Erdogan droht der PKK
tens. ISTANBUL, 15. August. Nach einem Gespräch mit seinem iranischen Amtskollegen Salehi hat der türkische Außenminister Davutoglu Berichte über eine Festnahme des PKK-Führers Murat Karayilan zurückgewiesen.
tens. ISTANBUL, 15. August. Nach einem Gespräch mit seinem iranischen Amtskollegen Salehi hat der türkische Außenminister Davutoglu Berichte über eine Festnahme des PKK-Führers Murat Karayilan zurückgewiesen.
Murat Karayilan ist seit der Festnahme Abdullah Öcalans im Jahr 1999 der Führer der kurdischen Terrororganisation PKK. Jetzt behauptet Iran, es habe ihn festgenommen.
ISTANBUL, 14. August. Totgesagt worden ist der Kurdenführer Murat Karayilan schon oft, der nach der Verhaftung Abdullah Öcalans im Jahr 1999 zur Nummer zwei der kurdischen Terrorgruppe PKK aufstieg - doch stets erwiesen sich die Meldungen als falsch.
Die türkische Metropole Istanbul bewirbt sich um die Olympischen Spiele 2020. Das kündigte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan an. Es ist bereits der fünfte Bewerbungsversuch Istanbuls um die Sommerspiele.
Für Bosniens Muslime sind Demokratie und Glaube kein Widerspruch. Die Trennung von Staat und Religion ist für sie seit mehr als hundert Jahren eine allgemein akzeptierte Tatsache.
Die Türkei bereitet sich auf einen Flüchtlingsansturm aus Syrien vor. Der Generalstab der Armee hat deshalb pensionierte Offiziere in den Dienst zurückgerufen, die im Grenzgebiet eingesetzt werden sollen.
Die türkische Hauptstadt Istanbul bewirbt sich um die Olympischen Spiele im Jahr 2020. Das kündigte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am Samstag in Ankara an. Es ist bereits die fünfte Bewerbung Istanbuls um die Sommerspiele, ...
Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hat weitere Sanktionen insbesondere gegen die syrische Öl- und Gasindustrie gefordert. Vor allem Indien und China hätten im syrischen Energiesektor viel investiert.
ISTANBUL, 10. August. Die Aussage des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, sein Land betrachte die Ereignisse in Syrien nicht länger als innere Angelegenheit des Nachbarlandes, ist in der Türkei verschiedentlich so aufgefasst ...
ISTANBUL, 9. August. Im Ramadan kann der Ton auf den Straßen islamischer Städte schon mal ungemütlich werden, besonders um die Mittagszeit. Fastende Busfahrer, Straßenhändler oder Passanten, die seit Sonnenaufgang nichts mehr gegessen ...
Die türkische Regierung will in Syrien nun offenbar auch einen Regimewechsel. Die Regierung in Ankara hat den Ton deutlich verschärft. Außenminister Davutoglu überbrachte in Damaskus harsche Botschaften.
Angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien ist der türkische Außenminister Davutoglu heute in Damaskus eingetroffen. Die Angriffe des Assad-Regimes gegen das eigene Volk gehen Augenzeugen zufolge jedoch unvermindert weiter.
Die Türkei hat in dieser Woche einen neuen Generalstabschef bekommen: Necdet Özel. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte sich geweigert, die Dienstzeit führender Militärs, gegen die von der Justiz ermittelt wird, zu verlängern, ...
Die Ernennung von Necdet Özel zum neuen Generalstabschef wird nicht nur von der Opposition als ein weiterer Sieg Erdogans und seiner Partei interpretiert. Inwieweit Özel dazu beitragen wird, die Stellung der Armee neu zu definieren, bleibt abzuwarten.
Im Schatten eines Pferdefuhrwerks lagern Bäuerinnen in weißen Pluderhosen und großen schwarzen Hauben neben ihren Bastkörben. Halbnackte Kinder treiben Ziegen vor sich her. Aus rissigen Betonbrocken ragt rostiges Eisen.
tens. ISTANBUL, 4. August. Weniger als eine Woche nach dem Rückritt der türkischen Armeeführung sind die Posten an der Spitze der Streitkräfte neu besetzt worden. Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül billigte am Donnerstag ...
Die britische Zeitung "The Times" aus London kommentiert am Dienstag den Schuldenkompromiss in den Vereinigten Staaten: "Dieser Kompromiss ist unbefriedigend und lindert keine der strukturellen wirtschaftlichen Schwächen der Vereinigten Staaten.
Zur brisanten amerikanischen Schuldenkrise schreiben die "Salzburger Nachrichten" in ihrem Kommentar am Montag: "Wenn sich der Pulverdampf des großen Schuldengefechts verzogen hat, werden die Kontrahenten in Washington erkennen, dass die Kernprobleme der Vereinigten Staaten bleiben.
Istanbul, 1. August (AFP). Nach dem Rücktritt der Armeeführung in der Türkei ist der oberste Militärrat des Landes am Montag zu einem viertägigen Treffen zusammengekommen. Bei der Sitzung unter Vorsitz von Ministerpräsident Recep ...
Nach dem Rücktritt der gesamten Armeeführung der Türkei berät der Oberste Militärrat vier Tage lang über dessen Nachfolge. Dem Ministerpräsidenten Erdogan ist es in den vergangenen Jahren bereits gelungen, den früher übermächtigen ...
FRANKFURT, 31. Juli. Es kommt darauf an, was man unter dem Wort "Krise" versteht - einen schweren Rückschlag oder eine Chance für neue Aufbrüche. Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül - als solcher jetzt parteilos, aber in der ...
Der Rücktritt der türkischen Militärführung ist ein spektakulärer Schritt. Hintergrund sind die Vorwürfe, welche die türkische Justiz seit fast zwei Jahren gegen viele Offiziere erhebt: Sie sollen eine Verschwörung gegen die AKP-Regierung geplant haben.
Nato-Bomber haben in der Nacht zum Samstag drei Satellitenantennen des libyschen Staatsfernsehens zerstört. Das teilte das Bündnis am Samstag in Brüssel mit. Ein Sprecher sagte, die "Terrorsendungen" des libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi seien "zum Schweigen gebracht" worden.
In der Türkei kommt es zur Machtprobe zwischen Militär und Ministerpräsident Erdogan: Die vier ranghöchsten Befehlshaber der Streitkräfte traten geschlossen zurück.
Nach dem überzeugenden Sieg bei der Parlamentswahl in der Türkei hätte man erwarten können, dass Ministerpräsident Erdogan „durchregiert“. Doch es ist anders gekommen.
Die kurdische Sprache ist seit dem Militärputsch im Jahr 1980 im türkischen Parlament verboten. Jetzt hat ein Politiker das Unmögliche gewagt.
Das internationale Echo auf Tayyip Erdogans Auftritt beim Weltwirtschaftsforum ist geteilt. In der Türkei wird er als "Eroberer von Davos" gefeiert.
In Davos geht es nicht immer harmonisch zu. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat eine Diskussionsrunde mit dem israelischen Präsidenten Peres im Streit verlassen. Er werde nicht meher wiederkommen, sagte er im Gehen. Inzwischen hat man aber miteinander telefoniert.
Fast vierzehntausend Menschen haben die Armenier-Petition bisher unterzeichnet. Was sie damit riskiert haben, zeigt der beleidigende Ton der entflammten Debatte. Sogar Staatspräsident Abdullah Gül ist Schmähreden ausgesetzt, weil er die Aktion nicht verurteilt hat. Gegen die Initiatoren der Internet-Kampagne wurde inzwischen eine Klage wegen Volksverhetzung eingereicht. Wird die Petition zum Testfall für die türkische Demokratie?
Die türkischen Medien haben gemischt auf die von Intellektuellen initiierte Armenier-Petition reagiert. Ministerpräsident Tayyip Erdogan verurteilt die Initiative.