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Erdoğan treibt die Menschen in der Türkei in die Armut. Er sucht Schuldige, erst im Ausland, dann im Inland. Doch die Menschen wissen, wem sie die Misere zu verdanken haben.
Erdoğan treibt die Menschen in der Türkei in die Armut. Er sucht Schuldige, erst im Ausland, dann im Inland. Doch die Menschen wissen, wem sie die Misere zu verdanken haben.
Wieder negative Überraschungen aus der Türkei: Die Inflation übersteigt die Erwartungen, Ratingagenturen verlieren das Vertrauen in die Kreditwürdigkeit des Landes, Gewerkschaften klagen über schrumpfende Löhne.
Der türkische Staatspräsident Erdoğan schädigt die Wirtschaft seines Landes zielstrebig und ruiniert breite Schichten der Bevölkerung. Sein geld- und finanzpolitischer Kurs lässt den Wert der Lira ins Bodenlose stürzen.
Der türkische Präsident hält an seiner Politik fest, die Zinsen weiter zu senken. Damit schmälert er die Kaufkraft der Türken – und die Opposition ist schon siegesgewiss.
Der türkische Präsident Erdogan trennt sich angesichts der Währungskrise nach nur einem Jahr von seinem Finanzminister. Nun soll dessen bisheriger Stellvertreter die Talfahrt der Lira stoppen.
Erstmals seit Jahren interveniert die türkische Notenbank aktiv am Devisenmarkt. Sie will dem schwindenden Wert der Lira Einhalt gebieten. Analysten halten das für wenig aussichtsreich und sprechen von einer „Verzweiflungstat“.
Der Basketball-Star hat sich als Kritiker des türkischen Präsidenten Erdogan einen Namen gemacht. Die amerikanische Staatsbürgerschaft anzunehmen, bezeichnet Enes Kanter Freedom als unvergesslichen Moment.
Die Türkei lässt ein Ultimatum des Europarats zur Freilassung des Kulturmäzens Osman Kavala verstreichen. Damit riskiert sie ein Vertragsverletzungsverfahren.
Die türkische Lira hat seit Jahresanfang 45 Prozent ihres Werts verloren. Der türkische Staatspräsident wittert Manipulation. Jetzt hat er eine Untersuchung in Auftrag gegeben, an ein Gremium, das ihm unterstellt ist.
Staatspräsident Erdogan hasst zivilgesellschaftliches Engagement. Ein Istanbuler Gericht hat deshalb entschieden, dass der Kulturförderer Osman Kavala ohne Urteil im Gefängnis bleibt.
Lange Schlangen erboster Kraftfahrer, die Milchpreise steigen: Der Kurssturz der türkischen Lira verstärkt die Inflationserwartungen. Das macht Verbrauchern und Unternehmen das Leben schwer. Beamte dringen nicht zu Erdogan durch. Abu Dhabi hilft.
Die unorthodoxe Geldpolitik der Türkei macht der Lira große Probleme. Am Ende könnten Kapitalverkehrskontollen drohen, warnt Commerzbank-Experte Leuchtmann.
Angefangen hatte sie im kurzlebigen Arabischen Frühling, nun wird die politische Eiszeit zwischen der Türkei und den Emiraten beendet. Gebracht hat die Konfrontation keiner Seite etwas.
Ekonomist olmak için bu alandaki bir bölümden; Türkiye’de Cumhurbaşkanı adayı olabilmek için de 4 yıllık bir üniversiteden mezun olmak gerekiyor. Her ikisini de ispatlayamayan Erdoğan’ın yarattığı ekonomik düzen nedeniyle, bu kış herkes için daha sert geçecek.
Die türkische Lira verfällt, die Inflation steigt, die Heizkosten steigen stark an, und viele Menschen werden frieren. Präsident Erdoğan aber hält sich für einen großen Ökonomen.
Ohne den strengen Nationalismus könnte dieses Land sein Potential richtig entfalten: Maurus Reinkowski lotet hundert Jahre türkische Politik aus.
Der Diktator in Minsk hat die Entschlossenheit der EU und Polens unterschätzt. Verhandeln sollte man nicht mit ihm, Merkels Telefonate waren ein Fehler.
Die Hospitalisierungsrate soll das Maß aller Dinge im Corona-Winter werden. Jetzt ist der Bundesrat beim Infektionsschutzgesetz am Zug. Mediziner schildern ihre Sicht der Dinge. Und die Wintersport-Saison nimmt (trotz allem) Fahrt auf.
Ein deutsch-türkischer Unternehmer aus Worms hat für die Stadt Istanbul ein App entwickelt. Die soll die Metropole moderner machen. Doch es geht auch um den Machtkampf in der Türkei.
Unter Verweis auf den Islam verlangt der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan abermals Zinssenkungen, um die Inflation zu bändigen. Die Zentralbank hat reagiert – in seinem Sinne.
Der Fall Belarus führt zu einer neuen Debatte über den Umgang mit Migranten an den Außengrenzen Europas. Besonders beim Thema der Pushbacks stellt sich die Frage: Wie weit darf die EU gehen?
Muz, 90’lı yıllara kadar tıpkı viski gibi zenginliğin sembolüydü. Ancak Saray’ın ekonomi politikalarıyla derinleşen kriz, muz tüketmeyi sınır dışı gerekçesine çevirdi. Kirazın da fiyatından şikayet etmenin bedeli de mahkeme kapısı artık.
Der Kulturmäzen Osman Kavala ist seit Jahren zu Unrecht in Haft, Syrer werden wegen Bananen ausgewiesen, und Kirschen sind eine gefährliche Sache: neue Nachrichten aus Erdoğans Reich.
Um die schlimmsten Folgen steigender Preise für Lebensmittel und Energie abzufedern, will die türkische Regierung jetzt den Mindestlohn erhöhen und Subventionen ausweiten. Die Leitzinsen könnten allerdings weiter sinken.
In Köln darf der Muezzin der Ditib-Moschee nun zum Freitagsgebet rufen. Tolerant oder gut gemeint-naiv? Bei Kirchen ist das Glockengeläut nur Klang, nicht sprachliche Botschaft.
Der internationale Erfolg der neuen Waffengattung erfüllt die Türkei mit Stolz. Innerhalb weniger Jahre hat das Land eine hoch effiziente Kampfdrohne entwickelt, die viele Länder kaufen wollen.
Azaz im Norden Syriens erlebt unter türkischem Schutz einen ungekannten Aufschwung. Doch längst nicht alle profitieren. Mancher fürchtet, dass seine Heimat ein Schicksal als Kolonie Ankaras droht.
Tausende Migranten kommen über Weißrussland nach Polen. Noch versucht das Land sie – mit teils fraglichen Mitteln – zurück zu drängen. Könnten die Flüchtlinge aber auch zum Druckmittel gegen die EU werden? Denn mit der eskaliert der Streit um die polnische Justizreform immer weiter.
Die Krise um die Botschafter ist beigelegt, die Krise um Kavala bleibt. Nun droht der Türkei der Ausschluss aus dem Europarat.
Wir sprechen mit unserem Türkei-Kenner Rainer Hermann, dem ehemaligen deutschen Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, und mit dem außenpolitischen Sprecher der Grünen, Omid Nouripour.
Noch brummt das Geschäft deutscher Unternehmer mit der Türkei. Doch zwei Themen machen den Managern besonders große Sorgen.
Deutsche Außenpolitiker widersprechen Erdogan im Botschafterstreit. Der türkische Präsident hatte eine Erklärung westlicher Botschaften als Einlenken bewertet.
Mit Außenpolitik lässt sich kein Blumentopf gewinnen? Mag im Wahlkampf gelten – aber spätestens jetzt sollten SPD, Grüne und FDP über Nord Stream II und Erdogan reden.
Rund vier Wochen nach der Wahl tagt der Bundestag zum ersten Mal in neuer Zusammensetzung. Zudem wirft der große Klimagipfel erste Schatten. In Japan erfüllt sich ein langgehegter Wunsch. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der türkische Präsident Erdogan nimmt Abstand von der Ausweisung westlicher Diplomaten. Eine von ihnen verfasste Erklärung wertet er als Einlenken.