Nix Wohlfühloase Saudi-Arabien
Sie kicken nicht nur für das Image des Königreichs: Bei der EM prägen Spieler aus der Saudi Pro League das Turnier. Bloß ein Altersdomizil für die Stars? Die rasante Entwicklung spricht für etwas anderes.
Sie kicken nicht nur für das Image des Königreichs: Bei der EM prägen Spieler aus der Saudi Pro League das Turnier. Bloß ein Altersdomizil für die Stars? Die rasante Entwicklung spricht für etwas anderes.
Während der Pilgerfahrt in Saudi-Arabien erreichten die Temperaturen mehr als 50 Grad Celsius. Aufgrund dieser Hitze starben 1301 Menschen, wie die Behörden nun mitteilten. Ein Großteil von ihnen sei nicht für die Wallfahrt registriert gewesen.
Es muss etwas getan werden gegen die Krise unseres Planeten - und zwar schnell. Viele Menschen in den größten Volkswirtschaften der Welt sehen das so.
Sie kicken nicht nur für das Image des Königreichs: Bei der Europameisterschaft prägen Spieler aus der Saudi Pro League das Turnier. Bloß ein Altersdomizil für die Stars? Die rasante Entwicklung spricht für etwas anderes.
Hunderte Menschen sind bei der muslimischen Wallfahrt Hadsch in Saudi-Arabien ums Leben gekommen. Viele davon aufgrund der extremen Hitze. Tunesien zieht erste Konsequenzen.
Ein unermüdlicher Schaffer, ein selbstloser Mannschaftsspieler, ein natürlicher Chef: N’Golo Kanté überzeugt bei seinem Comeback in der Equipe Tricolore – und das obwohl er in Saudi-Arabien spielt.
Während der muslimischen Pilgerfahrt Hadsch erreichten die Temperaturen in diesem Jahr mehr als 50 Grad. Ein Diplomat berichtet von mehr als 600 Todesopfern allein aus Ägypten, offizielle Angaben gibt es allerdings noch nicht.
Die Angaben zu den Opferzahlen gehen weit auseinander: Einige muslimische Länder berichten von Dutzenden verstorbenen Staatsangehörigen. Die Temperaturen in Mekka lagen zuletzt bei mehr als 50 Grad.
Etwa ein Dutzend Staaten weigerten sich, die Abschlusserklärung der Ukrainekonferenz zu unterschrieben. Einige Abweichler wollten es sich nicht mit Russland verscherzen.
Eine Hitzewelle erschwert in diesem Jahr die islamische Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien. Laut saudischer Statistikbehörde werden dennoch mehr als 1,8 Millionen Pilger erwartet.
Siebzehn Jordanier werden noch vermisst. Das saudische Gesundheitsministerium hatte vor den steigenden Temperaturen gewarnt – für Montag sind 47 Grad vorhergesagt.
Auch Ronaldos zweite Wüsten-Saison endet ohne Titel. Im Pokalendspiel trifft der 39-Jährige per Fallrückzieher nur den Pfosten. Im Elfmeterschießen unterliegt Al-Nassr.
Eine Million Prompt Engineers für Dubai und eine Milliarde Dollar für den Aufbau eines grünen Rechenzentrums in Kenia: Die Vision, die Golfstaaten zu einem führenden Zentrum für Künstliche Intelligenz zu machen, nimmt weiter Gestalt an.
Die Zahl der Staaten, die laut Amnesty Hinrichtungen durchführen, ist auf dem historisch niedrigsten Stand. Doch die Zahl der Exekutionen steigt. Auf Iran entfielen 2023 fast drei Viertel aller Fälle, gefolgt von Saudi-Arabien, Somalia und den USA.
Die USA versuchen, Israel für eine Vereinbarung mit Saudi-Arabien zu gewinnen. Netanjahu käme ein Frieden mit Riad gelegen. Aber er ist nicht bereit, den Preis dafür zu zahlen: Zugeständnisse an die Palästinenser.
Folgenlos dürfte der Hubschrauberabsturz nicht bleiben. Schon deshalb nicht, weil Persönlichkeiten und persönliche Beziehungen immer eine Rolle spielen.
Ungeachtet der Bedenken von Verbündeten will Israels Armee den Vorstoß in Rafah offenbar ausweiten. Derweil fordern die USA die Netanjahu-Regierung abermals auf, eine politische Strategie für die Zukunft des Gazastreifens vorzulegen. Der Überblick.
Es gibt wieder einen unumstrittenen Schwergewichts-Champion: Der Ukrainer Usyk besiegt im Duell um die wichtigsten WM-Titel den Briten Fury und schreibt Geschichte. Auch ein Deutscher schafft Großes.
Israels Militär kämpft an mehreren Fronten. Im Westjordanland habe die Luftwaffe einen Terroristen getötet. Ein weiterer Mann stirbt im Südlibanon. Der Überblick.
Der WM-Kampf zwischen Oleksandr Usyk und Tyson Fury bringt Saudi-Arabien auf die große Box-Bühne. Die Gründe dafür: Millionen Dollar und die Ideen von Turki Al-Sheikh.
Im Mittleren Osten entsteht eine neue KI-Infrastruktur, gestützt von Investitionen in Milliardenhöhe. Dass die Wüste lebt, entdeckt jetzt auch der Westen.
Kann eine israelische Offensive in Rafah noch abgewendet werden? Bei Gesprächen in Riad und Kairo soll es um eine Feuerpause und eine Freilassung von Geiseln gehen. Die Lage im Überblick.
In Stuttgart beginnt der erste Prozess gegen die Reichsbürgergruppe um Prinz Reuß, in Spanien will sich Regierungschef Sánchez zu seiner Zukunft äußern und die Ukraine meldet russische Erfolge.
Der abgewehrte iranische Großangriff auf Israel könnte eine Gelegenheit für den Nahen Osten sein. Doch dazu müssen einige Lehren gezogen werden.
Matthias Rath und sein Pferd Destacado werden Vierte beim Weltcup-Finale im Dressurreiten. Der Start bei den Olympischen Spielen bleibt sein großes Ziel. Parallel halten ihn noch andere große Projekte auf Trab.
Ein Sturz beim Aufwärmen bringt Henrik von Eckermann nur kurz aus dem Konzept. Abermals gewinnt der Schwede das Weltcup-Finale im Springreiten. Die Deutschen können ihre Erwartungen nur zum Teil erfüllen.
Nach der Formel 1, Fußball, Golf und Tennis greift Saudi-Arabien nun nach dem Reitsport. Geld ist genug vorhanden, um ein Event aus dem Boden zu stampfen – das Wissen wird aus Europa importiert.
Ein Todesfall überschattet das Weltcup-Finale im Springreiten in Saudi-Arabien. Der Wallach Chromatic landet überraschend auf dem dritten Platz und bricht kurz darauf zusammen. Herbeieilende Ärzte können ihn nicht retten.
Beim Weltcup-Finale richten sich viele Augen auf die Reiterinnen. Dass sie in Saudi-Arabien gegen Männer antreten, ist dort nicht selbstverständlich. Nur ein Ablenkungsmanöver oder echter Wandel?
Nach Fehlern in den Galopplektionen wird Dressurreiterin Isabell Werth Vierte beim Weltcup-Finale in Saudi-Arabien. Der Wettkampf ist wegen des Austragungsortes umstritten.
Riad bemüht sich nach entsprechenden Berichten um „Klarstellung“. Saudi-Arabien will offenbar den Eindruck vermeiden, in einem Bündnis mit Israel zu stehen.
Die Lage der arabischen Ländern ist nach Irans Großangriff komplizierter geworden. Sie mögen keine Sympathien für Israel hegen, aber Teherans destruktive Umtriebe lehnen sie ebenso ab.
Wenige Tage vor der Snooker-Weltmeisterschaft äußert sich der Weltranglistenerste Ronnie O’Sullivan abermals kontrovers. Er will die WM künftig lieber anderswo spielen: in China oder in Saudi-Arabien.
Mit hohen Investitionen will Saudi-Arabien sein Image polieren. Ein aggressiver Fan reicht, alle Bemühungen des Wüstenstaats in Frage zu stellen: Er zückt die Knute und geißelt einen Fußballprofi.
Nach dem Finale um den saudischen Supercup kommt es zu einer verstörenden Szene. Ein Zuschauer liefert sich ein Wortgefecht mit Al-Hilal-Profi Hamdallah. Als der Streit eskaliert, zückt der Mann die Peitsche.