Wird Erdogan das Erdbeben zum Verhängnis?
Franziska Giffey muss um ihr Amt als Regierende Bürgermeisterin von Berlin bangen. Das neureiche Mainz sucht ein Stadtoberhaupt. Und: Eine Vermeer-Ausstellung der Superlative verzückt Kunstfreunde.
Franziska Giffey muss um ihr Amt als Regierende Bürgermeisterin von Berlin bangen. Das neureiche Mainz sucht ein Stadtoberhaupt. Und: Eine Vermeer-Ausstellung der Superlative verzückt Kunstfreunde.
Der türkische Präsident hat das Erdbebengebiet erst spät besucht. Auch seine Pläne für einen Ausnahmezustand stehen in der Kritik. Er hatte sie mit Plünderungen begründet. Aber die gibt es gar nicht, sagt sein Innenminister.
Nach dem Erdbeben in der Türkei wird die Kritik am Krisenmanagement der Regierung immer lauter - sehr zum Ärger von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Im Mai möchte dieser sich zur Wiederwahl stellen. Diskussionen versucht er herunterzuspielen.
Dennoch können die Rettungsteams immer wieder Menschen lebend unter den Trümmern befreien. Drei Monate vor den Wahlen in der Türkei wächst die Wut auf Präsident Erdogan wegen seines Erdbeben-und Katastrophenmanagements.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will „Flügel“ für die Freiheit seines Landes und wirbt dafür in Brüssel. Die EU-Staaten ringen um einen härteren Migrationskurs. Und: Ignoriert die Gastronomie das Mehrweggebot? Der F.A.Z.-Newsletter.
Angesichts wachsender Kritik an der Erdbebenhilfe hat die türkische Regierung die Nutzung von Twitter stark eingeschränkt.
Die Zahl der Todesopfer in der Türkei und Syrien steigt weiter. Am Mittwochabend waren es bereits mehr als 11.700. Die EU-Kommission hat beiden Ländern weitere Unterstützung zugesagt.
Während den Rettern die Zeit davonläuft, beginnt der Kampf um die Deutung des Umgangs mit der Katastrophe. An vielen Orten ist noch keine Hilfe angekommen. Die türkische Regierung reagiert dünnhäutig und schränkt Twitter ein.
Das Erdbeben vom Montag erschüttert die Türkei. Wir beklagen Tausende Opfer. Experten hatten vor einer solchen Katastrophe gewarnt. Die Regierung ist nicht einmal in der Lage, die Hilfe zu organisieren.
Aynı nehirde ikinci kez yıkandık. Aynı denizde yeniden boğulduk. 24 yıl önce yaşadığımız felaketten hiç ama hiç ders almadık. “Bizim büyük çaresizliğimiz”in müsebbibi deprem değil artık. Rant hırsıyla ülkeyi betona boğanlar tarafından, yine göz göre göre ölüme yollandık.
Von Gruner + Jahr bleibt nicht viel übrig, Merkel wird für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgezeichnet und Bahngäste müssen sich auf Stillstand einstellen.
Die Zahl der Opfer steigt auch einen Tag nach dem verheerenden Beben in Syrien und der Türkei weiter. In türkischen Gebieten treffen immer Helfer ein. Derweil drängt Außenministerin Baerbock auf offene Grenzen nach Syrien.
1999 brachte ein schweres Erdbeben Athen und Ankara einander näher. In dieser Zeit entstand der EU-Beitrittsplan für die Türkei. Diesmal sind die Umstände anders.
In vielen Gebieten in der Türkei und in Syrien laufen die Hilfen nach dem dramatischen Erdbeben nur schleppend an.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere NRW-Flüchtlingsstaatssekretärin Serap Güler ist Tochter türkischer Gastarbeiter. Im Interview spricht sie über die Folgen des heftigen Erdbebens in der Türkei.
Die Maßnahme soll in den vom Erdbeben betroffenen türkischen Provinzen für drei Monate gelten. Annalena Baerbock fordert, die Grenzübergänge zu öffnen, um auch in Syrien schnell helfen zu können. Die Zahl der Toten liegt bei rund 5000.
Auch Schweden schickt Geld und Hilfsgüter an die Türkei. Vielleicht, so die Hoffnung im Land, führt das nach der Koran-Verbrennung zu einer Verbesserung des Verhältnisses.
Der Chef des türkischen Katastrophenschutzes steht vor einer Mammutaufgabe. Aber Yunus Sezer ist jemand, auf dessen Leistungsfähigkeit der Präsident bauen kann. Ein Porträt.
1999 brachte ein schweres Erdbeben Athen und Ankara einander näher. In dieser Zeit entstand der EU-Beitrittsplan für die Türkei. Diesmal sind die Umstände anders.
Nach dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet steigt die Zahl der Toten an. Infolge des langen Kriegs in Syrien und der Fluchtbewegungen erweisen sich die Rettungsmaßnahmen als erheblich schwieriger als in der Türkei.
Nicht zum ersten Mal schert Erdogan aus dem Konsens der NATO aus. Nun missbraucht er die Norderweiterung für seine Wahlkampfzwecke. Das darf nicht Schule machen.
Eine Stadt im Westen Anatoliens entzieht sich der autoritären Politik Erdogans. Eskisehir zeigt, was Kommunalpolitik in einem konservativen Umfeld und einem starken Zentralstaat leisten kann.
Es muss nicht Harvard, London oder Berlin sein: Ein international angelegter Sammelband über die Erfahrungen exilierter Akademiker
Die EZB erhöht voraussichtlich den Leitzins, Finnland und Schweden reden über den NATO-Streit, und der Titicacasee ist der „Bedrohte See des Jahres“. Der F.A.Z-Newsletter.
Erdogan will dem NATO-Beitritt Finnlands zustimmen, nicht aber dem der Schweden. Der türkische Wahlkampf hat begonnen. Und Erdogan zieht alle Register.
„Schweden wird schockiert sein“ / Helsinki: Zusammen mit Stockholm ins Bündnis
Zum ersten Mal deutet der türkische Präsident an, die Beitrittsgesuche getrennt zu behandeln. Er warnt Helsinki davor, „dieselben Fehler“ zu machen wie Stockholm – und meint damit den Konflikt um Auslieferungen.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan fordert insbesondere von Schweden, Personen auszuliefern, die von Ankara als Terroristen angesehen werden. Sonst werde nur Finnland der Beitritt in die Nato ermöglicht. Schweden bestreitet, Extremisten Unterschlupf zu gewähren.
In der Auseinandersetzung mit Schweden hat der türkische Präsident Erdogan gedroht, nur Finnland den Beitritt zur NATO zu ermöglichen. Schweden werde geschockt sein, so Erdogan.
Das Erdogan-Regime erträgt es nicht, wenn die Not, die es selbst geschaffen hat, thematisiert wird. Und wenn ein Kind zu offenherzig ist, wird seine Mutter vor die Kamera gezerrt, um zu widerrufen.
Erdoğan “En az 3 çocuk” dedikçe millet çocuk yapmak için “en az 3 kez” düşünmeye başladı. 20 yıllık iktidarın ülkeyi taşıdığı yoksulluk, ülkeyi 20 yılın en düşük doğum oranına taşıdı.
Der türkische Präsident nutzt die Koranverbrennung eines Rechtsextremisten in Stockholm für den Wahlkampf. Dass Finnland und Schweden dauerhaft außerhalb der NATO bleiben, kann aber nicht im Interesse der Türkei liegen.
Im Mai wird in der Türkei gewählt und die ökonomische Situation spielt dabei eine zentrale Rolle. Die steigenden Preise sorgen für Unmut – und sind für den Präsidenten eine Gefahr.
Der Streit zwischen Stockholm und Ankara ist nicht vorbei. Das gefährdet den gleichzeitigen Beitritt von Schweden und Finnland zur NATO. Helsinki scheint bereit, daraus die Konsequenzen zu ziehen.
Bei einer rechtsextremen Kundgebung am Wochenende in Stockholm wurde ein Koran verbrannt. Der türkische Präsident Erdogan spricht von einer „Schande“ und droht, den NATO-Beitritt Schwedens zu blockieren.