Fast alle Tory-Kandidaten wollen Steuern senken
Im parteiinternen Wahlkampf der britischen Tories, wer nächster Premierminister wird, rückt das Thema Steuersenkungen immer mehr in den Vordergrund.
Im parteiinternen Wahlkampf der britischen Tories, wer nächster Premierminister wird, rückt das Thema Steuersenkungen immer mehr in den Vordergrund.
Das Bundeskartellamt muss sich die Algorithmen der Preisbildungsprozesse von allen großen Anbietern offenlegen lassen. Ein Gastbeitrag.
Autofahrer ächzen unter den hohen Preisen für Benzin und Diesel. Billiger kann man allerdings auch in vielen Nachbarländern nicht tanken, zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes.
Eine Studie untersucht das Verhalten der Mineralölgesellschaften
Die Inflation in Deutschland erreicht mit 7,9 Prozent den höchsten Stand seit 1974. Ein Grund ist der Benzinpreisanstieg. Was läuft da gerade schief?
Die hohen Treibstoffpreise wollte die Regierung mit einem Tankrabatt senken. Hat das geklappt? Das Münchner Ifo-Institut sagt ja – aber trotzdem sei die Senkung falsch.
Wer legt die Spritpreise in Deutschland fest? Die großen Konzerne geben keine Antwort – und die kleinen Tankstellen spiegeln deren Preise wider.
Wann hört das auf mit den steigenden Benzinpreisen? Die EZB jedenfalls meint, irgendwann werde mittelfristig ja auch der Rohölpreis sich wieder beruhigen.
Viele Autofahrer, SPD und Grüne sind zornig auf die Mineralölkonzerne. Der am 1. Juni eingeführte Tankrabatt scheint zu verpuffen. Die Konzerne führen einen starken Anstieg der Weltmarktpreise als Grund an.
Der Tankrabatt kommt bei den Verbrauchern nicht voll an. Ein einflussreicher FDP-Politiker – und Staatssekretär im Verkehrsministerium – bringt deshalb eine radikale Idee ins Spiel.
Wer gehofft hatte, wenigstens nach der Reisewelle zu Pfingsten könnte es etwas Entlastung an der Tankstelle geben, sieht sich enttäuscht. Ein erheblicher Teil der Steuersenkung sei bisher nicht weitergegeben worden, kritisiert der ADAC.
Der deutlich billigere Sprit nach der Steuersenkung war offenbar ein kurzes Vergnügen. Schon pünktlich zur Pfingstreisewelle zahlen Verbraucher wieder mehr.
Eigentlich müssten die Steuerentlastung und der Ölpreis die Kraftstoffpreise niedrig halten. Sie steigen allerdings schon nach einigen Tagen Entspannung wieder. Zur Pfingstreisewelle zahlen Verbraucher wieder mehr.
Die von der Regierung auf den Weg gebrachte Tank-Entlastung kommt wohl nur teilweise bei den Kunden an. Nicht nur der ADAC findet klare Worte.
Die Steuersenkung wird an den Tankstellen schneller spürbar, als viele erwartet hatten. Allerdings waren die Preise vor dem Termin noch mal kräftig angehoben worden.
Gleich am ersten Tag der gesenkten Kraftstoffsteuer passen Tankstellen ihre Preise an. Die Senkung geht schneller vonstatten als zuvor erwartet wurde.
Die Steuern auf Kraftstoffe sinken von Mittwoch an kräftig. Doch so mancher Autofahrer könnte am Morgen von den Spritpreisen enttäuscht werden. Ein Ausblick.
Bringt die geplante Steuersenkung auf Benzin zum 1. Juni etwas Entlastung? Vorher jedenfalls sind die Benzinpreise deutlich gestiegen.
Fleisch, Speiseöl und Benzin werden noch mal deutlich teurer. Beim Gemüse steigt der Preis nicht mehr ganz so stark. Werden die Steuersenkung auf Kraftstoff und das 9-Euro-Ticket für die Bahn im Juni etwas Entlastung bringen?
Die Rohölpreise bleiben hoch. Nun soll in zwei Wochen in Deutschland die Energiesteuer auf Kraftstoff sinken. Die Politik verheißt Spritpreise unter 2 Euro. Tankstellenbetreiber befürchten Chaos.
Die Tankstellenbetreiber treibt die Sorge um, dass es am 1. Juni zu einem Ansturm kommt. Die Unternehmen stünden zudem vor einer „doppelten Herausforderung“, die die Steuersenkung mit sich bringt.
Der britische Premierminister will mit seinem Vorhaben Steuersenkungen finanzieren. Damit soll der Anstieg der Lebenshaltungskosten gebremst werden.
Die Preise steigen. Da kann doch die Mehrwertsteuer sinken, oder? Das ist keine gute Idee. Denn Steuersenkungen wirken – und das ist in diesem Fall ein Problem.
Die Polizei schießt in Sri Lanka auf Demonstranten. Das Volk wirft der Regierung Misswirtschaft vor. Dazu gehört auch der missglückte Schwenk auf Bio-Anbau.
Finanzminister Christian Lindner über Haushalten in der Krise und die Grenzen des Schuldenmachens. Die Hilfen für Autofahrer verteidigt er, warnt aber gleichzeitig: Auf Dauer kann der Staat die Energiepreise nicht deckeln.
In Deutschland hat die Ampel-Koalition Entlastungen für viele Bürger beschlossen. Andere Länder geben teils deutlich mehr aus, um die Folgen der hohen Energiepreise abzufedern. Ein Überblick von unseren Korrespondenten.
Der geplante Sprit-Rabatt von FDP-Finanzminister Lindner ist gut gemeint. Die Politik kann die Bürger vor den Lasten höherer Energiepreise aber nicht wirklich bewahren. Ein Gastbeitrag.
Weil wegen der Russland-Sanktionen die Energiepreise erheblich gestiegen sind, fordert die hessische Wirtschaft nun Steuerentlastungen in Milliardenhöhe. Bezahlen müssten dies der Staat und die Umwelt.
Die Preise steigen an jeder Ecke: Autofahrer und Stromkunden zahlen derzeit drauf. Auch der Staat nimmt weniger ein. Müssen die Bürger noch stärker entlastet werden?
Die bisher geplanten Steuersenkungen dürften ihre Einbußen zumeist nicht annähernd ausgleichen. Sie werden viele enttäuschen.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis: Die Mehrwertsteuersenkung im vorigen Jahr hat die deutsche Wirtschaft in der Pandemie viel stärker gestützt als bislang angenommen. Der Schub für den Konsum lag bei 34 Milliarden Euro.
Die französische Regierung reagiert auf die hohen Preise für Energie – mit einem „Inflationsausgleich“. Von Dezember an soll das Geld fließen. Und das ist nicht die einzige Maßnahme.
Armin Laschet will dafür sorgen, dass es keine Steuererhöhungen gibt. Für Olaf Scholz wären Steuerentlastungen für Besserverdienende „unmoralisch“. Es gibt auch gemeinsame Ziele.
Als Bundesfinanzminister will SPD-Kandidat Olaf Scholz im Wahlkampf mit Finanzkompetenz punkten. Die Pläne der Union für Steuersenkungen bieten ihm ein Ziel.
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat Steuersenkungen vorerst ausgeschlossen. Friedrich Merz will dieses Ziel „perspektivisch“ beibehalten, auch wenn es „zurzeit keine Spielräume“ gebe.
Wer will, dass die Union ihre finanziellen Versprechen einhält, muss die FDP an der Regierung beteiligen – so die selbstbewusste Botschaft des FDP-Chefs im F.A.Z.-Gespräch. Schwarz-Grün sei „Lakritz mit Spinat“.