Schalke 04 heiligt Gazprom
Schalke reagiert mit wachsweichen, weltfremden Sätzen auf die jüngste Aggression Putins. Die Abhängigkeit von den Millionen des russischen Sponsors Gazprom ist zu groß: Bisher heiligt der Zweck den Sponsor.
Schalke reagiert mit wachsweichen, weltfremden Sätzen auf die jüngste Aggression Putins. Die Abhängigkeit von den Millionen des russischen Sponsors Gazprom ist zu groß: Bisher heiligt der Zweck den Sponsor.
Die Europäische Union und das Vereinigte Königreich reagieren schnell. Brüssel will alle Duma-Abgeordneten für die Anerkennung der sogenannten Volksrepubliken im Donbass sanktionieren. Weitere Schritte sind denkbar.
Das Oberhaus des russischen Parlaments hat am Dienstagabend einstimmig für eine entsprechende Anordnung von Präsident Wladimir Putin gestimmt. Man müsse die Bürger der „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk „beschützen“.
An der Börse ist der erste Schreck schnell verdaut. Doch allein die weiter steigenden Energiepreise könnten eine lange Kettenreaktion nach sich ziehen.
Der russische Aufmarsch setzt sich nach westlichen Erkenntnissen unvermindert fort. Die Soldaten rücken immer näher an die ukrainische Grenze heran, von drei Seiten.
Die Anerkennung der Unabhängigkeit zweier ostukrainischer Separatisten-Regionen durch Russlands Präsident Wladimir Putin löste am Montag internationales Entsetzen aus. Westliche Staaten bezeichneten dieses Vorgehen als Bruch mit den Minsker Abkommen: Was ist damit gemeint und was genau steht auf dem Spiel?
Die Ukraine-Krise trifft auch den Sport: Diskussionen um UEFA-Sponsor Gazprom kommen auf, Rufe nach Konsequenzen werden laut. Der Deutsche Fußball-Bund spricht von einer „sehr heiklen Situation“.
Bundeskanzler Scholz hat wegen der Eskalation der Ukraine-Krise entschieden, die Inbetriebnahme der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 auf Eis zu legen. Und auch die EU-Kommission schlägt offenbar unerwartet weitreichende Sanktionen vor.
Der britische Premier warnt vor einer „allgemeinen Invasion“ der Ukraine und kündigt „harte Sanktionen“ an – Moskau soll vom britischen Kapitalmarkt abgeschnitten werden.
Deutschlands Hauptlieferant für Erdgas ist Russland. Bleibt es auch im Konfliktfall dabei? Die Speicher sind nur gering gefüllt – und Minister Habeck will mehr Kontrolle.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet trotz der Verschärfung der Lage in der Ost-Ukraine nicht mit einem Krieg gegen sein Land. Den Western fordert er auf, rasche Sanktionen gegen Russland zu verhängen.
Präsident Putin sagt, dass Sanktionen Russland bloß stärker machen. Das glauben Ökonomen aber nicht – und deutsche Manager sagen ein wichtiges Treffen mit dem Staatschef ab.
Mit der Anerkennung der „Volksrepubliken“ hat der russische Präsident Wladimir Putin den Friedens- und Integrationsprozess für die Ostukraine zum Scheitern gebracht. Was steckt hinter den Gebieten Donezk und Luhansk?
Der Ölpreis nähert sich der Marke von 100 Dollar und der Rubel sinkt auf den niedrigsten Stand seit mehr als 15 Monaten. Auch die Aktienmärkte stehen unter Druck.
Die EU droht Moskau mit schwersten Sanktionen. Deshalb hofft der Kreml auf die Wirtschaftsbeziehungen zu China. Geht die Rechnung auf?
Amerika hat schon am Montag Sanktionen verhängt, aber noch nicht die große Keule ausgepackt. In Washington herrscht Unklarheit: Sind russische Soldaten im Donbass nur eine alte Realität oder ein neuer Krieg?
2021 erschien unter dem Namen von Wladimir Putin ein Aufsatz zur Geschichte Russlands und der Ukraine. Zwei Historiker haben den Text jetzt kommentiert, in dem der russische Präsident das ukrainische Volk umgarnt und das alte Feindbild Deutschland beschwört.
In einer Dringlichkeitssitzung der UN verteidigt Russland sein Vorgehen in der Ukraine. Die US-Botschafterin Thomas-Greenfield wirft Putin dagegen vor, er träume von einem russischen Großreich.
Russland erkennt die abtrünnigen ukrainischen Regionen Donezk und Luhansk als unabhängig an und entsendet „Friedenstruppen“ in die Separatistengebiete. Deutschland, die USA und weitere Staaten kündigen Konsequenzen an.
Sollte Russland in die Ukraine einfallen, könnten Millionen Menschen fliehen. Nicht nur in den Nachbarländern versucht man, sich dafür zu wappnen.
Die Welt blickt auf Moskau, Brüssel und Washington: Ist die vollständige Eskalation im Ukraine-Konflikt noch abzuwenden? Und wie reagieren die EU und Amerika? Alles Wichtige lesen Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Wie stark kann das Depot leiden, wenn es zu einem Krieg kommt? Die Inflation nimmt zu, die Kurse fallen. Die Auswirkungen können Anleger belasten. Ein Strategiewechsel ist jedoch nicht immer die Lösung gegen die Geldsorgen.
Mit der Anerkennung der „Volksrepubliken“ der Separatisten im Donbass als Staaten geht Putin einen gewaltigen Schritt. Bei seiner Ansprache schimpft er auf die Ukraine – und sieht im Westen nur Feinde Russlands.
Erst die Anerkennung der Separatistengebiete, dann die angekündigte Truppenentsendung in die Ostukraine: Die EU muss sofort auf Putin reagieren. Alles andere würde ihn ermuntern, weiterzumachen.
Russlands Präsident schickt Truppen in die abtrünnigen Regionen. Zuvor hatte er die Separatistengebiete als unabhängig anerkannt. Deutschland, Frankreich und die USA kündigen Konsequenzen an.
Der EU-Außenbeauftragte drohte Moskau: Wenn Putin die „Volksrepubliken“ in der Ukraine anerkenne, werde die EU Sanktionen verhängen. Putin ließ sich nicht beirren – aber in der EU herrscht Erstaunen über Borrell.
Der SPD-Generalsekretär hebt die "demokratische Kultur" der SPD hervor. Die unterscheide sich – etwa von der in Russland.
Es ist keinesfalls klar, dass China Russlands Wirtschaft im Fall harter Sanktionen retten wird. Putin hat Xi zu wenig zu bieten.
Der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates in Moskau ist einer der einflussreichsten Männer in Russlands Führung. Nikolaj Patruschew
Der Nationale Sicherheitsrat Russlands hat sich am Montag dafür ausgesprochen, die Separatistengebiete in der Ostukraine als unabhängig anzuerkennen.
Putin schimpft auf die Ukraine und erkennt die „Volksrepubliken“ der Separatisten im Donbass als Staaten an.
Nach der verpatzten Olympia-Kür der 15 Jahre alten Kamila Walijewa stand auch die Trainerin stark in der Kritik. Nun äußert sich die Eiskunstläuferin erstmals öffentlich – und wählt erstaunliche Worte.
Russland erklärt den Friedensprozess in der Ostukraine für gescheitert – und will die Volksrepubliken im Donbass möglicherweise als Staaten anerkennen. Folgt danach der militärische Durchmarsch? Die Ukrainer wollen nicht kampflos aufgeben.
Das letzte Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin fand im vergangenen Sommer in Genf statt. Im Rahmen der Ukraine-Krise könnte nun neues Treffen anstehen. Doch der Kreml gibt sich zunächst bedeckt.
Der französische Präsident opfert eine weitere Woche seines Wahlkampfs für die Ukraine-Krise – und erreicht Zusagen für ein Gipfeltreffen. Ein Schritt zu einer eigenständigen europäischen Außenpolitik?