Die EU ist stärker als Russland
Die Armeen Russlands und der Ukraine sind im Augenblick ebenbürtig. Also kommt es auf die Wirtschaftskraft an – und da kann Europa den Ausschlag geben.
Die Armeen Russlands und der Ukraine sind im Augenblick ebenbürtig. Also kommt es auf die Wirtschaftskraft an – und da kann Europa den Ausschlag geben.
Motivwagenbauer Jacques Tilly wird in Moskau verklagt. Er hatte auch in Frankfurt Russlands Staatspräsident Putin beim Fastnachtszug karikiert. Der Große Rat der Frankfurter Fastnachter lässt sich dadurch wenig beeindrucken.
Das Kanzleramt will mehr Kompetenzen für den BND. Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums stimmt zu. Er verweist auf die Bedrohung durch Russland.
Die Ukraine will schon wieder Militärgeschichte geschrieben haben: mit dem ersten erfolgreichen Angriff einer Unterwasserdrohne auf ein russisches U-Boot. Was ist bislang bekannt?
In seiner Jahresbilanz beteuert Wladimir Putin, die „Spezialoperation“ schweiße Russland zusammen. Von der Ukraine beansprucht er noch viel mehr, als Trump ihm geben wollte.
Die Türkei will F-35-Flugzeuge kaufen. Die Vereinigten Staaten verlangen, dass das Land dafür sein russisches Luftverteidigungssystem aufgibt.
Der Kanzler hat das Ringen um das Reparationsdarlehen verloren. Die EU macht neue Schulden für Kiew, statt russisches Geld dafür einzusetzen. Ausgespielt wurde er von Belgien und Ungarn.
Am Ende der „Schicksalswoche Europas“ hat der Kanzler sich nicht mit seinem Plan zur Unterstützung der Ukraine durchsetzen können. Putin dagegen hat Grund zur Freude.
Die Finanzierung der Ukraine ist mit der EU-Finanzspritze für zwei Jahre gesichert. Aber mit seiner Forderung, russisches Geld dafür zu verwenden, ist Bundeskanzler Merz vorerst gescheitert.
Im Ringen um die Finanzierung der Ukraine gibt es einen Kompromiss. In Moskau hält Wladimir Putin seine alljährliche Fernseh-Audienz ab. Und in Frankreich entscheidet die Justiz, ob der Billig-Versender Shein pausieren muss. Der F.A.Z. Frühdenker.
Fünfzehntägige Haftzyklen, Dauerüberwachung, Säureattacken, eine halsbrecherische Flucht nach Island: Maria Aljochina erzählt Putins Kampf gegen Pussy Riot. Ihre Erlebnisse sind eine Chronik der russischen Misere.
Der Düsseldorfer Karnevalskünstler Jacques Tilly gerät wegen seiner satirischen Spitzen gegen Russlands Präsident Wladimir Putin und dessen Angriffskrieg ins Visier der russischen Justiz. Sie leitet ein Verfahren ein.
Schulden machen oder russische Vermögen einsetzen? Der belgische Regierungschef klagt zwar über den deutschen Kanzler, bewegt sich aber.
Russlands Machthaber spricht in Superlativen über die militärische Stärke Russlands. Trotzdem behauptet der Kreml, er spare bei der Aufrüstung.
Bis zu 210 Milliarden Euro soll die Ukraine bekommen, abgesichert mit russischem Vermögen. Noch ist ungewiss, ob die notwendige Mehrheit dafür zusammenkommt.
Die Schlagersängerin Larissa Dolina ist auf einen Betrug hereingefallen. Als die Gerichte zu ihren Gunsten urteilen und eine Geschäftsfrau plötzlich zum Opfer wird, zeigt sich, wie viel Einfluss das russische Volk trotz allem hat.
Offene Verachtung für die Europäer, Ansprüche auf die Ukraine: Russlands Präsident zeigt, was er von den diplomatischen Bemühungen um einen Frieden hält.
Der Kanzler wirbt dafür, in Europa eingefrorenes russisches Staatsvermögen für die Ukraine zu nutzen. Er will Putins Zynismus Paroli bieten.
Eine Sonderzone im Donbass unter russischer Verwaltung? Für die Ukrainer ist das kein Weg zum Frieden. Denn sie wissen, was in den besetzten Gebieten geschieht.
In Verteidigungskursen üben Finnlands Eliten, wie man das Land im Kriegsfall am Laufen hält. Und sie sind stolz darauf, wenn sie teilnehmen dürfen.
Abschreckung und Schutz vor Russland kosten viel Geld. Die nord- und osteuropäischen Staaten fordern dabei eine bessere Lastenteilung.
Der Chef der britischen Streitkräfte zeichnet ein düsteres Bild der Sicherheit. Und die MI6-Chefin erzählt, wie Russland die NS-Geschichte ihres Großvaters gegen sie nutzt.
Über die Zukunft des Landes entscheidet nicht nur sein Präsident. Die Gesellschaft zeigt auch im vierten Jahr des russischen Angriffskrieges einen hohen Grad an Resilienz.
Russland stuft die Deutsche Welle als „unerwünschte Organisation“ ein. Wer mit dem Sender zusammenarbeitet, dem droht eine Geld- oder Haftstrafe. Das schreckt uns nicht ab, sagt die Intendantin der Deutschen Welle, Barbara Massing.
Russische Schach-Teams kehren zurück ans Brett. Dazu hat der Weltverband FIDE mit seinem russischen Präsidenten eine Abstimmung orchestriert, für die es heftige Kritik gibt.
Finnland gibt sich grimmig entschlossen als neuer Frontstaat des Westens. Doch an der Grenze zu Russland macht die Wirtschaftsflaute viele Menschen unzufrieden. Ein Ortsbesuch
In Caren Miosgas letzter Sendung des Jahres ging es um Europa im Zangengriff zwischen Russland und den USA. Das Resümee: Schwäche ist keine Option mehr.
Die russischen Behörden verschärfen den Kurs gegen die Deutsche Welle. Nach Sendeverbot, Blockaden und der Einstufung als „ausländischer Agent“ drohen dem Sender weitere Sanktionen.
Soll man Schülern die Handys verbieten? Oder lieber auf Medienkunde setzen? Finnland sagt: beides. Das soll der Bildung dienen –und der Abwehr Russlands.
Drama um die Ukraine, Abgesang auf Europa – mit aller Macht versucht der Kanzler, den alten Kontinent zu behaupten.
Bevor der Europäische Rat über die weitere Finanzierung der Ukraine entscheidet, erhöht Russland seinen Druck: mit einer Klage und Drohungen Putins. Hat der Kreml gar einen Spion bei Euroclear?
Eine britische Studie analysiert Schwachstellen in der russischen Rüstungsproduktion. Sie empfiehlt, mit Sanktionen den Raketenbau zu verzögern. Denn: In russischen Waffen fänden sich auch westliche Teile.
Moskau soll gezielt Desinformation vor der Bundestagswahl verbreitet haben. Unter anderem geht es dabei um Kampagnen gegen die ehemalige Außenministerin und Stimmzettel in Leipzig.
Eine „freie Wirtschaftszone“ im Donbass wäre eine Einladung an Russland, bei nächster Gelegenheit weiter vorzurücken. Die Europäer sollten Trump die Idee ausreden.
Die Bundesregierung wirft Russland einen großen Cyberangriff und eine Desinformationskampagne im Bundestagswahlkampf vor. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte, Russlands Handeln werde Konsequenzen haben.
Russlands Aggressionen nehmen zu. Im Interview spricht Schwedens Oberbefehlshaber über Putins Absichten, Europas Selbstmitleid – und darüber, was es bedeutet, wenn die Kronprinzessin Offizierin wird.