Mehr Angriffe auf Journalisten
Immer mehr Journalisten in Deutschland werden tätlich angegriffen. Die Zahl der Fälle erreicht im Jahr 2021 einen Spitzenwert.
Immer mehr Journalisten in Deutschland werden tätlich angegriffen. Die Zahl der Fälle erreicht im Jahr 2021 einen Spitzenwert.
Wie von Querdenkern bestellt: Die jüngste Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zur Pandemiepolitik verbreitet Pauschalkritik an Justiz und Medien.
Schweden setzte am Anfang der Pandemie statt auf Vorschriften auf Eigenverantwortung. Eine hohe Zahl von Todesopfern war die Folge. Schwedische Forscher üben nun massive Kritik.
Auch unter Studierenden hat sich eine Gruppe formiert, die regelmäßig gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert: „Studenten stehen auf“. Wie radikal ist diese Bewegung und wofür steht sie?
Telegram-Gruppen von Corona-Leugnern verbreiten jetzt auch russische Propaganda. Die „Friedenjournalistin“ Alina Lipp sticht besonders hervor.
Trotz Pandemie bleiben die Gerichte in Hessen „handlungsfähig“, sagt Roman Poseck, der Präsident des Oberlandesgerichts in Frankfurt. Sorgen bereiten ihm Anhänger der „Querdenker“-Szene, die einen „Rechtsanarchismus“ pflegen.
Ein Gespräch mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach über sein Buch „Bevor es zu spät ist“, weniger Fleischkonsum und seine Forderung, dass Wissenschaftler öfter in die Politik gehen sollten.
Egomanie ist Trumpf: Steffen Greiner stellt die Vorläufer heutiger Querdenker vor.
Ein Hanauer Rechtsanwalt soll von ihm betreute Senioren gedrängt haben, sich nicht impfen zu lassen. Nun hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky Strafanzeige gegen den Mann gestellt, der bei einer „Querdenker“-Demonstration Impfen als „Völkermord“ bezeichnete.
Im nächsten Jahr feiert Frankfurt den 175. Jahrestag der Nationalversammlung in der Paulskirche. Die Grünen-Politikerin und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg fordert in einem Gastbeitrag, auch an die Zuwanderer zu denken.
Im Südwesten gibt es besonders viele Impfskeptiker. Das könnte an den Lehren von Rudolf Steiner liegen, die dort weit verbreitet sind. Einer der Wortführer ist ein Apotheker aus Lörrach.
Auch „Querdenker“ können staatlich ernannte Betreuer für hilfsbedürftige Menschen werden. Um sicherzustellen, dass sie dabei nicht ihre Klienten gefährden, sollten aber verbindliche Standards für die Betreuung eingeführt werden.
General Carsten Breuer koordiniert als Leiter des Corona-Krisenstabs die Maßnahmen von Bund und Ländern. Ein Gespräch über Transparenz, Impffortschritt und die Gefahr neuer resistenter Varianten.
Dass ausgerechnet die „Querdenker“-Szene am Rosenmontag in Mainz gleich zwei Demonstrationszüge auf die Beine stellen will, finden viele Mainzer Narren gar nicht lustig. Mit „Spaß uff de Gass“ habe das jedenfalls nichts zu tun.
Woche für Woche ziehen Impfgegner durch das Frankfurter Nordend. Vielen Anwohnern passt das nicht, nun wehren sie sich mit einer Mahnwache. Auf der Straße kommt es zur Konfrontation.
„Spaziergänger“ bevölkern Sachsens Straßen. Sie wähnen sich in einer Diktatur. Doch es gibt Gegenproteste. Über eine Bewegung, die dem rechten Treiben nicht tatenlos zusieht.
Der Täter gehörte wohl nicht zur „Querdenker“-Demonstration, die parallel in Frankfurt lief. Nach der Aufnahme seiner Personalien setzte die Polizei ihn wieder auf freien Fuß.
Impfkritiker sind in der Minderheit, aber laut. Im Netz erscheinen sie groß. Woran liegt das? Eine Datenanalyse bei Twitter zeigt es auf.
Wann immer Corona-Leugner demonstrieren, ist Joachim Schaefer mit seiner Kamera dabei. Ihm geht es um die Dokumentation einer sich wandelnden Szene. Doch immer öfter wird er angegriffen – mit Worten und Gewalt.
Vom Holzhausenpark dröhnen Trommeln herüber zum Oeder Weg. Zwei Hausnummern weiter sammeln sich die Nachbarn zum Protest gegen den Demonstrationszug
Oliver Koch ist Pfarrer für Weltanschauungsfragen. Im Interview spricht er über neureligiöse Bewegungen wie Shincheonji, die Gefahren, die von ihnen in der Pandemie ausgehen und Parallelen zu den Querdenkern.
4000 Demonstranten in Freiburg, ebenso viele wurden in Düsseldorf erwartet: Die Proteste gegen Corona-Maßnahmen an diesem Samstag wurden teilweise von Gegendemos begleitet.
Rechtsextreme und Querdenker suchen den Kunstverein in Zwickau bei „Spaziergängen“ heim. Sächsische Kulturinstitutionen und Forscher der Universität Leipzig fordern mehr Engagement und die Strafverfolgung der Rechtsradikalen.
Der RMV will die Fahrpreise schon wieder anheben. Ein Experte sieht Gefahren, die von neureligiösen Bewegungen wie Querdenkern ausgehen. Unter 116117 gibt es längere Wartezeiten. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In dem südamerikanischen Land ist alles besser, glauben viele Querdenker und siedeln dorthin über. Jetzt hat das Land die Grenzen für Ungeimpfte dichtgemacht.
Eine Infektion mit dem Omikron-Virus verläuft öfter milde. Dennoch erweist sich die neue Welle für die Politik und ihre Ratgeber zunehmend als Gift. Gibt es eine Deutungshoheit um die beste Strategie?
„Fake“-Stellengesuche ungeimpfter Krankenschwestern überschwemmen die Anzeigenseiten von Zeitungen. Doch es gibt wirklich handfeste Gründe, warum viele ihren Job aufgeben wollen.
Seit Wochen bestimmen die Aufmärsche der „Querdenker“ die Bilder und Nachrichten. Dabei kann die große Mehrheit mit der Radikalopposition der Bewegung nichts anfangen. Warum sind die Besonnenen und Vernünftigen im Moment so still?
Hunderte Menschen haben am Samstag in Offenbach gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung protestiert. Die Kundgebung verlief friedlich. Zu einer Gegendemonstration versammelten sich gut 300 Menschen.
Die schrillen Behauptungen der Corona-Leugner bleiben nicht länger unwidersprochen. In vielen Städten organisieren Bürger jetzt Gegendemonstrationen.
Die Firma Spiegel TV hat Statisten für eine Corona-Demonstration gesucht. Sie sollten für das Magazin „Terra Xpress“ eine bestimmte Szene nachstellen. Das sorgte für Verwirrung.
Abermals wollen am Samstag tausende Impfgegner und „Querdenker“ durch Frankfurt ziehen. Die Polizei wird den Protest begleiten.
Nach einer Studie sind die neueren Protestbewegungen das Produkt einer neurotisch verzerrten Skepsis. Die Ursachen dafür liegen oft schon lange zurück.
Viele gehen im Land auf die Straße, um gegen die Corona-Politik zu protestieren. In Hamburg trägt ein Demonstrant einen Davidstern mit der Aufschrift „ungeimpft“. In Minden gibt es dagegen eine Demo gegen die „Querdenker“.
Albrecht Koch ist Domkantor in Freiberg. Seine Region, das Erzgebirge, wird immer wieder von Verschwörungstheoretikern und Wissenschaftsleugnern vereinnahmt. Als Christ positioniert er sich gegen die wachsende Radikalisierung.
Wird eine Verschwörungstheorie schon allein deshalb „wissenschaftlich“, weil man sie eine „Theorie“ nennt? Die Autoren scheinen das zu glauben. Was man nicht aus einem wichtigen Thema machen sollte.