Wer dreimal lügt, dem glaubt man gern
Trumps erster Sicherheitsberater Flynn wird zum Kronzeugen des Sonderstaatsanwalts. Der Präsident behauptet, er freue sich darüber. Das könnte sich rächen.
Trumps erster Sicherheitsberater Flynn wird zum Kronzeugen des Sonderstaatsanwalts. Der Präsident behauptet, er freue sich darüber. Das könnte sich rächen.
Nach langem Ringen hat der Senat mit republikanischer Mehrheit die umstrittene Steuerreform verabschiedet. Damit kann sie jedoch noch nicht in Kraft treten. Die Abstimmung wurde zudem von der Russland-Affäre überschattet.
Die Republikaner bekommen bei ihrer Steuerreform heftigen Gegenwind von Fachleuten und Aufsichtsgremien. Deren Skepsis hat triftige Gründe. Aber auch innerhalb der Partei tobt ein harter Kampf.
Die historische Steuerreform von Donald Trump stößt auf Widerstand im Senat. Berechnungen zeigen, dass die neuen Regeln Schulden von rund einer Billion Dollar verursachen könnten. Doch noch wird weiter verhandelt.
Der Republikaner John McCain gilt als einer der schärfsten Kritiker Donald Trumps innerhalb seiner Partei. Nun hat er dem Präsidenten überraschend seine Unterstützung für die umstrittene Steuerreform zugesagt.
Statt mit dem Präsidenten wollen Charles Schumer und Nancy Pelosi nun mit den republikanischen Mehrheitsführern verhandeln. Der Absage war ein Tweet Trumps vorausgegangen.
In Washington gibt es Streit um den Chefposten im Verbraucherschutzamt. Donald Trumps Kandidat soll vor allem deregulieren. Wieder einmal will der Präsident den Gegner einer Behörde zu deren Leiter machen.
Donald Trump muss dringend politische Erfolge vorweisen und lädt die Kongressführer ein. Bis Weihnachten sollen nämlich Etat und Steuerreform stehen. Dabei geht es auch um Migration und die Mauer.
Zu mächtig, zu wirtschaftsfeindlich: Bisher at Mick Mulvaney dafür geworben, die amerikanische Verbraucherschutzbehörde abzuschaffen. Nun hat ihn Donald Trump zu ihrem Chef gemacht.
Roy Moore wird seit Wochen sexuelle Belästigung vorgeworfen. Doch aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Senat müssen die Republikaner und Präsident Trump hoffen, dass er gewählt wird.
Roy Moore kämpft um den Senatssitz in Alabama. Frauen werfen ihm Belästigung vor. Lange hatte Präsident Trump zu den Vorwürfen geschwiegen. Nun unterstützt er Moore.
Sein Twitter-Account dient dem Präsidenten nicht nur als Sprachrohr, sondern auch als Ventil. Diesmal trifft es seine ehemalige Kontrahentin Hillary Clinton. Für sie hat er nur noch einen Ratschlag.
Von seinen Wahlversprechen hat Donald Trump noch nicht allzu viel erreicht. Aber seine Regierung verändert das Land schon tiefgreifend. Ein mächtiger Hebel ist besonders nachhaltig – und wird noch andere Präsidenten beschäftigen.
1917 führte Präsident Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in die Weltpolitik. Hundert Jahre später versprach Donald Trump einen radikalen Wandel. Das fällt ihm schwerer als von manchen erhofft und von vielen befürchtet.
Nach Schauspielern, Produzenten und Republikanern gibt es nun auch Belästigungsvorwürfe gegen amerikanische Demokraten: Die Musikerin Leeann Tweeden berichtet von zwei Vorfällen. Senator Franken entschuldigt sich. Auch Donald Trump meldet sich zu Wort.
Trumps Steuerreform hat im amerikanischen Repräsentantenhaus die erste Hürde erfolgreich gemeistert. Im Senat droht dem bedeutenden Gesetzesvorhaben des Präsidenten jedoch erbitterter Widerstand.
Roy Moore will Senator für Alabama werden. Doch immer mehr Frauen werfen dem ultrakonservativen Republikaner vor, sie belästigt zu haben. Während sogar Parteifreunde seinen Erfolg verhindern wollen, schweigt der Präsident.
Steuergeschenke für Unternehmen und Erben sorgen in Amerika seit Wochen für Streit beim Thema Steuerreform. Jetzt wollen die Republikaner das neue Gesetz aber doch auch dazu nutzen, den Kern von Obamacare loszuwerden.
Die Drohungen des amerikanischen Präsidenten Richtung Nordkorea klingen ernst. Wer könnte Donald Trump daran hindern, aus einer Laune heraus einen Atomschlag zu befehlen?
Wenn es um Russland-Kontakte geht, kann sich Donald Trumps Justizminister Jeff Sessions an nichts erinnern: Eine schwache Verteidigungsstrategie, meinen seine Kritiker.
„Manchmal muss man einfach die Fakten studieren“ – Amerikas Justizminister spricht sich vor dem Justizausschuss gegen einen Sonderermittler aus, der Verfehlungen von Hillary Clinton untersuchen soll. Seinem Chef dürfte das nicht gefallen.
Der Verkauf eines amerikanischen Uran-Konzerns an den russischen Konzern Rosatom soll untersucht werden. Vor dem Geschäft hatte das Unternehmen Spenden an die Stiftung des ehemaligen Präsidenten Clinton geleistet.
Der Präsidentschaftswahlkampf 2020 ist noch lange hin. Aber die Demokraten suchen schon nach jemandem, der Trump aus dem Weißen Haus jagen kann. Im Gespräch ist auch ein prominenter Internet-Milliardär.
Donald Trump glaubt, gemeinsam mit Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi „alle Probleme der Welt lösen“ zu können. Amerikas Kongress erhält unterdessen ein immer klareres Bild von der Dreistigkeit Russlands.
Präsident Donald Trump setzt zunehmend konservative Richter in amerikanischen Bundesgerichten ein – und die Demokraten haben kaum eine Möglichkeit, das zu verhindern. Woran liegt das?
Donald Trump erklärt abermals, dass er den Worten von Wladimir Putin glaubt, Russland habe sich nicht in die amerikanische Präsidentenwahl eingemischt. „Da kann man noch so oft fragen“, erklärte Trump.
Die jüngsten Wahlsiege lassen viele Demokraten optimistisch in die Zukunft schauen. Doch der Schein trügt. Vor der Kongresswahl 2018 mϋsste die Partei anfangen, sich personell und inhaltlich zu erneuern.
Was macht Donald Trump so einzigartig? Peter Baker, Korrespondent der New York Times, geht im Weißen Haus ein und aus. Im Interview spricht er darüber, was Trumps Tweets über den Präsidenten verraten – und warum die Hauptstadt gegen ihn arbeitet.
Bei den Gouverneurswahlen in Amerika haben die Demokraten zwar Erfolge errungen, doch einer Diskussion über die Zukunft muss sich die Partei noch stellen. Auch die Republikaner stehen vor einer schweren Entscheidung.
Vor 365 Tagen wurde Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Seit seinem Amtsantritt im Januar habe er vieles angekündigt, aber kaum etwas davon verwirklicht, lautet eine gängige Lesart. Aber stimmt das auch?
In Virginia und New Jersey gewinnen Demokraten gegen Trump-Vertraute, New Yorks Bürgermeister wird wieder gewählt: ein Jahr nach der Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen ein wichtiges Zeichen für die Partei.
Vor einem Jahr wurde Donald Trump gewählt. Bis heute wird er durch die Weltgemeinschaft falsch eingeschätzt, glaubt Josef Braml. Im FAZ.NET-Interview spricht der Amerika-Experte über Trumps bisherige Politik, seine Erfolge – und das Ende der Republikaner.
Der Tod von vier amerikanischen Soldaten in Niger machte Schlagzeilen, weil Donald Trump es gegenüber einer Witwe an Respekt fehlen ließ. Der Vorfall facht die Debatte darüber an, wie es mit dem amerikanischen Anti-Terror-Einsatz in Afrika weiter geht.
Normalerweise halten sich ehemalige amerikanische Präsidenten bei der Bewertung ihrer Nachfolger zurück. In einem Buch sagen George W.H. Bush und sein Sohn George W. nun aber unverblümt, was sie über Donald Trump denken.
Entgegen der Klimapolitik des Weißen Hauses haben die Behörden des Landes einen dramatischen Bericht veröffentlicht: Hunderte Wissenschaftler beschreiben darin, wie der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist – und warnen vor schweren Folgen.
Immer weniger Amerikaner glauben, dass Donald Trump seine Arbeit gut erledigt. Das Misstrauen ist tief – aber nicht nur gegenüber dem Präsidenten.