Polizei räumt Hof der FU Berlin
Im Theaterhof der Freien Universität räumt die Polizei ein Protestcamp. Propalästinensische Aktivisten haben es am Morgen aufgebaut.
Im Theaterhof der Freien Universität räumt die Polizei ein Protestcamp. Propalästinensische Aktivisten haben es am Morgen aufgebaut.
Mit Protestaktionen in Tel Aviv und Jerusalem machen Angehörige der aus Israel verschleppten Geiseln Druck auf die Regierung von Premier Netanjahu. Sie fordern eine Waffenruhe und die Freilassung der Geiseln.
Wer der Urheber der golden angestrichenen Fahrräder, die überall in Frankfurt aufgetaucht sind, ist, bleibt ein Rätsel. Die Stadt hat trotzdem entschieden, dass die Golddrahtesel entfernt werden.
In Spanien protestieren die Wärter mehrerer Haftanstalten nach dem Mord an einer Gefängnisköchin und blockieren die Zugänge. Die Sicherheitslage sei untragbar, klagen die Justizmitarbeiter. Die Regierung verspricht Hilfe.
Aus Protest gegen die Scheinwahlen hatten Oppositionelle in Russland dazu aufgerufen, am Sonntagmittag massenhaft zu den Wahllokalen zu kommen. Einige sind diesem Aufruf gefolgt.
Die polnischen Landwirte begründen ihre Blockade mit der zollfreien Einfuhr für ukrainische Produkte und dem „Green Deal“ der EU. Ukrainische Fuhrunternehmer kündigen ihrerseits eine Blockade polnischer Lkw an.
Demoskopen wollen die Stimmung in der Bevölkerung abbilden. Aber beeinflussen sie die Stimmung auch? Und stärken damit die Populisten?
Hertha-Fans protestieren im Zweitliga-Topspiel gegen den HSV mehr als 30 Minuten lang gegen den geplanten Investoren-Einstieg bei der DFL. In einer langen Stellungnahme erläutern sie nun ihre Gründe.
Der israelische Schriftsteller David Grossman hält auch nach dem Massaker vom 7. Oktober an der Zweistaatenlösung fest. Die Israelis seien dazu verdammt, mit der Hamas Geschäfte zu machen.
Demonstrationen mit Bildern abgetriebener Föten und Gebeten vor Abtreibungspraxen soll es bald nicht mehr geben. Die Bundesregierung befasst sich an diesem Mittwoch mit einem Gesetzentwurf zur Gehsteigbelästigung.
Die „Correctiv“-Enthüllungen haben es vielen unmissverständlich bewusst gemacht: Es sind ihre Nachbarn, ihre Freunde, ihre Arbeitskollegen, die aus dem Land vertrieben werden sollen. Das erklärt die eruptive Empörung.
Seit Berichten über ein Geheimtreffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen gibt es in ganz Deutschland Proteste gegen die Partei. In Frankfurt läuft am Samstagmittag eine große Kundgebung. Auch in Offenbach, Wiesbaden und Gießen wird es Aufzüge geben.
Lindner will keine Planänderung bei Agrardiesel und wird ausgebuht +++ Mehr als 1000 Polizisten begleiten Bauern in Berlin +++ „Weit über 5000 Traktoren“ und massive Verkehrsbehinderungen +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nach langer Pause meldet sich die Letzte Generation mit einer Protestaktion in Frankfurt zurück. Die Aktivisten fordern Studenten der Goethe-Universität auf, sich ihnen anzuschließen.
Mit mehr als 2000 Versammlungen gehört Frankfurt zu den Städten, in denen am meisten demonstriert wird. Das liegt vor allem am Ukrainekrieg und an Aktionen von Klimaschützern.
Die Protestaktionen der Bauern in Deutschland sind Niederländern nicht fremd. Sie erlebten 2022 einen Sommer des harten Protests. Eine noch junge Bauernpartei ist seitdem im Aufwind – auf Kosten der Christdemokraten.
Der Bauernverband rechnet mit spürbaren Einschränkungen als Folge bundesweiter Proteste – und bittet um Nachsicht. Die ersten Autobahnauffahrten sind bereits dicht.
Die Landwirte gehen in den kommenden Tagen bundesweit auf die Barrikaden. An vielen Orten sollen Autobahnen blockiert werden. Auch andere Aktionen sind geplant. Ein Überblick, was in den einzelnen Regionen passieren soll.
Bauernpräsident Joachim Rukwied erklärt, Radikale mit „Umsturzgelüsten“ seien bei Kundgebungen von Landwirten unerwünscht. Die Protestaktion am Fähranleger gegen Vizekanzler Robert Habeck hätte nur Schaden angerichtet.
Die Aktion gegen Habeck an der Nordseeküste löst Empörung aus. Aber sie ist nicht die erste ihrer Art. Die Bauernproteste in Deutschland radikalisieren sich zunehmend.
Nach Gemälden und Gebäuden haben die Klimaaktivisten nun Weihnachtsbäume eingefärbt. In mehreren deutschen Städten wollen sie mit der Aktion auf den voranschreitenden Klimawandel aufmerksam machen.
Nach ihren Aussagen zum Nahostkonflikt kommt Greta Thunberg nicht länger als Ikone der Fridays-Bewegung in Frage. Ohne sie und klimafremde Forderungen können deutsche Aktivisten mehr bewegen.
Bürger müssen sich auf bundesweite Warnstreiks und Protestaktionen der Beschäftigten der Länder einstellen.
Die Demonstration fand anlässlich einer Konferenz der Öl- und Gasbranche statt. Thunberg und ihre Mitstreiter kritisierten bei der Aktion „hinter verschlossenen Türen“ getroffene Vereinbarungen zwischen Vertretern der Brennstoffindustrie und Politikern.
Immer häufiger widmen sich Museen aktuellen gesellschaftlichen Debatten, etwa zu Protestaktionen, der Kommunikation in der Klimakrise und zur Streitkultur.
Die niederländischen Klimaaktivisten kündigten an, die Autobahn „jeden Tag“ weiter zu blockieren, bis die Subventionen für fossile Brennstoffe eingestellt würden. Es war bereits die achte Blockade durch die Gruppe.
Greenpeace hat bei einer Protestaktion in einem Teich am Messegelände Autokarosserien versenkt. Die Autoindustrie würde ihrerseits den Planeten versenken, so die Aktivisten.
Die Pläne der britischen Regierung zur Energiepolitik treffen bei Klimaaktivisten auf Kritik. Nun nahm Greenpeace das Haus des Premierministers ins Visier.
Die Aktivistin soll sich während einer Protestaktion im Ölhafen von Malmö den Anweisungen der Polizei widersetzt haben. Laut Staatsanwaltschaft muss Thunberg mit einem Bußgeld rechnen.
Viele Apotheken dürften als Zeichen des Protests geschlossen bleiben. Nach langem Ringen will das Kabinett Deutschlands erste Nationale Sicherheitsstrategie beschließen. Und: 18-Jährige bekommen 200 Euro für Kino oder Konzerte vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Samstag war es das 23. Wochenende in Folge, an dem Zehntausende Menschen gegen die Politik der Regierung wortwörtlich Flagge zeigten.
Die niederländische Polizei hat bei einer Protestaktion der Klimaschutzgruppe Extinction Rebellion mehr als 1500 Menschen festgenommen. Diese hatten zum siebten Mal einen Streckenabschnitt einer Autobahn im Zentrum der Hauptstadt Den Haag blockiert.
Sechs Migranten aus Mittel- und Südamerika haben sich in einer Protestaktion gegen Mexikos restriktive Einwanderungspolitik die Münder zugenäht. Sie sind mit 3000 anderen Menschen auf dem Weg in die USA.
Einer der Aktivisten, erklärt bei der Protestaktion: „Ich glaube, um auf eine friedliche Art und Weise eine Systemveränderung zu erwirken, müssen Menschen auch Willens sein, ins Gefängnis zu gehen.“
An den umstrittenen Blockaden der „Letzten Generation“ gibt es nun auch Kritik aus den Reihen von Fridays for Future. Die Protestaktionen würden die Gesellschaft spalten.
Sie protestierten mit der Aktion gegen die Haltung der Politik zu fossilen Brennstoffen. Zwei Männer und eine Frau wurden festgenommen.