionieren. Ein anderes: Macron verliert am 24. April in der Stichwahl.
In Saint-Pierre und Miquelon vor der kanadischen Ostküste haben die Wahllokale für die Präsidentenwahl bereits geöffnet. Der Großteil der Franzosen kann erst am Sonntag wählen.
Mehr als 50 Prozent der Stimmen vielen bei der Stichwahl auf den ehemaligen Finanzminister und Weltbankmitarbeiter. Die Wirtschaft des Landes steckt schon länger in der Krise. Die Lage hat sich durch die Corona-Pandemie weiter verschärft.
Eigentlich gelten die Städte als Hochburgen der SPD. Doch ihre Bewerber haben in Roßdorf und Groß-Umstadt eher schwach abgeschnitten.
Theresa Neumann (CDU) wird neue Bürgermeisterin in Großkrotzenburg, andernorts wird die Entscheidung vertagt.
Der noch amtierende Bürgermeister der hessischen Kommune Großkrotzenburg hat die Stichwahl zu einer weiteren Amtszeit verpasst. Nun stehen sich zwei Lebenspartner gegenüber. So unterschiedlich sind ihre Ziele freilich nicht.
In drei Kommunen konnten die Wähler am Sonntag neue Bürgermeister wählen. In Ober-Ramstadt und Brombachtal ist die Wahl entschieden, in Großkrotzenburg gibt es eine Stichwahl.
Der CDU-Kandidat hat das Rennen um den Posten des Rathauschefs von Bad Vilbel für sich entschieden. Doch die Stichwahl verlief knapp. Und bestätigte den Aufwärtstrend der örtlichen Grünen.
In einer Stichwahl entscheidet sich, wer neuer Bürgermeister in Bad Vilbel wird
Thorsten Eberhard wird neuer Bürgermeister in Nidda, in Bad Vilbel müssen die Wähler noch einmal ran.
In Nidda setzt sich der CDU-Kandidat Thorsten Eberhard deutlich gegen den SPD-Bewerber durch. Auch in Bad Vilbel kommt es zur Stichwahl: Dort gehen die Kandidaten von CDU und Grünen in die zweite Runde.
Der CDU-Kandidat geht mit klarem Vorsprung in die zweite Runde der Bürgermeisterwahl in der Wetterau-Stadt.
Emmanuel Macron sagt, er überlege noch, ob er bei der Präsidentenwahl kandidiert. Bei den Bürgerlichen strahlt eine Frau als neuer Polit-Stern. Die Linke ist zerfallen. Und wie stark wird die extreme Rechte?
Der Politiker Gabriel Boric hat die Stichwahl um das Präsidentenamt in Chile klar für sich entschieden. Der Anführer der Studentenproteste von 2019 will vor allem die soziale Ungleichheit bekämpfen. Nach Angaben der Wahlbehörde stimmten fast 56 Prozent für den 35-Jährigen.
Der 35 Jahre alte Gabriel Boric gewinnt die Präsidentenwahl in Chile. Der Linke steht für die in den vergangenen Jahren laut gewordenen sozialen Forderungen.
An diesem Sonntag stimmen die Chilenen in einer Stichwahl darüber ab, wer der neue Präsident wird. Der eine Kandidat verspricht Wandel. Sein rechter Gegner schürt Angst vor dem Ungewissen.
Wen will die CDU-Basis an der Spitze der Partei sehen? Heute könnte es Klarheit geben. Hält der Pessimismus der deutschen Unternehmer an? Und gibt es ein Grundrecht aufs Gendern? Der F.A.Z.-Newsletter.
Jahrzehnte gemäßigter Politik in Chile scheinen vorbei: In der Stichwahl ums Präsidentenamt werden sich ein rechter Bolsonaro- und Pinochet-Sympathisant und ein linker früherer Studentenführer gegenüberstehen. Mehrere Krisen machen dem Land zu schaffen.
Der amtierende Staatschef gewinnt laut zweier Prognosen die Stichwahl um das Präsidentenamt in Bulgarien. Die Wahlbeteiligung fiel mit weniger als 40 Prozent noch niedriger aus als in der ersten Wahlrunde.
In Chile geht der Rechtspopulist José Antonio Kast als Favorit in die Präsidentenwahl. Geschlagen werden könnte der deutschstämmige Politiker laut Umfragen nur vom Kandidaten der Neuen Linken.
Bei der Landratswahl im Kreis Offenbach setzt sich der Amtsinhaber in der Stichwahl durch. Eine Überraschung gibt es bei der Bürgermeisterwahl in Neu-Isenburg: Mit minimalen Vorsprung setzt sich der SPD-Kandidat an die Spitze.
Trotz der schlechten Umfragewerte ist es der niedersächsischen CDU gelungen, die Kommunalwahl zu gewinnen. Der Landesvorsitzende erkennt darin ein „wichtiges Signal“.
Bei den niedersächsischen Kommunalwahlen macht sich die SPD große Hoffnungen. Etliche Oberbürgermeister werden in diesem Monat neu gewählt.