Nordkoreanische Raketen in russischer Hand
Die USA zeigen sich besorgt über nordkoreanische Raketenlieferungen nach Russland. Deutschland unterstützt die Ukraine unterdessen mit einem weiteren Rüstungspaket. Der Überblick.
Die USA zeigen sich besorgt über nordkoreanische Raketenlieferungen nach Russland. Deutschland unterstützt die Ukraine unterdessen mit einem weiteren Rüstungspaket. Der Überblick.
Bei einem der bisher größten Gefangenenaustausche zwischen Russland und der Ukraine sind 248 Russen in ihre Heimat zurückgekehrt – und 230 Ukrainer. Doch aus Moskau kommen andere Angaben.
Andrij Naumow war im Juni 2022 festgenommen worden. Bei ihm wurden große Mengen Bargeld gefunden. Und auch in der Ukraine gibt es Betrugsvorwürfe. Einen Tag vor Russlands Großangriff verließ er sein Heimatland.
Sanktionen haben ihre Berechtigung und ihre Grenzen, sagt der Historiker Nicholas Mulder. Die Sanktionen gegen Russland sieht er skeptisch – sie hätten einen moralischen Wert, aber seien nicht effektiv.
Tunesiens Staatspräsident Kais Saïed verspricht mehr Basisdemokratie. In Wirklichkeit zementiert er jedoch seine Macht. Und sucht die Nähe zu Russland und China.
Die Ukraine beklagt massiven Raketenterror aus Russland und ruft um Hilfe bei der Luftverteidigung. Frankreichs UN-Vertreter äußert sich pessimistisch zu den Aussichten in dem Krieg. Der Überblick.
Die UN sind zur Bühne für Länder aus dem Globalen Süden geworden, die antiwestliche Ressentiments leiten. Sie werden von Russland und China verführt.
Wolodymyr Selenskyj hat den Westen davor gewarnt, Russland Schwäche zu zeigen. Eine Möglichkeit für Frieden sieht der ukrainische Präsident weiterhin nicht. Der Überblick.
24 Personen sollen bei einem Angriff auf die russische Stadt Belgorod getötet worden sein. Doch weder der ukrainische Präsident noch Russlands Staatschef Wladimir Putin gehen in ihren Neujahrsansprachen darauf ein.
Rohstoffpreise haben sich deutlich verteuert. Unruhige Zeiten stehen ins Haus.
Kurz vor Weihnachten war der ukrainische Präsident Selenskyj im US-Stützpunkt in Wiesbaden zu Gast. Sein Besuch zeigt, wie bedeutend die amerikanische Präsenz in Hessen im Kampf gegen Russland ist.
Laut Angaben Russlands sind in der grenznahen Stadt im Südwesten mindestens 24 Menschen getötet worden. Am Tag zuvor waren Dutzende Ukrainer durch eine russische Angriffswelle ums Leben gekommen.
Moskau beschuldigt die Ukraine, in der Grenzregion um Belgorod dutzende Menschen getötet zu haben. Mehrere russische Städte sagen geplante Feiern ab.
Nach den verheerenden Attacken vom vergangenen Freitag setzt Russland seine Angriffe gegen die Ukraine fort. Aber auch eine russische Grenzregion gerät unter schweren Beschuss. Der Überblick.
Eigentlich hat Wladimir Putin Russland derzeit fest im Griff. Aber das Regime bereitet sich auf einen Stresstest vor: die Präsidentenwahl im März.
Eine Party in Russland sorgt für Aufsehen: Die prominenten Gäste waren teils nur spärlich bekleidet. In den Medien ist die Empörung groß, die Teilnehmer bekunden in Videos ihre Loyalität zum Regime. Genutzt hat es ihnen bisher nicht.
Bei den Angriffen mit Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern sind in mehreren Städten mehr als 30 Zivilisten ums Leben gekommen. Zudem wurden über 150 Menschen verletzt.
Xenija Fadejewa war seit 2017 Teil von Alexej Nawalnyjs Tomsker Vertretung. In der westsibirischen Stadt wurde der Mordanschlag auf Russlands bekanntesten Oppositionellen verübt.
Nach Angaben des ukrainischen Militärs feuerte Russland rund 160 Drohnen und Raketen ab. Die meisten seien von der Luftabwehr abgefangen worden. Aus mehreren Landesteilen wurden Todesopfer gemeldet, Dutzende Menschen wurden verletzt.
Russland hat in der Nacht wieder massive Angriffe auf ukrainische Städte geflogen. Von fast 160 Raketen und Drohnen ist die Rede. Mindestens 18 Menschen wurden getötet.
Russlands Krieg gegen die Ukraine +++ Kommentar zur Weihnacht +++ Mileis Gedenkpolitik +++ Hasskommentare gegen U-17-Weltmeister +++ Deutsche Bildungsmisere
Am Anfang des Jahres hat die ukrainische Führung Zuversicht verbreitet. Doch die Stimmung verdüstert sich.
Bis zum Überfall auf die Ukraine war die EU der wichtigste Kunde für russisches Gas. Nun will Moskau eine Pipeline nach China bauen. Doch Peking ziert sich.
33 von 77 Besatzungsmitgliedern der Nowotscherkassk sind am Mittwoch weiter vermisst worden. Die Ukraine wirft Russland die Erschießung von Kriegsgefangenen vor.
Russland hat die LGBTQ-Community zu einer internationalen Bewegung und extremistischen Organisation erklärt. Das Gesetz eröffnet die strafrechtliche Jagd auf neue „Volksfeinde“.
Ein Amateurvideo soll zeigen, wie das russische Schiff „Nowotscherkassk“ im Krim-Hafen Feodosia explodiert ist. Der Angriff könnte Versuche Russlands behindern, weitere ukrainische Gebiete entlang der Schwarzmeerküste zu erobern.
Russlands Wirtschaft soll in diesem Jahr um 3,5 Prozent wachsen. Das liegt vor allem an den Milliardenausgaben des Staates für den Krieg. Doch die Wirtschaft ist überhitzt.
Die ukrainische Luftwaffe griff das Schiff im Hafen von Feodossija in der Nacht auf Dienstag an. Aufnahmen zufolge ist das Landungsschiff nur noch ein Wrack.
Einzelne Sportlerinnen und Sportler aus Russland sowie Belarus dürfen eigentlich unter neutraler Flagge an den Sommerspielen in Paris teilnehmen. Bei den Reitern aber wird das nicht der Fall sein.
Russland vor den Präsidentenwahlen 2024: Nach knapp drei Wochen der Ungewissheit meldet sich Alexej Nawalnyj wieder zu Wort. Eine potentielle Gegenkandidatin Putins wird unterdessen ausgeschlossen.
Die ukrainische Luftwaffe meldet die Zerstörung des russischen Landungsschiffs Nowotscherkassk. Es habe mutmaßlich iranische Drohnen transportiert. Russland bestätigt den Angriff.
In Taiwan beobachtet man Russlands Angriffskrieg genau, denn das Land wird wie die Ukraine von einem übermächtigen Nachbarn bedroht. Einige Schlüsse kann das Land für die Verteidigung gegen China ziehen.
In Helsinki heißt es Richtung Berlin: „Bringt eure Armee in Form, nur diese Sprache versteht Russland.“ In Finnland hat man dem Nachbarn nie getraut.
Präsident Selenskyj appelliert an die Ukrainer, im Kampf gegen Russlands Invasion nicht nachzulassen. Aus Deutschland soll aber kein Flüchtling zum Kriegsdienst gezwungen werden. Der Überblick.
Wintershall Dea und die österreichische OMV werden von Präsident Putin in Russland abgestraft.