Muslimbrüder setzen Protest fort
Die vom Militär unter dem Armeechef Abd al Fattah al Sisi eingesetzte Übergangsregierung ordnete am Donnerstag die Schließung des Grenzübergangs Rafah zu dem
Die vom Militär unter dem Armeechef Abd al Fattah al Sisi eingesetzte Übergangsregierung ordnete am Donnerstag die Schließung des Grenzübergangs Rafah zu dem
cheh./anr./tens. KAIRO/WASHINGTON/ISTANBUL, 15. August. In Ägypten wollen die Anhänger des abgesetzten islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi ihre Proteste ...
Nach den blutigen Unruhen mit mindestens 522 Toten ist es zu neue Ausschreitungen in Ägypten gekommen. Amerikas Präsident Obama sagte ein Manöver mit Ägypten ab.
Das Auswärtige Amt teilte am Mittwoch mit, die Lage in Ägypten sei „im Moment sehr unübersichtlich“, es sei mit weiteren Demonstrationen und mit Einsätzen der
Der Ergenekon-Prozess hat gezeigt, wie wenig interessiert die Türkei an Rechtsstaatlichkeit ist: Eine Begegnung mit zwei Journalisten, die jetzt deshalb verurteilte Terroristen sind.
Ägypter lieben türkische Seifenopern. Wie groß ihre Begeisterung für sie ist, beschrieb ein Journalist der „Egypt Daily News“ kürzlich so: Man könne kaum mit ...
Nach dem Ergenekon-Prozess gibt es Zweifel an der Neutralität der Richter. Doch die Solidarität mit den vermeintlichen Putschisten hält sich in Grenzen.
tens. ISTANBUL, 5. August. Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen hat ein Gericht in Silivri bei Istanbul am Montag die Urteile im sogenannten ...
tens. ISTANBUL, 5. August. Ein Gericht in Istanbul hat am Montag mehr als 250 Angeklagte im sogenannten Ergenekon-Prozess zu zum Teil lebenslangen Haftstrafen ...
Der frühere türkische Generalstabschef Basbug ist im Prozess um den angeblichen Geheimbund Ergenekon zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nach fast fünf Jahren ergingen in dem Verfahren mehr als 250 Urteile.
Es gibt kaum etwas Großartigeres, als an einem frühen Sommerabend auf einem Balkon in Istanbul zu sitzen und über die Stadt und den Bosporus zu schauen.
Wütend hat die türkische Regierung auf einen offenen Brief an Ministerpräsident Erdogan reagiert, den Schauspieler, Regisseure, Schriftsteller und Politiker am
In Istanbul wird seit Wochen protestiert. Spiegelt sich das in der neuen türkischen und internationalen Kunst? Die Kuratorinnen Bige Örer und Fulya Erdemci gehen dieser Frage in Berlin nach.
In der Türkei hält die Jagd auf Gezi-Aktivisten an. Eine neue Gerichtsentscheidung könnte dazu führen, dass der Gezi-Park abermals verstärkt in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung rückt.
Neuer Spitzenreiter des Konspirationswettbewerbs 2013 ist das griechische Volk - oder zumindest jener Teil des Volkes, der sich über den Skandal mit den „Psekasmenoi“ empört. „Psekasmenoi“ heißt übersetzt „die Besprühten“.
Der AKP-Bürgermeister von Ankara, Melih Gökçek, will ein Vandalismus- museum eröffnen. Ausgestellt werden sollen Busse, Bushaltestellen, Verkehrsschilder und ...
ISTANBUL, 12. Juli. Der Massenprotest gegen die türkische Regierung ist vorerst verebbt. Istanbuls Gezi-Park ist wieder der Öffentlichkeit zugänglich, und auf ...
FRAGE: Herr Kilicdaroglu, Ihre Partei hat von den Protesten gegen den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan offenbar nicht profitieren können.
Was für ein Nebeneffekt: Die Proteste in der Türkei haben dazu geführt, dass Investoren aus dem Land geflüchtet sind. Die Aktien sind talwärts gesaust, die ...
Der türkische Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu erhebt in der F.A.Z. schwere Vorwürfe gegen die Regierung Erdogan und vergleicht den Ministerpräsidenten mit Syriens Machthaber Assad.
Der türkische Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu über die Proteste in seinem Land, Verschwörungstheorien, Rassismus und seinen gewagten Vergleich zwischen Erdogan und Assad.
Wieder hat die türkische Polizei Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten eingesetzt, um den Taksim-Platz zu räumen. Der Gezi-Park soll unterdessen wieder geöffnet werden - für Erholungsuchende.
Vor ein paar Jahren ist der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan, des Wartens vor Europas Toren überdrüssig, aufgebrochen, um Held der arabischen Straße
Nach dem Putsch in Ägypten wächst die Sorge im Ausland. Außenminister Westerwelle nennt den Umsturz einen Rückschlag für die Demokratie. Amerikas Präsident Obama will die Militärhilfe überprüfen.
Tayyip Erdogan ist in einer ähnlichen Lage wie die brasilianische Präsidentin. Aber während Dilma Rousseff auf die Demonstranten zugehe, verhalte sich der ...
Ein Istanbuler Gericht hat die umstrittenen Bebauungspläne für den Gezi-Park gekippt. Die geplante Kaserne hatte wochenlange Massenproteste verursacht und war zum Symbol des Widerstands gegen den Regierungsstil des türkischen Präsidenten Erdogan geworden.
Die Regierung Erdogan schiebt die Schuld an der Protestwelle im eigenen Land schon länger Dritten zu. Nun macht der stellvertretende Regierungschef Besir Atalay Juden für die massiven Demonstrationen verantwortlich.
Die Ereignisse in der Türkei dürften eine unter Wissenschaftlern schon länger kontrovers geführte Diskussion noch verschärfen.
„Der Spiegel“ bringt eine Titelgeschichte auf türkisch, Erdogans Regierung und ihr hörige Medien schäumen. Sachliche Kritik bleibt bisher die Ausnahme.
Der Gegensatz zwischen „weißen“ und „schwarzen“ Türken ist tief und scheint derzeit unüberwindbar zu sein.
Ministerpräsident Erdogan und seine AKP scheinen auf die Protestbewegung keine passenden Antworten zu finden. Die „Gezi-Bewegung“ bietet die Chance für eine Erneuerung der Türkei.
In der Türkei wächst die Sorge der Künstler um ihre Sicherheit. Denn sie werden immer häufiger zur Zielscheibe in den aggressiven Reden von Erdogan. Nun haben sie ihre Angst öffentlich gemacht.
Die türkische Regierung zieht alle Register, um die Opposition zu zerstören. Dabei nimmt sie sich auch das Internet vor. Facebook und Twitter sollen parieren und die Namen der Dissidenten nennen.
Der türkische Kommunikationsminister Yildirim verlangt von Twitter, in seinem Land ein Büro einzurichten: „Wenn wir Informationen haben wollen, wollen wir, dass es jemanden in der Türkei gibt, der uns das liefern kann.“
Die Demonstrationen für Freiheit und Demokratie machen Lust auf die junge türkische Generation – wäre da nicht der türkische Ministerpräsident. Die EU ist irritiert. Bei „Anne Will“ diskutierten Protest-Sympathisanten mit einem Erdogan-Anhänger.
Im Streit mit der Türkei blieb Außenminister Westerwelle nur ein bisschen hart - immerhin entgeht Ankara aber ein erstklassiger Fototermin. Die Beitrittskonferenz mit der EU findet nun frühestens im Oktober statt.