Kim lässt sich feiern
Der Diktator aus Pjöngjang sieht sich als Sieger des Korea-Gipfels – und redet nur vage von Abrüstung. Doch welche Seite macht jetzt den nächsten Schritt?
Der Diktator aus Pjöngjang sieht sich als Sieger des Korea-Gipfels – und redet nur vage von Abrüstung. Doch welche Seite macht jetzt den nächsten Schritt?
Das Weiße Haus hat ein Video zum Treffen mit Kim veröffentlicht, das der nordkoreanischen Propaganda in nichts nachsteht. Manches Medium nimmt das trumpsche Werk mit Humor.
Beim Gipfel in Singapur skizzierte der amerikanische Präsident mit einem vierminütigen Hochglanz-Film, wie die Zukunft Nordkoreas aussehen könnte - oder auch nicht. Experten melden unterdessen Zweifel an der Umsetzung des Abkommens an.
Autobauer aus aller Welt haben den Trend zur Fahrdienstvermittlung erkannt – und wollen mitmischen. Jetzt prescht Toyota mit einer Rekordsumme vor.
Viele Republikaner im Kongress lassen sich nach dem Treffen in Singapur nicht vom Optimismus ihres Präsidenten anstecken. Vertreter beider Parteien beklagen die vage Schlusserklärung und die Menschenrechtslage in Nordkorea. Kann Trump innenpolitisch dennoch profitieren?
Gut aufgelegt kehrt Trump aus Singapur zurück. Nordkorea meldet schon, er habe eine Einladung nach Pjöngjang angenommen. Und das Weiße Haus teilt ein bemerkenswertes Video, das bei dem Gipfel eine Rolle spielte. Japan dagegen ist skeptisch.
Aus der deutschen Wiedervereinigung lassen sich Lehren ziehen für das geteilte Land. Eine wirtschaftliche Öffnung birgt Risiken für Kim – und immense Chancen für Nordkoreas Bevölkerung.
Doch die Reaktionen auf den historischen Gipfel in Singapur fallen verhalten aus. Zu vage sind die Vereinbarungen zum nordkoreanischen Atomprogramm.
Kim Jong-un nutzt das Gipfeltreffen für seine Zwecke, Donald Trump geht weitgehend leer aus. Nordkoreas Machthaber hat jahrelang auf diesen Moment hingearbeitet – und damit mehr erreicht als seine Vorgänger.
Wenn es nach Dennis Rodman ginge, dann hat er den Frieden zwischen Nordkorea und Amerika im Alleingang vorbereitet. Aber was ist dran an seiner „Basketball-Diplomatie“?
Kim Jong-un und Donald Trump haben das historische Gipfeltreffen unfallfrei über die Bühne gebracht. Doch ob die gemeinsame Erklärung das Papier wert ist, auf dem sie steht, wird sich noch zeigen müssen. Eine Analyse.
Trump und Kim verständigen sich in Singapur auf die vollständige Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel. An den Sanktionen gegen Pjöngjang hält Amerikas Präsident jedoch fest – bis Kims Atomwaffen „keine Größe mehr“ seien.
In ihrer gemeinsamen Erklärung betonen Donald Trump und Kim Jong-un ihre Bemühungen für Frieden auf der koreanischen Halbinsel. Die Singapurer Erklärung im Wortlaut.
Auch beim Treffen mit Trump konnte Kim Jong-un auf ihre Hilfe zählen: Seine Schwester ist bei allen wichtigen Verhandlungen mit dabei. Doch Kim Yo-jong ist mehr als die engste Vertraute des nordkoreanischen Machthabers.
Es ist gut, dass in Singapur verhandelt wurde, doch die Show ist nun vorbei. Jetzt beginnen die schwierigen Gespräche erst. Auch weil es noch andere Mächte gibt, die mitmischen wollen.
Warme Worte, viel Lächeln, ein historischer Handschlag: Donald Trump trifft Kim Jong-un. Gibt es tatsächlich eine Einigung, wie Trump nach dem ersten Treffen mit Nordkoreas Machthaber andeutet?
Vor dem Gipfel mit Amerikas Präsident Donald Trump lernt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un den erfolgreichen Stadtstaat und seine Segnungen kennen.
Mit Trump-Cocktails, Spezial-Hamburgern und strengen Sicherheitsvorkehrungen bereitet sich der Stadtstaat auf das Großereignis vor. Eine örtliche Zeitung fordert die Einwohner derweil zu außergewöhnlichen Aktionen auf.
Amerikas Außenminister Mike Pompeo fordert aber ein weitgehendes Entgegenkommen Nordkoreas. Iran warnt den nordkoreanischen Machthaber allerdings vor Trump.
In Singapur kommt es während des Gipfels zwischen Trump und Kim zu massiven Sicherheitsvorkehrungen. F.A.Z.-Korrespondent Till Fähnders hat die Meinungen einige Einwohner des Stadtstaates aufgezeichnet.
Wie groß ist Kim Jong-uns Wille zum Wandel? Er zeigt ein menschliches Antlitz und begünstigt die neue Mittelschicht – politisch hält er jedoch eisern an der Macht fest.
Donald Trump reist zum historischen Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Seine Anhänger feiern derweil noch die Ausfälle des Präsidenten nach dem G-7-Gipfel in Kanada. Doch sein Lieblingssender dürfte ihn geärgert haben.
Während Kim Jong-un nicht mehr als Irrer auftreten will, setzt Trump weiter auf die Madman-Theorie. Eines steht fest: In der Woche ihres Gipfeltreffens wird es an Nachrichten nicht mangeln.
Sowohl Donald Trump als auch Kim Jong-Un sind in Singapur gelandet. Nach dem G-7-Eklat braucht der amerikanische Präsident nun einen Erfolg. Vorher geht es noch um letzte Details.
Der amerikanische Präsident ist am Gipfelort eingetroffen und zeigt sich vor dem Treffen mit Nordkoreas Machthaber optimistisch. Der sieht Singapur schon in den Geschichtsbüchern – wenn der Gipfel ein Erfolg wird.
Singapur hat unter dem Decknamen der „intelligenten Stadt“ eine Sicherheitsarchitektur erschaffen, die an Orwell erinnert – das perfekte Umfeld also für das Treffen von Trump und Kim?
Südkoreas Präsident steht bereit, um beim Treffen zwischen Trump und Kim eine Friedenserklärung zu unterzeichnen. Das Streben nach ihr ist nicht neu. Aber mit dem Gipfel in Singapur erscheint ein Kriegsende wieder möglich.
Am Dienstag will sich der nordkoreanische Machthaber mit dem amerikanischen Präsidenten in Singapur treffen. Bei dem Treffen soll es vor allem um die atomare Abrüstung gehen.
Gastgeber Trudeau erklärte den G-7-Gipfel zum Erfolg, weil sogar Amerika in der Abschlusserklärung die internationalen Handelsregeln hochhalte. Dann setzt Trump zwei Tweets ab: Trudeau sei schwach – deshalb unterstütze Amerika das Kommuniqué doch nicht.
Missachtung auf ganzer Linie: Erst erscheint Amerikas Präsident zu spät beim Arbeitsfrühstück der G7, dann verlässt er den Gipfel auch noch vorzeitig. Doch seine Beziehung zu „Angela, Emmanuel und Justin“ hält Trump für „großartig“.
Donald Trump will, dass der Nordkorea-Gipfel ein historischer Erfolg wird. Gleichzeitig verspricht er nicht zu viel. Schon eine gute gemeinsame Gesprächsbasis mit Kim Jong-un würde vielen als Erfolg gelten.
Patrick Soh hat vor fast zehn Jahren das erste ausländische Fast-Food-Restaurant in Pjöngjang eröffnet – und die Nordkoreaner seitdem mit den Sitten ihres Erzfeindes bekannt gemacht.
Vor Beginn des G-7-Gipfels wachsen die Spannungen zwischen Amerika und den anderen Partnern. Nun wird bekannt, dass Trump schon früher als geplant nach Singapur weiterreisen will – wohl vor der Unterzeichnung des Abschlussdokuments.
Zehntausende Kilometer in der Luft und fast 20 Stunden im Flieger: Singapore Airlines und Quantas liefern sich einen Wettbewerb um den längsten Linienflug der Welt. Eine Fluggesellschaft sucht dafür aber noch das passende Flugzeug.
Donald Trump wird ohne seine Frau zum G-7-Treffen in Kanada und zum geplanten Gipfel mit Kim Jong-un reisen. Ob Melanias Gesundheit die Ursache ist – darüber spekuliert ganz Amerika.
Vor dem Gipfel von Trump und Kim in Singapur muss das Protokoll noch heikle Fragen klären. Nicht nur, weil Nordkoreas Diktator Wert darauf legt, dass sein Flugzeug im Vergleich zur Air Force One nicht zu mickrig wirkt.