Ein Zierfisch namens Messi
Was haben Lionel Messi und ein Goldfisch gemein? Sie sind unersättlich, nehmen alles was sie kriegen können – und sind nicht wählerisch bei dem, was sie in den Schlund bekommen.
Was haben Lionel Messi und ein Goldfisch gemein? Sie sind unersättlich, nehmen alles was sie kriegen können – und sind nicht wählerisch bei dem, was sie in den Schlund bekommen.
Fußball-Profi Lionel Messi unternimmt eine angeblich nicht abgesprochene Reise nach Saudi-Arabien – und wird bei seinem Klub Paris Saint-Germain prompt suspendiert. Nun äußert er sich erstmals.
Mit dem Ausflug nach Saudi-Arabien beschleunigt sich die Dekonstruktion des dekadenten Fußballprojekts PSG. Wird sich der Weltmeister Lionel Messi tatsächlich noch einmal mit Cristiano Ronaldo duellieren?
Ein Trip nach Saudi-Arabien könnte das Ende von Lionel Messi in Paris einleiten. Der Klub suspendiert den Weltmeister, der womöglich schon bald Ronaldo folgt – für ein unfassbares Gehalt.
Weil er nach einer Niederlage nach Saudi-Arabien reiste, wird Lionel Messi beim Spitzenklub PSG Berichten zufolge für zwei Wochen ohne Gehalt ausgeschlossen. Das könnte das Ende seiner Zeit in Frankreich bedeuten.
Die Fed könnte trotz der Bankenkrise weiter an der Zinsschraube drehen. Deutschland rutscht bei der Pressefreiheit weiter ab. Und in den USA ersteht ein riesiger See plötzlich wieder auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Syriens Außenminister al-Mikdad hat sich am Montag mit seinen Amtskollegen aus den arabischen Nachbarstaaten getroffen. Einige machen sich inzwischen für Syriens Rückkehr in die Arabische Liga stark.
Der Nahe Osten ist von einem Umbruch erfasst. Der Westen darf diese Zeitenwende nicht verschlafen.
Gegen das abstiegsbedrohte Al-Wahda scheitert Al-Nassr mit seinem prominenten Neuzugang im Pokal. Cristiano Ronaldo vergibt mehrere Chancen und steht nun wohl vor einer Saison ohne Titel.
Teheran und Riad schreiten nach ihrer jüngsten Annäherung weiter voran. Nun soll der saudische König Salman in Iran empfangen werden.
Bei den ersten Besuch nach 12 Jahren geht es um eine politische Lösung in der Syrien-Krise. Am Freitag treffen sich in Saudi-Arabien neun Vertreter der arabischen Länder. Weitere Verhandlungen bezüglich Syriens sind zu erwarten.
Jose Dalisay vermählt in seinem Roman „Last Call Manila“ ein soziales Porträt der Philippinen mit dem Krimi-Genre. Dabei wirft er einen Blick auf jene Menschen, die als Arbeitsheer in den reichen Ländern sonst unsichtbar bleiben.
Im Jemen verhandeln Saudi-Arabien und die Huthi-Rebellen über einen dauerhaften Waffenstillstand. Es herrscht Optimismus.
Vertreter Saudi-Arabiens treffen sich in der Hauptstadt Sanaa mit führenden Mitgliedern der Huthi-Rebellen. Ausschlaggebend für die neuen Verhandlungen ist die Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran.
Hossein Amir-Abdollahian und Faisal bin Farhan sind in Peking zusammengetroffen. Es ist das erste Treffen dieser Art seit mehr als sieben Jahren. China hatte zwischen den Kontrahenten vermittelt.
Seit einiger Zeit sind die Stars getrennt – bei PGA Tour und LIV Golf. Nun treffen sie beim legendären Masters in Augusta wieder bei einem Turnier aufeinander. Die Reaktionen sorgen für Erstaunen.
Teheran und Riad wollen sich von der destruktiven Logik verabschieden. Das ist erst mal eine gute Nachricht. Für Israel aber ist es ein Grund zur Sorge.
Die Maschine ist überlegen, aber was machen die Menschen? Red Bull steuert auf einen Konflikt seiner Piloten zu. Da schwelt etwas, das leicht explodiert. Kann das Team das aushalten?
Seit seiner Wahlniederlage verweilt Ex-Präsident Bolsonaro in den USA. Wenn er heute nach Brasilien zurückkehrt, sieht er sich dort mit allerlei Vorwürfen konfrontiert. Unter anderem geht es um wertvolle Geschenke der saudischen Regierung.
Der Bus ist am Montag nach einer Kollision auf einer Brücke in Brand geraten. 20 Pilger starben, 30 weitere sollen bei dem Unfall verletzt worden sein.
Der Westen unternimmt laut Amnesty International zu wenig gegen Menschenrechtsverletzungen in verbündeten Staaten wie Saudi-Arabien und Ägypten. Scharfe Kritik gibt es auch an China, Israel und Iran.
Der Nahe Osten ist dabei, sich neu zu sortieren. Die Entspannung zwischen Saudi-Arabien und Iran stabilisiert die autoritären Regime. China profiliert sich als Vermittler.
Typisch Formel 1: Red Bulls Donnerkeile rasen allen davon – Drama gibt es trotzdem reichlich. Es geht in Saudi-Arabien um einen Wagenheber an Fernando Alonsos Boliden und einen Keller in Genf.
Der Premierensieg von Pérez in Saudi-Arabien beschäftigt die internationale Presse – mehr aber noch die zurückgenommene Strafe gegen den drittplatzierten Alonso.
Chinas Staatschef Xi Jinping reist nach Moskau, der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht vor und in Frankreich wird über Misstrauensanträge gegen die Regierung abgestimmt. Der F.A.Z. Newsletter.
Max Verstappen gelingt beim zweiten Saisonrennen eine Aufholjagd. An seinem Teamkollegen kommt er aber nicht vorbei. Stunden nach Rennende darf Fernando Alonso über Platz drei jubeln.
Die Islamische Republik will mit verbesserten Beziehungen zu arabischen Anrainern ihre Position konsolidieren. Im Inneren nimmt die Repression aber wieder zu.
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Die Bundesregierung verweist darauf, dass es sich ausschließlich um Exporte für Gemeinschaftsprojekte mit EU- oder NATO-Staaten handele.
Die Pole-Position für das Rennen in Saudi-Arabien scheint Max Verstappen eigentlich nicht zu nehmen – doch dann kommt alles anders. Profiteur ist sein Teamkollege. Ferrari wird zurückgestuft, Mercedes winkt ab.
Saudi-Arabien und Iran haben ihre Beziehungen normalisiert – nach Gesprächen unter Beteiligung Pekings. Die chinesische Führung trumpft nach der Annäherung als „verlässlicher Vermittler“ auf.
Die hohen Energiepreise schlagen sich auch in den Geschäftsergebnissen des größten Ölförderers der Welt nieder. Zugleich melden Saudi-Arabien und Iran eine Annäherung.
Der Konflikt zwischen der saudischen Monarchie und der Islamischen Republik Iran galt lange als großes Risiko für die Stabilität am Golf. Riad hat nun gute Gründe, Teheran die Hand zu reichen.
Nach Jahren der Konfrontation wollen die beiden Führungsmächte am Golf ihre Beziehungen normalisieren und sich auf andere Probleme konzentrieren.
Die regionalen Führungsmächte Iran und Saudi-Arabien wollen ihre Botschaften wiedereröffnen. Eine Verbesserung der Beziehungen könnte auf die ganze Region ausstrahlen.