„Russland verliert auf dem Schlachtfeld“
Der NATO-Generalsekretär kündigt zusätzliche Militärhilfen für Kiew an. Russland gebe besetztes Territorium auf, weil es den vorrückenden ukrainischen Truppen nichts entgegensetzen könne, so Stoltenberg.
Der NATO-Generalsekretär kündigt zusätzliche Militärhilfen für Kiew an. Russland gebe besetztes Territorium auf, weil es den vorrückenden ukrainischen Truppen nichts entgegensetzen könne, so Stoltenberg.
Auch am Dienstag hat Russland die Ukraine mit Raketen angegriffen. Russland sagte, dass man mit den Raketen lediglich die Energieinfrastruktur getroffen habe. In Saporischschja wurde ein Autohändler getroffen, ein Mensch kam dabei ums Leben.
Der Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters tritt für den Boykott Israels ein und hat Verständnis für Putins Angriffskrieg. In München, dessen Partnerstadt Kiew ist, soll Waters 2023 auftreten. OB Dieter Reiter will das Konzert verhindern.
Während die UN-Vollversammlung eine Resolution anstrebt, die russische Annexion ukrainischer Gebiete abzuerkennen, schießt Russland wieder mit Raketen auf ukrainische Städte und Zivilisten. Militärexperte Frank Sauer analysiert die Situation.
Heute ist Deutschland von China wirtschaftlich so abhängig wie früher von Russland. Die Grünen wollen das ändern. Der Kanzler hat es weniger eilig.
Der zweitgrößte japanische Automobilhersteller zieht sich vollständig aus Russland zurück. Die Entscheidung wird Nissan eigenen Angaben zufolge fast 700 Millionen Dollar kosten.
Nichts verlangt die Ukraine nach den jüngsten russischen Raketen- und Drohnenangriffen dringender als Luftverteidigungssysteme. Deutschland und Amerika liefern. Wunder können sie nicht bewirken.
Seit Freitag ankert in Hongkong die Jacht eines von der EU und den USA sanktionierten russischen Oligarchen. Hongkong sieht keine Rechtsgrundlage, um dagegen vorzugehen.
Äußere Sicherheit und der Wiederaufbau des Landes sind für die Ukraine zwei Seiten einer Medaille. Jetzt liegen zwei konkrete Pläne dafür vor.
Von Biden über Scholz bis Macron stärkt der Westen Präsident Selenskyj nach den Attacken auf Städte im ganzen Land den Rücken. Russland kann eine öffentliche Abstimmung der UN-Vollversammlung nicht verhindern. Der Überblick.
Die G-7-Staats- und Regierungschefs beraten mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Kommunen fordern bei der Aufnahmen von Flüchtlingen Unterstützung vom Bund. Und: Wie setzt die Regierung die Gaspreisbremse um?
Seitdem Russland kein Gas mehr über die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 mehr liefert, haben Importeure Schwierigkeiten, ihren Verträgen nachzukommen. Wer in einem Fall für die Mehrkosten zahlt, wurde nun vor Gericht entschieden.
Der belarussische Diktator tut so, als stehe er fest an der Seite Russlands. Doch in Wirklichkeit zeigt sein Beispiel, dass Putin keine echten Verbündeten hat.
Die Luftangriffe auf ukrainische Städte sind so gewissenlos wie Putins gesamter Krieg. Sie zeigen aber auch, dass Deutschland mit seinen Waffenlieferungen nicht so irrt, wie selbst manche in der Ampel sagen.
Die UN-Vollversammlung debattiert über eine Resolution zur Annexion von vier ukrainischen Regionen durch Russland. In New York wird sich zeigen, ob die internationale Allianz gegen Putin wächst.
Mindestens elf Tote nach russischem Raketenbeschuss in Städten der Ukraine.
Zwei Tage nach der Explosion auf der Krimbrücke greift Russland die zivile Infrastruktur der Ukraine an. Raketen schlagen in Parks, Wohnhäusern und Wärmekraftwerken ein. Selenskyj nennt die Angreifer „Terroristen“.
Minsk gibt die Bildung eines gemeinsamen Truppenverbundes mit Moskau bekannt. So dürfte Machthaber Aleksandr Lukaschenko versuchen, nicht direkt in den Krieg in der Ukraine hineingezogen zu werden.
Aus Sicht des AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla verdankt sich der Wahlerfolg seiner Partei in Niedersachsen keineswegs nur „Protestwählern“. Entscheidend sei die Haltung zum Ukrainekrieg gewesen.
Der diesjährige Vaclav-Havel-Preis geht an den russischen Oppositionspolitiker Wladimir Kara-Mursa und ehrt seinen Einsatz für die Menschenrechte in Russland – derzeit sitzt er im Gefängnis.
Zahlreiche ukrainische Städte werden von einer Welle russischer Raketenangriffe erschüttert. Moskau hatte nach den Explosionen auf der Krim-Brücke bereits mit Vergeltung gedroht – nun verschärft Putin abermals den Ton.
Mit den militärischen Erfolgen der Ukraine wächst die Wahrscheinlichkeit innenpolitischer Turbulenzen in Russland. Man sollte nicht darauf hoffen, dass die Lage in Europa dadurch besser wird.
Ex-Kremlchef Medwedew fordert die „Vernichtung“ der Attentäter. Noch am Montag könnte Russlands Sicherheitsrat über eine Reaktion entscheiden. Der Überblick.
Moskau spielt die Beschädigung der Krim-Brücke herunter. Kiew äußert sich nur in Anspielungen. Das russisch besetzte Atomkraftwerk Saporischschja erlebt laut dem ukrainischen Energieminister „zum dritten Mal einen Blackout“.
Die Krim-Brücke steht für Putins „Heimholung“ der Halbinsel. Für sein Militär hat sie auch eine hohe Bedeutung. Die Explosion spielt Moskau herunter.
Erstmals gibt Russland bekannt, wer die Truppen in der Ukraine führen soll. Sergej Surowikin gilt als „ungewöhnlich und knallhart“.
Die Festnahme ivorischer Soldaten belastet Malis Verhältnis zu seinen Nachbarn – und Moskau sticht den Westen aus.
Die Russin Diana Kasakowa verbot ihrer Tochter, Dankesbriefe an die russischen Soldaten in der Ukraine zu schreiben. Die Behörden wollten ihr deshalb das Sorgerecht entziehen. Also floh sie nach Berlin.
Zehntausende Tschechen fordern den Rücktritt der Regierung und ein Ende der Russlandsanktionen. Wladimir Putin steuert sie nicht. Wer dann?
Mehrere europäische Länder orientieren sich im 21. Jahrhundert an historischen Ideen, die aus der Zeit gefallen sind. Das verursacht schwere Schäden – auch in Deutschland.
Ein künftiger Friede in der Ukraine wird nicht von sich aus stabil sein. Er muss geschützt werden – auch mit westlichen Truppen.
Der ukrainische Präsident spottet mit einer Wettervorhersage, bekennt sich aber nicht zu einem Angriff. Über die nur zum Teil zerstörte Brücke rollt wieder Verkehr. Die Nacht im Überblick.
Jede Umspannstation und jedes Kraftwerk könne attackiert werden, sagt der General, der im Krisenfall lenken soll. Carsten Breuer rechnet mit mehr „hybriden Bedrohungen“.
Europa müsse noch lange Zeit mit einem aggressiven Russland rechnen, glaubt Lettlands Präsident Egils Levits. Ein Gespräch über die russische Minderheit in seinem Land, das Wesen von Putins Regime und die Gefahr, die von ihm ausgeht.
Das ZDF erforscht in einem neuen Podcast, wie es zum Krieg in der Ukraine kam. Menschen aus der Ukraine und Historiker kommen zu Wort. Aus vielen Schilderungen ergibt sich ein Bild.