Russische Vermögen sollen auf Dauer gesperrt bleiben
Die EU geht den ersten Schritt zur weiteren Hilfe für die Ukraine: Insgesamt 210 Milliarden Euro werden dauerhaft gesperrt. Die Entscheidung ist eine Zäsur.
Die EU geht den ersten Schritt zur weiteren Hilfe für die Ukraine: Insgesamt 210 Milliarden Euro werden dauerhaft gesperrt. Die Entscheidung ist eine Zäsur.
Die neue Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten betont, dass Lateinamerika wieder exklusiv dem eigenen Einflussbereich unterstellt wird. Dies richtet sich gegen Europa, aber auch gegen China und Russland.
Verliert der Westen Indien an Russland und China? Nach dem ergebnisarmen Gipfel von Putin und Modi scheint sich Neu Delhi tatsächlich stärker nach Europa zu orientieren – trotz eines diplomatischen Zwischenfalls.
Mariam Naiem erzählt von einem Land im Widerstand gegen den scheinbar übermächtigen Aggressor: Yulia Vus und Ivan Kypibida haben die „Kurze Geschichte eines langen Krieges“ der ukrainischen Aktivistin in Bilder gesetzt.
Ginge es Trump um die Demokratie, müsste er freie Wahlen in Russland fordern. Er hat sich aber verkalkuliert: Selenskyj dreht den Spieß um.
Eigentlich wollte die Fis keine Wintersportler aus Russland oder Belarus bei Olympia dabeihaben. Nach einem Cas-Urteil aber müssen neutrale Athleten zugelassen werden. Nun gibt es eine erste Starterliste.
Die belgische Regierung wird in die Rolle eines EU-Parias gedrängt, der mit seinem Widerstand gegen die „Reparationsanleihe“ für die Ukraine Russland in die Hände spielt. Zu Unrecht.
Ungarn will weiter russisches Gas über die Türkei beziehen – ein zweischneidiges Schwert für Erdoğan.
Die Türkei will stärker im europäischen Energiegeschäft mitspielen. Noch ist sie Russlands wichtigster Gaskunde im Westen. Wie lange noch?
Andrey Gurkov zeichnet die fundamentale Entfremdung zwischen Russland und dem Kontinent nach und warnt vor naiven Erwartungen.
Dürfen die beim belgischen Finanzhaus Euroclear lagernden russischen Guthaben für die Ukraine-Hilfe verwendet werden? Der Bundeskanzler befürwortet das und verspricht eine „gleichmäßige Verteilung“ der Risiken. Die Euroclear-Chefin wehrt sich im Gespräch mit der F.A.Z.
Selbst ein Einfrieren des Krieges und eine Lockerung der Sanktionen dürften nach Meinung von Fachleuten keinen schnellen Aufschwung bringen.
Washington verlangt, dass sich die OSZE auf ihre Kernmission besinnt: Einen Dialog mit Russland. Andernfalls wollen die Amerikaner dem Haushalt nicht zustimmen.
Indien bereitet dem Kremlchef einen großen Empfang. Auch die Wirtschaft des südasiatischen Landes richtet sich zunehmend nach Russland aus.
Die EU sollte sich auf ein Reparationsdarlehen für Kiew einigen, empfiehlt Sanktionsfachmann Benjamin Hilgenstock. Die aktuell wirksamsten Maßnahmen gegen Russland kämen aber von Trump.
Moskau bestellt, Schwerin liefert? Auf keinen Fall sei das bei der „Klimastiftung“ so gewesen, sagt Manuela Schwesig vor dem Untersuchungsausschuss zu Nord Stream. Doch Fragen bleiben.
Die Ukraine fürchtet, dass die USA und Russland hinter ihrem Rücken einen Deal machen. Auch europäische Staats- und Regierungschefs treibt diese Sorge um.
Weil Israel am Eurovision Song Contest teilnehmen darf, haben gleich mehrere Länder angekündigt, den Wettbewerb zu boykottieren. Besonders in Spanien wird dieser Schritt begrüßt.
Da die USA als Abnehmer indischer Ware wegfallen, soll der russische Führer zusagen, mehr zu kaufen. China dürfte dabei aber auch eine Rolle spielen.
Plötzlich sitzen Hunderte Porschefahrer in Russland in einem Auto, das einfach nicht starten will. Ein Ausfall des Ortungssystems PVTS legt ganze Modellreihen lahm. Und niemand weiß, warum.
Die neuerliche Bedrohung aus Russland hat die Briten wieder näher an Europa herangeführt, als die Brexiteers das eigentlich vorhatten. Der Staatsbesuch des Bundespräsidenten bringt das zum Ausdruck.
China verkauft seine Stacheldrahtzäune in die ganze Welt. Sie kommen aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Peking. Unser China-Korrespondent Gustav Theile war da.
Die chinesische Kleinstadt Anping versorgt die ganze Welt mit Stacheldraht und Zäunen: die Ukraine genauso wie Russland. Ein Besuch in einer Fabrik, die von Grenzkonflikten profitiert.
Erstmals seit der Invasion der Ukraine besucht Putin den Subkontinent. Kritik daran kommt nur von einer Seite.
Die OSZE trifft sich zum Ministerrat – aber die Außenminister der Ukraine und Russlands bleiben fern. Dabei bietet sie den einzigen Rahmen, in dem Vertreter beider Länder sich weiterhin regelmäßig gegenübersitzen.
Immer noch fließen jeden Monat 1,5 Milliarden Euro aus Europa in die russische Kriegskasse. Doch damit soll bald endgültig Schluss sein.
Der Kanzler hat recht: Es braucht ein klares Signal an Putin. Sonst wächst die Gefahr, dass die Europäer auf eigenem Boden gegen ihn kämpfen müssen.
Russland bereitet sich militärisch auf einen Konflikt mit dem Westen vor und bedroht die europäische Freiheit und Sicherheit. Es liegt in unserer Hand, ein unmissverständliches Signal an Moskau zu senden.
Die Friedensgespräche für die Ukraine zwischen Russlands Präsident Putin sowie den US-Sondergesandten Witkoff und Kushner bringen bisher keinen Kompromiss.
Putin wird der lukrative Gashahn zugedreht: Bis Ende 2027 wollen alle EU-Staaten den Kauf von russischem Erdgas und LNG beenden – dauerhaft. Die Gaspreise für Verbraucher soll das kaum ändern.
Die Frankfurter Universität des dritten Lebensalters scheut vor kontroversen Themen nicht zurück. Lässt sich über Russland, Feminismus und die Achtundsechziger auch sachlich reden?
Putin erhebt vor den Verhandlungen mit den Amerikanern detaillierte Forderungen an die Ukraine. Und er deutet an, dass er noch weiter gehen könnte. Über den 28-Punkte-Plan hinaus.
Europa wird immer stärker vom Kampf zwischen Amerika und China beeinflusst und von einem aggressiven Russland provoziert. Deutschland muss seine Kraft als Führungsmacht zeigen.
Polens Wirtschaft boomt. In der Digitalisierung läuft vieles besser als in Deutschland, sagt Vizeregierungschef Gawkowski. Nur Russlands Cyberkrieg stört.
Russland hat seine massiven Angriffe auf die Ukraine fortgesetzt. Trotz ukrainischer Luftabwehr kam es in der Hauptstadt Kiew die gesamte Nacht zu Explosionen.
Großmächte verhandeln über den Kopf eines bedrohten Staates hinweg und setzen Bedingungen, die faktisch einer Kapitulation gleichkommen: Worin Trumps 28‑Punkte‑Plan an das Münchner Abkommen von 1938 erinnert – und worin nicht.