Hessische Unternehmen in Sorge
Zahlreiche hessische Unternehmen sind wirtschaftlich eng mit Russland verbunden und einige davon auch in der Ukraine aktiv. Die gegenwärtige Krise sorgt für große Verunsicherung.
Zahlreiche hessische Unternehmen sind wirtschaftlich eng mit Russland verbunden und einige davon auch in der Ukraine aktiv. Die gegenwärtige Krise sorgt für große Verunsicherung.
Erdogan will in der Türkei die Deutsche Welle dichtmachen. Die Quellen unabhängiger Information sollen alle versiegen. Niemand soll sich ein Bild von der Misswirtschaft machen, für die der Präsident verantwortlich ist.
Die Ukraine mag für Washington weit weg sein. Doch auch auf dem amerikanischen Kontinent bauen sich Spannungen zwischen Washington und Moskau auf. Nicht nur in Venezuela ist Russland aktiv.
Russland bricht das Völkerrecht und die deutsche Wirtschaft schweigt. Mit blumigen „Mission Statements“ sollten die Manager künftig nicht mehr ankommen.
Auch wenn Putin eine gewaltige Militärmacht aufbietet – wirtschaftlich ist Russland ein Zwerg gegenüber Amerika und der EU. Am Ende ist dies entscheidend. Ein Gastbeitrag.
Alexandr Lukaschenko lässt in einem Referendum Verfassungsänderungen billigen. Damit könnte er länger an der Macht bleiben. Wer das Vorhaben kritisiert, riskiert, denunziert und in Haft genommen zu werden.
Nach seinem Eskalationskurs im Ukraine-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin die Interessen seines Landes als „nicht verhandelbar“ bezeichnet. Gleichzeitig erklärte sich der Kreml-Chef zur Suche nach „diplomatischen Lösungen“ bereit, wie er in einer Videoansprache am Mittwoch sagte.
Russland und der Westen +++ Tibeter und Uiguren +++ Das C der CDU
Am Dienstag hat US-Präsident Joe Biden den Beginn von Sanktionen gegen Russland angekündigt. Ziele der ersten Maßnahmen seien unter anderem Banken und russische Staatsanleihen. In der Ukraine wurden unterdessen Reservisten der Armee einberufen.
HSBC-Chef Quinn befürchtet Zweitrundeneffekte für die Finanzmärkte. Die Raiffeisenbank aus Österreich hat Krisenpläne in der Schublade.
Wladimir Putin hat nicht nur in Belarus einen Verbündeten. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić steht ihm fest zur Seite. Und die Presse in Belgrad verdreht die Wahrheit Tag für Tag. Dort heißt es, die Ukraine habe Russland angegriffen.
Russlands Okkupation der Ostukraine macht die Märkte nervös. Die ukrainische Währung stürzt ab und das Land verliert viel. Der Westen will stabilisieren.
Christian Hummert, der Forschungsdirektor der deutschen Cyberagentur, spricht über russische Attacken und die Zukunft der IT-Sicherheit. Für die Bürger hat er ein paar Ratschläge parat.
Der Konflikt um die Ukraine spitzt sich zu. Trumps „Truth Social“ startet mit Problemen. Und Airbus entwickelt emissionsfreie Flugzeuge. Alles Wichtige lesen Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Wenn die Temperaturen milde blieben, könnte eine Knappheit vermieden werden, so der Branchenverband der Speicherunternehmen. Auch beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung rechnet man nicht mit „kalten Wohnungen in Deutschland“. Allerdings könnten die Preise steigen.
Das aggressive russische Vorgehen im Osten Europas hat auch einen Effekt auf den Norden des Kontinents: Schweden und Finnland rücken näher an die NATO heran.
Für Wladimir Putin ist die Ukraine ein künstliches Gebilde – und ein vollständig von außen gesteuertes Land. Ein „Brückenkopf“ des Westens in einem ewigen Kampf gegen Russland.
Die Vereinigten Staaten sind inzwischen der größte Ölförderer und zweitgrößte Flüssiggas-Exporteur der Welt. Können sie kompensieren, was Europa durch Putins Aggression verlorengeht?
Viele Ukrainer, die in Frankfurt leben, sorgen sich um ihre Verwandten im Heimatland. Andere dagegen fahren sogar freiwillig dort hin – ohne Angst und Sorgen.
Deutschland und Europa wollen die Russen treffen, sie werden dafür aber selbst bezahlen müssen. Denn die Abhängigkeit von Rohstoffen ist groß – und Russland droht schon mit in astronomische Höhen steigenden Preisen.
Xi Jinping und Wladimir Putin haben sich Freundschaft ohne Grenzen versprochen. In der Ukraine-Frage sucht Peking aber noch nach einer Sprachregelung.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft seine Landsleute zur Ruhe auf. Es gebe keinen Grund für schlaflose Nächte. Er sagt, nun werde man sehen, wer die Ukraine wirklich unterstützt.
Die politisch-militärische Zuspitzung trifft auch den Sport und hat bei Verbänden und Vereinen besorgte Reaktionen ausgelöst. Was wird aus dem Champions-League-Finale?
Italien ist am stärksten von russischem Gas abhängig. Daher hofft Rom, dass der Energiesektor verschont bleibt. Andere Staaten wollen schärfer sanktionieren.
Der eskalierende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hat am Dienstag zunächst zu weiteren heftigen Einbußen an den Börsen geführt.
Verteidigungsminister Resnikow schwört seine Armee auf Verluste ein. Dennoch glaubt er an einen Sieg im Abwehrkampf gegen Russland. Noch vor kurzem hatte er zuversichtlicher geklungen.
Bundeskanzler Scholz hat seine Entscheidung am Dienstag bekannt gegeben. Sie ist eine Reaktion auf die Lage in der Ostukraine. Dort habe sich die Lage "grundlegend" verändert.
Russlands Präsident ließ sich die wohl folgenreichste Entscheidung von Moskaus Machtelite abnicken. Ein unüblicher Akt von Transparenz – mit dem Putin ein klares Kalkül verfolgt.
Die Ukraine-Krise sieht stark nach München aus: So nahe diese Analogie liegt, so heftig wird sie kritisiert. Aber wer die Weltlage ohne historische Vergleiche verstehen will, stellt sich dumm.
Mit dem russischen Einmarsch in der Ukraine steht die bisher äußerst konstruktive kulturelle Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland auf dem Spiel. Ein Gastbeitrag.
Nach den kräftigen Kursverlusten am Montag, erholten sich die Kurse an der Moskauer Börse am Dienstag wieder etwas. Viele erwarten weitere Sanktionen gegen den Finanzsektor.
Nach der Eskalation im Ukraine-Konflikt wählt der Bundeskanzler deutliche Worte. Von vielen Seiten bekommt er prompte Rückendeckung. Doch im Nordosten glauben nicht alle an ein Ende von Nord Stream 2.
Putin führte den Westen abermals an der Nase herum. Das stellt auch Berlin vor die Frage: Wie den Frieden sichern, wenn der Kreml ihn nicht will?