Im Shutdown kaufen manche Aktien
Die Zahl der Deutschen, die Aktien und Fonds kaufen, hat gegenüber der Zeit vor Corona zugenommen. Trotzdem sind viele Leute gegenüber der Börse immer noch recht skeptisch.
Die Zahl der Deutschen, die Aktien und Fonds kaufen, hat gegenüber der Zeit vor Corona zugenommen. Trotzdem sind viele Leute gegenüber der Börse immer noch recht skeptisch.
Da hilft auch keine dramatische Musik im Hintergrund: Die Diskussion über einen drohenden „Endlos-Shutdown“ und zu knappen Impfstoff verliert sich in Wiederholungsschlaufen. Muss das sein?
Während sich die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Merkel beim verlängerten Lockdown rasch einigten, verhakten sie sich beim Thema Schulöffnung und mussten gar unterbrechen.
Richard Mack ist der Anführer von Regierungsgegnern unter Amerikas Polizisten. Er glaubt an das Recht auf bewaffneten Widerstand. Im Interview erklärt er, was Leute wie ihn antreibt.
Weg vom Wegwerfplastik: Das Kabinett soll bald einen Gesetzentwurf beschließen, laut dem die Gastronomie fast immer auch Mehrwegverpackungen anbieten muss. Auch bei der Pfandpflicht soll sich etwas ändern.
Der zweite Lockdown trifft geschwächte Unternehmen besonders hart und stellt sie vor die Existenzfrage. Mit den Adler Modemärkten droht dem nächsten bekannten Namen das Aus.
Auf Bundesebene kann die FDP die Corona-Politik munter kritisieren. Sie muss nur aufpassen, dass sie nicht klingt wie die AfD. Aber als Regierungspartei in NRW muss sich so manche vollmundige Aussage still hinunterschlucken.
Nach einem Jahr mit meist leeren Hallen in Frankfurt, aber etwas Aktivität im Ausland setzt Messechef Wolfgang Marzin für 2021 auf Medizin und Mode – vor allem aber auf das Bedürfnis nach Begegnung. Losgehen könnte es im April.
Der Aufstieg von Evan Ndicka ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten. 2021 beginnt für den Linksverteidiger der Eintracht dafür verheißungsvoll. Was ihm jetzt fehlt, ist Erfahrung.
Veranstalter, Kinobetreiber oder Theaterbesitzer werden als die größten Verlierer der Krise gesehen. Aber auch die Verlage klassischer Musik verlieren durch Corona 70 Prozent der Einnahmen. Wie geht es weiter?
Wer im Januar 100.000 Euro investiert hätte, könnte sich jetzt über satte Gewinne freuen – oder Verluste betrauern. Was im Corona-Jahr gut lief – und was nicht.
Historische Vergleiche der Corona-Pandemie hinken zwar, aber eines gilt: Die Zinsen werden niedrig bleiben, selbst wenn sie wieder steigen. Auch auf lange Frist müssen sich Kreditnehmer nicht sorgen.
Vor allem durch die Betreuung von Kindern oder Angehörigen haben Frauen im Zuge der Einschränkungen weniger gearbeitet, heißt es von der Hans-Böckler-Stiftung. Zudem wurde Kurzarbeitergeld bei Männern häufiger aufgestockt.
Die Jahresendrally an den Aktienmärkten geht weiter - ob in Amerika, Japan oder Deutschland. Vorsicht sollte man dennoch walten lassen.
Chronik 2020: Der große Rückblick der F.A.S. auf ein Jahr, in dem ein Virus unsere Welt auf den Kopf gestellt hat. Blättern Sie nochmal durch das Jahr – und die zahlreichen Ereignisse.
Deutsche Unternehmen blicken hoffnungsvoll auf das Jahr 2021. Trotzdem bedeute das für eine Reihe von Unternehmen und ganze Branchen noch keine Rückkehr zum Vorkrisenniveau.
Donald Trump bringt mit seiner Blockade des Corona-Hilfspakets Millionen Amerikaner an den Rand ihrer finanziellen Existenz. Auch seiner eigenen Partei fällt er damit in den Rücken. Will er sie für mangelnde Unterstützung bestrafen?
Bringt die Corona-Krise die Stärken des Staates zur Geltung? Nicht ganz – denn wer nach der Krise regieren soll, sieht sich mit dem größten Schuldenberg der BRD konfrontiert.
Amerikas Präsident hält am Veto gegen das beschlossene Konjunkturpaket fest. Sein Amtsnachfolger nennt Trumps Verhalten verantwortungslos. Millionen Amerikaner könnten ihr Arbeitslosengeld verlieren.
Ali Smith hat mit ihrem Jahreszeiten-Zyklus ein außergewöhnliches Erzählwerk geschaffen. In „Winter“ setzt sie eine Familie zu Weihnachten unter Hochdruck.
Arbeiten an Weihnachten: Offshore-Retter Torsten Dallmeyer schiebt an den Feiertagen Dienst auf einer Plattform in der Nordsee.
Der abgewählte Präsident übt Rache und fällt den Republikanern in den Rücken. Die Amerikaner sollen glauben, er kämpfe für sie. Doch auch diesmal geht es Trump nur um sich. Da sollten ihm die Demokraten nicht helfen.
Amerikas Präsident hat den Kongress zu Änderungen an dem geplanten Konjunkturpaket aufgerufen. Bürger sollten seiner Meinung nach deutlich höhere Direktzahlungen erhalten als bisher vorgesehen.
Hessen startet am Sonntag mit den ersten 5000 Impfungen in Pflegeheimen und Kliniken. Die ersten sechs Impfzentren an den Schwerpunktkliniken öffnen voraussichtlich nicht vor Ende Januar. Die restlichen der insgesamt 28 Impfzentren folgen in den Wochen darauf.
In der Pandemie beraten Wissenschaftler die Politik. Peter Strohschneider, ehemals DFG-Präsident, über ein spannungsvolles Verhältnis und den Wunsch nach Komplexitätsreduktion.
Das Museum für Moderne Kunst wird saniert und bleibt wohl bis zum Sommer nächsten Jahres geschlossen. MMK Tower und Zollamt sollen bereits im Januar wieder eröffnen, sofern die Corona-Regeln das zulassen.
Ihren Durchbruch feierte Ruth Wilson mit Serien wie „The Affair“. Zum Start der zweiten Staffel „His Dark Materials“ spricht sie darüber, wie es ist eine Mörderin zu spielen, und was wohl ihr persönliches Seelentier wäre.
Republikaner und Demokraten preisen die Einigung auf das zweite große Corona-Hilfspaket. Doch von diesem Überschwang sollte man sich nicht blenden lassen. Die strittigen Punkte wurden vertagt. Es ist ein lauwarmer Kompromiss.
Deutlich ansteckender, schnell um sich greifend: Wegen einer Corona-Mutation gilt in London nun wieder eine weitreichende Ausgangssperre. Deutschland erwägt, Flüge aus Großbritannien einzuschränken.
Im Bundeshaushalt für das kommende Jahr sind insgesamt bis zu 74,5 Milliarden Euro an Hilfen für Corona-betroffene Unternehmen vorgesehen. Ob das reicht?
Alexander Gauland (79) würde sich impfen lassen – aber nicht unbedingt gegen Corona. Er habe sich „persönlich noch keine Gedanken darüber gemacht“. Im Parlament sorgt seine Fraktion für scharfe Kritik.
Wer einen Berg hinunterfahren will, muss zuerst hinauf. Die wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Lifte befeuern den Retrotrend im Wintersport.
Von Stillstand keine Spur: Die allermeisten Geschäfte in Frankfurt sind geöffnet oder bieten zumindest einen Abholservice an. Vor den Läden stehen die Menschen Schlange. Nur auf der Frankfurter Zeil geht es ruhiger zu als sonst.
Der neuerliche Shutdown, die Debatte über die Impfstrategie und Gerichtsurteile rund um Charlie Hebdo und sexuellen Missbrauch im Vatikan: Was heute wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Den Sommer haben Schulbehörden und Schulen nicht ausreichend genutzt, um sich auf ein ungewisses Schuljahr vorzubereiten. Ein Gespräch mit der Unterrichtsforscherin Felicitas Thiel.
Die Politik versucht den Einzelhandel vor drohenden Schließungen mit neuen Hilfen zu besänftigen. Derweil appellieren Mediziner: Es muss so schnell wie möglich etwas geschehen.