Blinken rechnet jederzeit mit russischer Invasion
NATO-Generalsekretär Stoltenberg erwartet eine Stärkung der Südostflanke, die Normandie-Gespräche bringen keinen Fortschritt.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg erwartet eine Stärkung der Südostflanke, die Normandie-Gespräche bringen keinen Fortschritt.
Der positive Test des russischen Eiskunstlauf-Stars hält Olympia in Atem: Wie kam die verbotene Substanz in den Körper der 15-Jährigen? Nun befasst sich das Internationale Sportschiedsgericht CAS mit dem Fall.
Nach neun Stunden haben sich die Chef-Unterhändler zur Ostukraine vertagt – ohne Fortschritte. Russland blockierte eine gemeinsame Erklärung, weil es Kiew direkte Verhandlungen mit den Separatisten aufzwingen wollte.
Dass weiter im Normandie-Format verhandelt werden soll, ist ein kleines Hoffnungszeichen. Doch eine Lösung des Konflikts ist davon nicht zu erwarten.
Inmitten der Ukraine-Krise wollen deutsche Spitzenmanager mit Präsident Putin wie fast jedes Jahr über Wirtschaftsthemen reden. Das löst Kritik aus.
Die Krise an der Grenze zur Ukraine spitzt sich zu. Der US-Präsident hat daher einen großen Kreis europäischer Verbündeter zu einer gemeinsamen Telefonschalte gebeten.
Von der ersten Teilung Polens 1772 bis zu Nord Stream 2: Die Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen ist ein schwieriges Erbe – heute vor allem für die Sozialdemokratie. Ein Gastbeitrag.
In Melbourne warnt Blinken, dass ein russischer Einmarsch in die Ukraine „zu jedem Zeitpunkt beginnen könnte“. Doch beim Treffen mit den Außenministern Australiens, Indiens und Japans geht es auch um Chinas Aggressionen.
Schamanen-Trommel +++ Sanktionsmaßnahmen +++ Erdgasvorkommen +++ SPD und Nord Stream 2 +++ militärisches Kräfteverhältnis +++ Bundeskanzler Scholz in den USA +++ Shakespeare +++ Lauterbach und die Philosophen
Die russische Militärübung im Schwarzen Meer stößt auf Kritik. Das Bundesverfassungsgericht könnte die Pflege-Impfpflicht ausbremsen. Und die Bundesversammlung samt zahlreicher Promis wählt am Sonntag den Bundespräsidenten.
Neun Stunden lang treffen sich Unterhändler aus Moskau und Kiew in Berlin. Am Ende haben sie keine Fortschritte zu melden. Joe Biden ruft Amerikaner auf, die Ukraine zu verlassen. Eine militärische Evakuierung im Ernstfall würde es wohl nicht geben.
Die NATO verstärkt ihre Präsenz – im Baltikum und bald auch im Südosten. Eine abermalige russische Aggression werde das noch befördern, sagt Stoltenberg. Das deutsche Mehr-Engagement fällt aber vergleichsweise bescheiden aus.
Beim Treffen mit den Staats- und Regierungschefs von Estland, Lettland und Litauen sichert Bundeskanzler Scholz den NATO-Partnern in der Ukraine-Krise Beistand zu. Russland solle Einigkeit und Entschlossenheit der Verbündeten nicht unterschätzen.
Die SPD sagt, mit Gerhard Schröder habe ihre Russland-Politik nichts zu tun. Ein Essen des ehemaligen Russland-Beauftragten mit dem Altkanzler in Hannover lässt daran Zweifel aufkommen.
Unter Draghi hält die Regierung im Ukrainekonflikt zu Europa, doch die Wirtschaft macht Geschäfte. Der Dialog dürfe nicht abreißen, argumentiert sie.
Kiew rügt die "aggressiven Handlungen" Russlands im Asowschen und Schwarzen Meer. Moskau hatte weite Gebiete für ein Manöver für unpassierbar erklärt.
Die Ukraine übt heftige Kritik an den Ausmaßen der russischen Militärübungen im Schwarzen und Asowschen Meer. Diese blockierten fast die gesamte Küste des Landes. Das sei eine „Missachtung des Völkerrechts“.
Der Amerikaner Nathan Chen gewinnt Eiskunstlauf-Gold und entthront den Japaner Yuzuru Hanyu. Das ist auch für seinen Trainer eine Genugtuung. Derweil wirft der Fall der Russin Kamila Walijewa Fragen auf.
Kritik von ungewohnter Seite: In Russland warnen frühere Militärs und ein ehemaliger Geheimdienstler vor einem Angriff auf die Ukraine. Einer fordert gar den Rücktritt des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Anfang des Jahres hat sich Gerhard Schröder mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Innenministerium Johannes Saathoff (SPD) getroffen. Immer mehr Sozialdemokraten gehen auf Distanz zum Altkanzler.
Der britische Premierminister droht Russland mit wirtschaftlichen Konsequenzen und nimmt auch Bundeskanzler Olaf Scholz in Schutz. Der habe nun eine „härtere Haltung bei Nord Stream 2“.
Bundeskanzler Scholz empfängt drei Regierungschefs zum Ukraine-Gipfel. Außenministerin Baerbock reist in den Nahen Osten. In Berlin beginnt die Berlinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Ljawon Wolski, einer der berühmtesten Rockmusiker von Belarus, nahm 2020 an den Protesten teil. Per Telefon berichtet er über die Lage im Land.
Sechs russische Kriegsschiffe laufen ins Schwarze Meer ein. Sie könnten an einer Landungsoperation teilnehmen, sagt ein westlicher Geheimdienstler der F.A.Z.
Von Putins Kraftausdrücken bleibt er unbeeindruckt: Wie der französische Präsident Emmanuel Macron Europa und Russland zurück an den Verhandlungstisch gebracht hat.
Inmitten des Ukraine-Konflikts nimmt Russland nicht an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Die Veranstaltung habe sich leider zu einem „transatlantischen Forum“ gewandelt, heißt es aus Moskau.
Jewgeni Pluschenko gilt als einer der erfolgreichsten Eiskunstläufer. Im Interview spricht er über seine Karriere als Trainer, die Zukunft des Sports und die Flagge, die russische Athleten im Herzen tragen.
Inmitten der Spannungen zwischen Moskau und dem Westen setzt Japan ein erstes konkretes Zeichen. Tokio will Europa mit Flüssiggas beliefern.
Sechs russische Kriegsschiffe der Nord- und der Ostseeflotte laufen ins Schwarze Meer ein. Sie könnten an einer Landungsoperation teilnehmen, sagt ein westlicher Geheimdienstler der F.A.Z.
Moskau wirft dem Westen vor, einen „politischen Zirkus“ zu veranstalten. Der amerikanische Präsident Biden hatte mit dem Aus von Nord Stream 2 im Fall eines russischen Einmarschs in die Ukraine gedroht.
Der russische Propagandasender RT DE geht juristisch gegen das Sendeverbot vor. Gehalten hat sich RT DE an die Auflage wegen fehlender Lizenz ohnehin nicht. Der Sender ist zu empfangen, die Journalisten können arbeiten.
Putin traut sich nicht: Dank der internationalen Unterstützung schwindet die Kriegsangst der Ukrainer. Den eigenen Präsidenten verspotten sie. Ein Gastbeitrag.
russische Streitkräfte +++ Werteorientierte Außenpolitik +++ Denkmal +++ Denkmal der Schande +++ Ringen um Freiheit +++ Thomas Bach +++ Digitalisierung +++ Onlinebanking +++ Outinchurch