Ukraine und Russland weisen sich gegenseitig Schuld zu
Während die Ukraine nach der Explosion auf der Krim-Brücke eine „Spur nach Russland“ sieht, vermutet ein russischer Vertreter ukrainischen „Terror“.
Während die Ukraine nach der Explosion auf der Krim-Brücke eine „Spur nach Russland“ sieht, vermutet ein russischer Vertreter ukrainischen „Terror“.
Elon Musk hat die Übernahme des Kurznachrichtennetzwerks als großes Spektakel inszeniert. Jetzt steht er blamiert da. Und Twitter, eine viel zu teure Trophäe, könnte ihm einigen Ärger einbringen.
An diesem Samstag startet die AfD in Berlin ihre Kampagne für den „heißen Herbst“. Schon jetzt zeigt sich, wie die Partei Kapital aus der Krise schlägt.
Auf der Krim-Brücke hatte die Explosion eines Lastwagens nach Angaben der russischen Behörden ein Feuer verursacht. Moskau hatte zuvor eindringlich davor gewarnt, die Brücke unter Beschuss zu nehmen.
Die Kritik wird harscher: In Russland wenden sich immer mehr alte Unterstützer des Regimes von Putin ab. Hat der Kriegsherr seine Leute nicht mehr unter Kontrolle?
Unter den Hunderten Toten sollen laut Polizei auch ganze Familien und Kleinkinder sein. Der ukrainische Präsident Selenskyj verkündet indes Fortschritte bei Kiews Offensive. Der Überblick.
Einige Ukrainer reagieren empfindlich darauf, dass der Friedensnobelpreis zwischen ihrem Land, Russland und Belarus aufgeteilt wird. Das ist verständlich. Dennoch ist die Entscheidung des Nobelkomitees gut.
Wenige Stunden nach Bekanntgabe des diesjährigen Friedensnobelpreises für Memorial hat ein russisches Gericht die Beschlagnahmung der Moskauer Büros angeordnet.
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Der Jubeltag des Präsidenten sollte ein ganz normaler Tag sein. Die Armeeführung ist bemüht, „zurückgeschlagene Angriffe“ und „vernichtete“ ukrainische Soldaten zu vermelden.
Verdiente Ehrung für Aufklärungsarbeit unter immer schwereren Bedingungen: Der Friedensnobelpreis ehrt die von den russischen Behörden aufgelöste Gesellschaft Memorial, den inhaftierten belarussischen Menschenrechtler Ales Bjaljazki und das ukrainische Zentrum für bürgerliche Freiheiten.
Das Nobelkomitee ehrt in diesem Jahr Aktivisten und Organisationen aus Belarus, Russland und der Ukraine. Auch in Kiew wäre die demokratische Entwicklung ohne den Druck der Zivilgesellschaft nicht möglich gewesen.
Die Sicherheitsfachleute Heinrich Brauß und Christoph Heusgen erklären, wie ein Waffenstillstand mit Putin abgesichert werden könnte. Dazu müssten Amerika, aber auch Deutschland Soldaten in die Ukraine schicken.
Dem Oppositionellen und Journalisten Wladimir Kara-Mursa wird Landesverrat vorgeworfen. Wie seinem Kollegen Iwan Safronow drohen ihm mehr als zwei Jahrzehnte Haft.
Das norwegische Nobelkomitee ehrt den Belarussen Ales Bjaljazki, die russische Menschenrechtsorganisation Memorial und das ukrainische „Center for Civil Liberties“ mit dem wichtigsten Friedenspreis der Erde.
Viele Deutsche sind wegen der hohen Preise besorgt. Wenn sie nach der Sicherheit ihrer Arbeitsplätze gefragt werden, sind sie etwas zuversichtlicher. Die Unternehmen drosseln die Produktion.
Russlands Mobilmachung trifft besonders ethnische Minderheiten wie die Burjaten. Das stehe in imperialer und kolonialer Tradition, sagt die Aktivistin Alexandra Garmaschapowa.
US-Präsident Joe Biden warnt vor der Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit Russland. Auf einer Parteiveranstaltung vergleicht er die Lage mit der Kuba-Krise.
Aus Geldnot, Scham und Angst vor dem Gefängnis: Warum vor allem in der russischen Provinz so viele Männer in den Krieg gegen die Ukraine ziehen. Ein Gastbeitrag.
Der ukrainische Präsident stößt mit der Forderung nach Präventivschlägen auf Kritik. Wladimir Putin feiert seinen Geburtstag im luxuriösen Konstantins-Palast. Der Überblick.
Die Deutschen haben ein ambivalentes Verhältnis zu ihrer Armee. In Dresden widmet sich das Militärhistorische Museum der Bundeswehr der Frage, wie es ihr in der Ära Merkel erging.
Während die Menschen in Iran gegen das Regime aufbegehren, dreht Erdoğan weiter an der religiösen Schraube. Und sucht die Nähe zu den arabischen Ländern.
Zum ersten Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft sind die Staats- und Regierungschefs von 44 Staaten am Donnerstag nach Prag gereist. Russland und Belarus waren als einzige Staaten in Europa nicht zu dem Treffen eingeladen.
In Prag treffen sich 44 Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa. Es ist die erste Zusammenkunft der Europäischen Politischen Gemeinschaft. Nur zwei Länder fehlen: Russland und Belarus.
Allein der Name jagt uns schon Schauer über den Rücken: Ramsan Kadyrow – der skrupellose und brutale Machthaber Tschetscheniens. Und genau den hat Putin jetzt zum Generaloberst befördert. Wer ist der Mann und was bedeutet diese Beförderung?
Die Ölländer-Allianz kürzt die Förderung deutlich – Washington reagiert zornig. Und sucht nach Wegen, um die Macht der Saudis einzudämmen.
Die ersten Untersuchungen hätten „den Verdacht auf grobe Sabotage erhärtet“, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Am Tatort werden Gegenstände beschlagnahmt.
Natalie Pawlik ist die erste Frau, die als Beauftragte des Bundes das Amt für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten übernimmt. Ihre eigene Biografie sei die beste Vorbereitung dafür gewesen, sagt sie.
In Prag kommen 44 Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa zum ersten Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft zusammen. Nur Belarus und Russland bekamen keine Einladung.
Russlands Grenzen gehen zu +++ Vom Nutzen des Vorlesens +++ Wissenschaftliche Politikberatung +++ Die Inflation von 1923
Die Ölländer-Allianz um Saudi-Arabien hat gerade beschlossen, die Förderung deutlich zu kürzen. Die Reaktion aus dem Weißen Haus folgt prompt – und deutlich.
Die Raumfahrt ist einer der wenigen Bereiche, in denen die USA und Russland noch zusammenarbeiten. Der Start der Rakete musste erst wegen Hurrikan „Ian“ verschoben werden.
In Prag gründen 44 Staaten die „Europäische Politische Gemeinschaft“, die Öl-Allianz lässt den Ölpreis steigen, beim Ironman Hawaii starten die Frauen und der Literaturnobelpreis könnte für eine Überraschung sorgen.
Die Kriegsunterstützerin und Tochter des Rechtsnationalisten Alexander Dugin starb im August bei der Explosion einer Autobombe. US-Geheimdienste vermuten Kiew hinter dem Attentat. Der Überblick.
Der AfD-Bundesvorstand hat drei Landtagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt für ihre Reise nach Russland im September abgemahnt.