Russischer Botschafter weist Spionagevorwurf zurück
Für Moskaus Botschafter in London ergeben die Spionage-Vorwürfe „keinen Sinn“. Für Briten, Amerikaner und Kanadier allerdings schon. Sie sagen, russische Hacker hätten Corona-Forscher ausspioniert.
Für Moskaus Botschafter in London ergeben die Spionage-Vorwürfe „keinen Sinn“. Für Briten, Amerikaner und Kanadier allerdings schon. Sie sagen, russische Hacker hätten Corona-Forscher ausspioniert.
Zermürbung aller Kritiker: Die russische Zivilgesellschaft kämpft gegen die neue Welle von Willkürjustiz. Über den Spionagevorwurf gegen den Journalisten Iwan Safronow empören sich sogar Kremlreporter.
Ein Beschäftigter der Behörde von Regierungssprecher Seibert steht im Verdacht, über Jahre hinweg für einen ägyptischen Geheimdienst gearbeitet zu haben. Es soll Durchsuchungen gegeben haben.
Kirche in der Corona-Krise +++ Spionagevorwürfe gegen Huawei +++ Öffentliche Investitionen +++ Bildungsniveau in Deutschland
„Ich habe nichts Falsches getan“, sagt Shaoquett Moselmane. Die Untersuchung gegen ihn sei Teil einer monatelangen Ermittlung zu einer möglichen Einflussnahme Pekings in Australien, heißt es von den Behörden.
Der chinesische Telekom-Konzern Huawei kämpft mit Spionage-Vorwürfen aus Amerika und um sein Überleben. Der stellvertretende Deutschland-Chef, David Wang, spricht im Interview darüber.
Die chinesische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen zwei Kanadier wegen Spionage erhoben. Beobachter sehen darin einen Vergeltungsakt für ein Gerichtsverfahren in Vancouver gegen die Finanzchefin des Huawei-Konzerns.
Paul Whelan soll in Russland spioniert haben. Seine Verhaftung nennt er eine „absurde politische Entführung“. Nach dem Urteil könnte es zu einem Gefangenenaustausch kommen.
Der ehemalige amerikanische Soldat Paul Whelan ist in Russland wegen Spionage zu 16 Jahren Lagerhaft verurteilt worden. Dies entschied ein Moskauer Gericht am Montag.
Wer baut das 5G-Netz in Deutschland auf? Die Bundesregierung hat sich nun auf die Anforderungen für beteiligte Unternehmen geeinigt.
Die Spionageserie „Mirage“ ist eine große europäische Koproduktion. Das ZDF schmückt so seinen Sonntagabend – mit schönen Bildern aus der Wüste und internationaler Besetzung, aber etwas dünner Handlung.
Nach mehreren Monaten in Untersuchungshaft soll der Kooperationsanwalt am Donnerstagabend aus einem Hochsicherheitsgefägnis entlassen werden. Ihm wird Spionage vorgeworfen. Er hatte den Auftrag, die Angaben türkischer Asylbewerber zu prüfen.
Der Bundesnachrichtendienst hielt sich viel auf seine DDR-Expertise zugute. Wer dieses Buch liest, fragt sich, warum.
Die sogenannte Dreyfus-Affäre wirft zwei fundamentale Fragen auf, die noch heute von höchster Aktualität sind.
BND und CIA nutzten manipulierte Chiffriermaschinen aus der Schweiz, um andere Staaten auszuhorchen. Das Land, das sich gerne als neutraler politischer Makler sieht, fürchtet wegen der „Cryptoleaks“-Affäre um seinen Ruf.
In seinem Beruf umgab er sich regelmäßig mit den gefährlichsten Menschen der Welt: Werner Mauss arbeitete seit den sechziger Jahren als Spion und nahm dabei zahllose Identitäten an. Zu seinem 80. Geburtstag.
Es geht weiter um Spionagevorwürfe: Der ehemalige Soldat Paul Whelan bleibt wegen des Vorwurfs der Spionage in Russland in Haft. Ein Gericht in Moskau entschied am Dienstag, dass der Mann bis zu seinem Prozess am 29. März dieses Jahres im Gefängnis bleiben muss.
Anders als Olof Palme habe ich nie für meine Taten büßen müssen. Warum ich es als überzeugter Europäer und Gegner des Brexit wage, den Preis anzunehmen, der an den ermordeten schwedischen Ministerpräsidenten erinnert.
Gerhard Sabathil war für die EU-Kommission und für den Auswärtigen Dienst tätig. Ihm wird vorgeworfen, für China spioniert zu haben. Seit 2017 arbeitet Sabathil als Lobbyist.
Spionage, Einflussnahme, militärische Ziele: China nutzt die Wissenschaft konsequent für den Machtausbau. Die deutsche Forschungspolitik hat darauf noch keine Antwort – und teils auch keinen Durchblick.
Drei Mitarbeiter einer großen deutschen Lobbyfirma stehen im Verdacht, den chinesischen Behörden Informationen geliefert zu haben. Zwei von ihnen sollen von einem früheren deutschen Diplomaten bei der EU angeworben worden sein.
Der Chef von Huawei, Liang Hua, hat den Vorwurf der Spionage für Peking zurückgewiesen und kündigte an, dass der chinesische Telekom-Konzern ein erstes Werk in Europa zur Produktion von Bauteilen für das geplante 5G-Netz eröffnen will. Zugleich schließt Bundeskanzlerin Angela Merkel einen prinzipiellen Ausschluss von Huawei vom Ausbau des deutschen 5G-Netzes erst mal ab.
Innenpolitiker haben Angst davor, dass die Chinesen mit 5G-Technik den Mobilfunk ausspionieren – und Deutschland schaden. Doch das gegenwärtige Netz besteht schon aus Bauteilen von Huawei. Sind die Hintertüren also längst offen?
Möglicherweise haben zwei chinesische Botschaftsvertreter die Sicherheitsvorkehrungen einer amerikanischen Militärbasis testen wollen. Deswegen haben sie laut Medienberichten unter Geheimhaltung das Land verlassen müssen.
In der türkischen Hauptstadt Ankara ist ein Anwalt festgenommen worden, der für die dortige deutsche Botschaft gearbeitet hat. Es geht um den Vorwurf der Spionage. Das Auswärtige Amt will das nun klären.
Bildet Russland Meeressäugetiere zu Spionen aus? Wenn „Hvladimir“ doch nur reden könnte!
Litauens Präsident hat mit einem Dekret zwei Russen aus der Haft entlassen, die wegen Spionage verurteilt waren. Damit gibt es möglicherweise einen Gefangenenaustausch, von dem auch ein Norweger profitieren könnte.
Die amerikanische Regierung untersucht, ob die Videoplattform Daten ihrer Nutzer an den chinesischen Staat weitergibt. Droht TikTok das gleiche Schicksal wie Huawei?
Das Unternehmen NSO sei als Urheber einer Attacke auf die Video-Telefonie des Messengerdienstes identifiziert worden. Rund 1400 Geräte sollen gehackt worden sein, um Journalisten und Menschenrechtsaktivisten auszuspionieren.
Der chinesische Konzern Huawei steht mit Blick auf den Ausbau der 5G-Netze schon länger in der Kritik – von Seiten der amerikanischen Regierung, aber nun auch der Europäischen Kommission. Die Netze, so die Befürchtung, sind anfälliger für Cyberangriffe und Spionage.
Ein Mitarbeiter der kanadischen Polizei soll hochgeheime Dokumente veräußert haben. „Diese Art von Information trifft das Herz von Kanadas Souveränität und Sicherheit“, heißt es in dem zuständigen Bericht.
Der ehemalige chinesische Staatsbürger und Diplomat war bereits im Januar festgenommen worden. Details zu den genauen Vorwürfen gegen ihn gibt es nicht.
Frankreich will eine militärische Abteilung einrichten, die mit dem Schutz von wichtigen Satelliten beauftragt wird. Das Land reagiert damit auch auf russische Provokationen – und wirbt um eine Kooperation mit Deutschland sowie Italien.
Die neueste Bedrohung in der internationalen Cyber-Spionage heißt „Topinambour“. Sie besorgt Experten weltweit. Und es könnte sein, dass sich mit der „Malware“ die gefährlichste Hackertruppe der Welt zurückmeldet.
Bürgerrechtler und Datenschützer legen Verfassungsbeschwerden gegen Neuregelungen im Polizeigesetz ein. Der Einsatz von Spionagesoftware geht ihnen zu weit. Sie sehen Grundrechte in Gefahr.
Sie sind winzig klein und werden in Südkorea zum großen Problem: versteckte Spionage-Kameras. In Südkorea nimmt die Verbreitung von heimlich gefilmten Videos immer weiter zu. Doch nicht nur die Mini-Kameras sind ein Problem, oft werden auch Smartphones bei den Vorfällen verwendet.