„Kinder sollen Kinder treffen“
Auch in Zeiten von Abstandsregelungen soll es Kindern nicht verwehrt werden, sich mit Spielkameraden zu treffen. Das fordert die Frankfurter SPD.
Auch in Zeiten von Abstandsregelungen soll es Kindern nicht verwehrt werden, sich mit Spielkameraden zu treffen. Das fordert die Frankfurter SPD.
Im Kampf gegen Corona mobilisiert Berlin Hunderte Milliarden Euro. Und es beginnt der Streit, wen die Krise wie stark trifft – und wer am Ende für die Kosten geradesteht.
Nach Erhebung der Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke rückt ein Untersuchungsausschuss des Landtags näher. SPD, FDP und Linke wollen wissen, ob die Tat hätte verhindern werden können.
Wegen seiner umstrittenen Corona-Äußerungen wollen die Grünen Boris Palmer die politische Unterstützung verwehren. Hat der umstrittene Tübinger Oberbürgermeister sein Blatt endgültig überreizt?
Die niedersächsische Groko drückt aufs Tempo. Sie will in fünf Stufen das gesellschaftliche Leben wieder normalisieren. Nach Möglichkeit schon ab übermorgen.
70 Jahre nachdem die Berliner Straße in Frankfurt als Schneise durch die zerstörte Altstadt geschlagen wurde, ist ihre Zukunft wieder offen. Die Partner der Römer-Koalition sind sich uneins.
In Sachsen-Anhalt dürfen sich nun wieder fünf Menschen treffen. Andere Bundesländer sind erbost. Die Entscheidung war nicht abgesprochen. Denkt Ministerpräsident Haseloff schon an den Landtagswahlkampf 2021?
Der CDU-Wehrexperte Henning Otte sieht den SPD-Vorstoß zu Atomwaffen kritisch. Die Forderung, alle amerikanischen Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen, sei „grob fahrlässig“ und schädlich.
Durch die Corona-Krise werden die Karten in der Debatte über eine Reform der staatlichen Förderung neu gemischt. Nach den Kursverlusten haben Gegner der Aktie nun wieder Rückenwind.
Amerikanische Sprengköpfe, deutsche Bomber: Das ist die Formel der „nuklearen Teilhabe“. Sozialdemokraten und Grüne haben sie schon immer in Frage gestellt. Brauchen wir sie noch?
Die Tornado-Jets müssen ersetzt werden. Das größte Problem für die SPD sind die amerikanischen Atombomben, mit denen die Nachfolge-Flugzeuge bestückt werden könnten. Norbert Walter-Borjans stellt sich gegen die Teilnahme an der atomaren Abschreckung.
Auf der schmalen Leipziger Straße kommen sich die Passanten in die Quere. Nun wird eine autofreie Einkaufsstraße gefordert.
Die Bundesliga kämpft um die Rückkehr in den Spielbetrieb trotz der Corona-Krise. Nicht wenige sind dagegen. Auch SPD-Politiker und Fußballfan Kevin Kühnert. Er benennt mögliche Folgen der Spiele.
Traditionell gibt es in Berlin am 1. Mai große Demonstrationszüge und laute Proteste. Trotz Corona will sich die linke Szene nicht einschränken lassen – und versammelt sich vielerorts. Auch in Leipzig und Hamburg kommt es zu Versammlungen.
Frankfurt will seine Verkehrsprobleme angehen. Die Straßenbahn scheint das Mittel der Wahl zu sein. Das Wiederaufleben dieses Verkehrsmittels ist zwar nicht wirklich innovativ, aber dafür bitter nötig.
Frankfurt, Neu-Isenburg und Dreieich geben eine Studie in Auftrag, ob sich eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 17 bis zum Bahnhof in Sprendlingen rechnet.
Per Telefonkonferenz oder im großen Saal mit Abstand: Für das politische Leben in Corona-Zeiten gibt es keine einheitliche Linie.
Plötzlich gibt es auf den leeren Straßen Platz für Radfahrer. Beschleunigt Corona die Verkehrswende?
Noch fliegt der Tornado. Aber das Kampfflugzeug muss dringend ersetzt werden. Dabei will vieles bedacht werden – was die Bundesverteidigungsministerin nicht immer bedenkt.
Die SPD degradiert das Amt des Wehrbeauftragten zum Versorgungsposten für eine Abgeordnete. Das darf die Union nicht zulassen.
Zwei von drei Studierenden jobben nebenher, um über die Runden zu kommen. Die Pandemie gefährdet ihre Existenz. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek kündigt Kredite für sie an. Die SPD sagt: Das reicht nicht.
Die SPD lässt bei der Besteuerung privater Aktieninvestitionen nicht locker. Nun will es der Finanzminister mit national unterschiedlichen Steuern versuchen.
Im Mordfall Walter Lübcke ist Anklage erhoben worden. Und das Land will eine bestimmte Software nicht zur Eindämmung von Corona nutzen. Dies und was in Hessen noch wichtig ist, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Furcht um die wirtschaftliche Existenz wird größer. Doch während die Kanzlerin von schädlichen „Öffnungsdiskussionsorgien“ spricht, ging es bei Sandra Maischberger überraschend gehaltvoll um den Wert der Freiheit.
Die SPD nominiert Eva Högl als neue Wehrbeauftragte. Sie hatte bisher so gut wie nichts mit der Bundeswehr zu tun. Oppositionspolitiker sind empört. Und ihr Vorgänger kritisiert seine Abberufung.
Die DFL entwickelte ein Konzept, damit die Bundesligen trotz Corona wieder spielen können. Doch der Fußball trifft die Entscheidung nicht. Dafür reden viele andere mit. Und nicht alle sind begeistert von baldigen Geisterspielen.
Die deutschen Familienminister haben sich auf Empfehlungen geeinigt, wie die Kitas zur Normalität zurückfinden können – aber nicht auf einen Fahrplan. Viele Eltern werden noch viel Geduld benötigen.
Die Fluggesellschaft ist mit dem Rettungsangebot der Bundesregierung unzufrieden. Sie pokert mit einer drastischen Maßnahme – wohl wissend, dass Berlin dies nicht zulassen wird.
Zuerst sind sie in Dortmund, Bochum, Köln, Essen, Düsseldorf und Frankfurt am Main aufgetaucht, nun sorgen gefälschte SPD-Plakate in Marburg für Ärger. Der Staatsschutz ermittelt.
Wolfgang Schäuble hinterfragt in der Corona-Krise den Vorrang des Lebensschutzes. Boris Palmer und Theaterregisseur Castorf stimmen mit drastischen Worten zu. Und Wolfgang Kubicki wirft dem Robert-Koch-Institut vor, „politisch motivierte Zahlen“ zu verbreiten.
Seit Jahrzehnten verfehlt die SPD mit ihrer Planung des Straßenraums in Frankfurt die Lebenswirklichkeit. Die anderen Parteien ziehen in Sachen Verkehrspolitik vorbei.
Aus Sicht der Wirtschaft reicht die Corona-Hilfe noch lange nicht aus. Die Verbände treten in Berlin sehr selbstbewusst auf. Kann sich die Politik all der Wünsche erwehren?
Die Defizite der Heimarbeit treten in Corona-Tagen offen zutage, aber auch die Vorzüge für manchen Arbeitgeber. Will die SPD die Partei der Privilegierten sein?
Mit der geplanten Erhöhung des Kurzarbeitergeldes verdienen Facharbeiter in Kurzarbeit womöglich bald mehr als Verkäuferinnen, die Vollzeit im Einsatz sind. Deshalb regt sich jetzt Kritik.
Verlangt Frankfurt von in Schwierigkeiten geratenen Händlern in der Kleinmarkthalle Wucherzinsen? Der CDU-Wirtschaftsdezernent weist diesen Vorwurf zurück. Klar ist, wie viele Händler bisher eine Stundung der Miete möchten.
Millionen Mitarbeiter sammeln nun aus erster Hand Erfahrung mit der Arbeit im trauten Heim. Sie benötigen keine Nachhilfe der Sozialdemokraten.