Ein leuchtendes Beispiel
In Berlin soll erstmals nach 1945 eine Synagoge vollständig wiederaufgebaut werden. Wie soll das aussehen? Und besteht überhaupt Bedarf?
In Berlin soll erstmals nach 1945 eine Synagoge vollständig wiederaufgebaut werden. Wie soll das aussehen? Und besteht überhaupt Bedarf?
Svenja Schulze. Sie ist Umweltministerin. Und übt noch. Ihr Bekanntheitsgrad mag noch nicht sonderlich groß sein, doch das könnte sich mit dem neuen Entwurf zum Klimaschutzgesetz ändern.
Geht es nach der Stadt Frankfurt, werden zwei U-Bahn- und mehrere Straßenbahnlinien verlängert. Dabei müssten aber Umlandgemeinde mitmachen, wie es im Rathaus heißt. Und dann ist da noch die Regionaltangente West.
Heiko Maas (SPD) kritisiert die Entscheidung der venezolanischen Regierung, den deutschen Botschafter Daniel Kriener als Persona non-grata zu erklären und bekräftige seine Unterstützung für Interimspräsidenten Guaidó.
Die deutschen Streitkräfte sollen vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Das kostet viele Milliarden Euro. Steigende Ausgaben aber sind nur der halbe Weg. Die effiziente Verwendung des Geldes kann der Bundestag kaum kontrollieren.
Bei Sandra Maischberger wird in Ruhe über Enteignungen und Reichensteuer diskutiert. Das Ergebnis: Eine Sendung ohne Zerrbilder der angeblich egoistischen Klasse. Dazu trägt nicht nur die ausgewogene Gesprächsführung bei.
Paris will nicht länger auf auf eine internationale Lösung warten und langt bei Digitalkonzernen mit einer Abgabe schon in diesem Jahr zu. Auch ein deutscher Versandhändler sollte die Steuer zahlen müssen.
Bei ihrem ersten Politischen Aschermittwoch als CDU-Vorsitzende kontert Annegret Kramp-Karrenbauer die Kritik an ihrem vieldiskutierten Karnevalsauftritt und findet auch bei anderen Themen klare Worte. Das erste Ständchen gibt es jedoch für ihre Vorgängerin.
Festzeltstimmung, Bier und bissige Reden: Der politische Aschermittwoch steht dieses Jahr im Zeichen der Europawahl. Verfolgen Sie die Rede der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer im Livestream.
Lange Zeit taten sich die Grünen im Osten schwer. Doch seit einigen Monaten befindet sich die Partei auch dort im Aufwind. Woran liegt das?
Beim Politischen Aschermittwoch fanden die SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl Katharina Barley und der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck deutliche Worte.
Drei weitere Wochen lang will die Bundesregierung keine Waffen nach Saudi-Arabien exportieren. Den Lieferstopp hatten Union und SPD ursprünglich im Herbst verhängt.
Die Koalition bemüht sich um einen ausgeglichenen Haushalt – zu Lasten der Sozialkassen. Die FDP fordert dagegen eine „Schuldenbremse 2.0“, mit der die Regierung den Haushalt nicht mehr über die Sozialversicherung in Schieflage bringen kann.
Geplagte Anlieger protestieren seit Jahren gegen Bahnlärm im Mittelrheintal. Politiker zeigen sich einig an der Seite der Bürger. Aber sie sind auch ratlos. Das hat mit dem Bundesverkehrswegeplan zu tun.
Die SPD erwägt, den Sozialstaat durch einen höheren Spitzensteuersatz und eine Vermögensteuer zu finanzieren. Mit einer Begründung dafür, warum das fehlende Geld gerade von den Reichen kommen soll, hält man sich nicht lange auf.
Wohnungen, die zu spekulativen Zwecken leerstehen, sollten einem Zweckentfremdungsverbot unterliegen. Oder? In Hessen scheiden sich die Geister. Besonders bei den Grünen.
Weil die Grundsteuer über die Nebenkosten umgelegt wird, trifft sie im Endeffekt die Mieter. Das will die SPD ändern. Doch dieser Plan dürfte im Gegenzug steigende Kaltmieten oder weniger Investitionen bedeuten.
Die Koalition einigt sich beim Passentzug für Dschihadisten. Doch der gilt nur für künftige Fälle – und Antworten auf wichtige Fragen bleiben weiter aus.
Trotz heftigen Widerstands des Koalitionspartners beharrt Arbeitsminister Hubertus Heil auf der Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung. Im Mai will er einen Gesetzentwurf vorlegen.
Immer häufiger sollen sozialpolitische Forderungen die Legitimationsverluste politischer Parteien kompensieren. Auch bei Anne Will. Es ist ein fast närrisches Treiben.
Ihre Äußerungen bei einem Auftritt beim Narrengericht im baden-württembergischen Stockach seien "absolut respektlos", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der Funke Mediengruppe.
Der Popstar der SPD trifft den Sozialdemokraten des Schlagers. Ein Gespräch mit Roland Kaiser und seinem Fan Kevin Kühnert über Kapuzenpullis und Anzüge, breitbeinige Altpolitiker, unkorrekte Liedtexte und den Groove von Obama und Nahles.
Eine dritte Toilette sei „für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen“, sagte die CDU-Vorsitzende auf einer Karnevalsveranstaltung. Viele reagieren empört – auch in der Union.
Schon in den neunziger Jahren rief Arnulf Baring die „Bürger auf die Barrikaden“. Doch bei aller Kritik an der Bundesrepublik brachte er ihr doch große Zuneigung entgegen. Nun ist der Historiker, Journalist und Staatsbürger im Alter von 86 Jahren gestorben.
Nach monatelanger Kritik an den Abgas-Messstationen will die sozialdemokratische Bundesumweltministerin sie nun prüfen lassen. Auch spricht sich Svenja Schulze für ein Tempolimit aus. Die Union wiederum verstärkt ihre Attacken auf die Deutsche Umwelthilfe.
Seine Souveränität und Schnelligkeit zeichneten ihn aus – unter Historikern und in öffentlichen Kontroversen. Bei aller Provokationslust hier selbst sich „eigentlich für ein Lamm“. Am Samstag ist Arnulf Baring gestorben.
Die Bundesumweltministerin plant in der Debatte um Wolfsattacken eine Änderung des Naturschutzgesetzes: „Wenn Wölfe Menschen zu nahe kommen, muss man sie auch abschießen dürfen.“
Die Zustimmung zur großen Koalition hat sich laut Meinungsforschern deutlich verschlechtert. Ein Ende des Bündnisses stößt besonders bei Anhängern der SPD und der AfD auf Zuspruch.
Lange haben Arbeitgeber und Gewerkschaften im Tarifpoker gerungen – doch in der Nacht gab es eine überraschende Einigung. In drei Lohnstufen soll es für die Beschäftigten der Länder deutlich mehr Geld geben – rückwirkend von Januar an. Nur Hessen ist nicht dabei.
Erich Staake hat den Duisburger Hafen groß gemacht. Nun wollen die Chinesen ihn zum Teil der neuen Seidenstraße machen – und der Hafen-Chef steckt im Spannungsfeld zwischen Strukturwandel und chinesischem Imperialismus.
Das Land Hessen soll mit der Religionsgemeinschaft der Aleviten einen Staatsvertrag schließen, wie die SPD im Landtag meint. Dies versteht sie als Ausdruck von Wertschätzung und verweist auf andere Bundesländer.
„Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“, sagt die Kanzlerin. Sie bittet die jungen Leute allerdings um etwas Geduld.
Die harte Kritik von Verdi-Chef Bsirske an teils „mafiösen Strukturen“ in der Paketbranche zeigt Wirkung: Arbeitsminister Heil von der SPD verspricht ein Gesetz gegen Dumpinglöhne bei den Zustellern.
Bei Youtube wird zum Angriff auf die Novelle des Urheberrechts der EU geblasen. Die Auseinandersetzung ist hysterisch. Sie erfasst vor allem die Jungen, die sich vornehmlich über die Plattform informieren. Ist das eine Blaupause für politische Debatten der Zukunft? Ein Gastbeitrag.
Tausende Bürger wehren sich in Offenbach und Mühlheim gegen eine Erhöhung der Grundsteuer. Doch die Proteste könnten nur ein Vorbote sein – denn auch auf Bundesebene steht eine Reform an.
Die Bundesjustizministerin sagte, sie sei sich bei dem Vorhaben mit Innenminister Seehofer einig. Das Vorhaben solle Doppelstaatler treffen, die an Kämpfen teilgenommen haben. Doch es gibt rechtliche Bedenken.