Wo Autofahrer nichts zu sagen haben
Die DB Regio testet autonomen ÖPNV in Hessen. Was tun, wenn Schüler Nazisprüche von sich geben? Und der hessische Rechnungshof rügt die Digitalpolitik. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die DB Regio testet autonomen ÖPNV in Hessen. Was tun, wenn Schüler Nazisprüche von sich geben? Und der hessische Rechnungshof rügt die Digitalpolitik. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Parteifreunde zeigen sich entsetzt über ein Bild von Jette Nietzard im Anti-Polizei-Pullover. Grünenchef Banaszak wünscht sich von ihr „ein paar Konsequenzen für die Zukunft“.
Der Jerusalemtag ist zur Machtdemonstration religiöser Nationalisten in Israel geworden. Friedensaktivisten halten mit kleinen Gesten der Solidarität dagegen. Eindrücke aus der Altstadt.
Eine 39-Jährige soll 15 Menschen am Hamburger Hauptbahnhof mit einem Messer verletzt haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, ist die Frau zuvor bereits aufgefallen – teils durch Gewalt.
Fünf Jahre nach seinem Tod durch Polizeigewalt bleibt George Floyd in Minneapolis und vielen US-Städten präsent. Doch Trumps Regierung will Ermittlungen gegen Polizisten in ähnlichen Fällen einstellen.
Nachdem ihm sein Auto in Rumänien gestohlen wurde, macht ein Mannheimer es zurück in Deutschland über die Ortungsfunktion ausfindig. Kurzerhand stiehlt er den Wagen zurück – und wird festgenommen.
Rund 20 Mitglieder einer Großfamilie haben sich am Sonntag im Klinikum Höchst in Frankfurt eine Massenschlägerei geliefert. Die Polizei stellte auch Messer sicher.
Nachdem bereits eine junge Frau nach dem Unfall ums Leben gekommen war, ist nun eine zweite Person ihren Verletzungen erlegen. An einer Straßenbahnhaltestelle in München war ein Auto in eine Menschengruppe gefahren.
Nach der Messerattacke am Hamburger Hauptbahnhof hat die 39 Jahre alte Tatverdächtige gestanden. Offenbar war sie bereits zuvor gewalttätig. Warum kam sie trotzdem aus der Psychiatrie frei?
Bei einem schweren Unfall auf der A 48 nahe Koblenz sind am frühen Morgen drei Menschen ums Leben gekommen. Ein Kleinbus mit neun Sitzen hatte sich offenbar überschlagen.
Das erste NSU-Dokumentationszentrum wird in Chemnitz eröffnet. Dort hatten sich die Rechtsterroristen nach ihrem Abtauchen versteckt.
Nahe Trondheim in Norwegen ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen – nur wenige Meter neben einem Haus am Wasser. Die Polizei geht davon aus, dass der Steuermann eingenickt ist. Die aufwendige Bergung soll am Sonntag beginnen.
Beim Messerangriff in Hamburg wurden 18 Menschen verletzt. Der Zustand der vier lebensgefährlich Verletzten hat sich laut Polizei stabilisiert. Bei der Tatverdächtigen bestehen „sehr konkrete Hinweise auf eine psychische Erkrankung“.
Auf einem Kreuzfahrtschiff hat ein britisches Paar eine hohe Rechnung angehäuft. Bezahlen wollte es sie nicht.
Zwei Frauen haben sich auf der Autobahn bei Frankfurt eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Um einer Kontrolle zu entkommen, rammt die Fahrerin bei hoher Geschwindigkeit sogar den Streifenwagen. Das ist nicht ihr einziges Vergehen.
Polizei spielen, als es noch keine Detektive gab: Zum 300. Todestag des Verbrechers Jonathan Wild, den wir aus Brechts „Dreigroschenoper“ kennen. Wild hat einen Systemfehler des damaligen Rechts bewirtschaftet.
Der Rapper soll über Jahre Frauen missbraucht haben. Damit endet eine lange Erfolgsgeschichte. Über Diddys Rolle beim Weg des Gangsta-Rap in den Mainstream und die Frage, warum er so lange machen konnte, was er wollte.
Bei einem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof sind 18 Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Die festgenommene Tatverdächtige soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.
Auf Tiktok geht ein Video über einen Wohnungsbetrug viral. Nach millionenfachem Aufrufen des Videos wird in Italien ein Tatverdächtiger festgenommen. Die zwei Studentinnen auf Tiktok waren nicht die einzigen Opfer.
Der mutmaßliche Täter einer Vergewaltigung in Leipzig ist nach fast acht Jahren gefasst. Die Ermittler gehen von weiteren Sexualdelikten aus. Die Polizei wurde jedoch durch eine andere Tat auf den Verdächtigen aufmerksam.
Ein 13 Jahre alter Junge soll in Berlin einen Zwölfjährigen mit einem Messer angegriffen haben. Inzwischen konnte die Polizei den Verdächtigen fassen. Der Zwölfjährige ist außer Lebensgefahr.
Nach ersten Erkenntnissen wurde eine Frau unabsichtlich verletzt. Die Polizei sucht nach zwei flüchtigen Tatverdächtigen. Hintergrund der Schüsse ist möglicherweise ein Streit zwischen Clans.
Der MDR hat in Argentinien eine Akte zu dem für barbarische Menschenversuche bekannten KZ-Lagerarzt Josef Mengele eingesehen. Der Sender kritisiert die Heimlichtuerei des Staates – und betreibt diese jetzt, da er die Akte abfotografiert hat, selbst.
Polizei und Geheimdienste erschweren russischen Hackern das Handwerk. Die „Operation Endgame“ zeigt Fortschritte im Kampf gegen Cyberkriminalität.
Was tun, wenn Schüler Nazisprüche von sich geben wie jüngst in Gießen? Pädagogikprofessor Wolfgang Meseth sagt, wie Lehrer auf Provokationen reagieren sollten und wann es ratsam ist, die Polizei einzuschalten.
Im Côa-Tal im Landesinneren von Portugal begegnet man Wildtieren nicht nur auf prähistorischen Felsbildern, sondern auch als leibhaftigen Öko-Wächtern in freier Natur.
Nicht nur das geplante Suchthilfezentrum interessiert die Anwohner in Frankfurts wohl „rauestem Viertel“. Ebenso drängend sind Fragen der Sauberkeit, Sicherheit und des Verkehrs.
Wie kommt es bloß, dass immer mehr Deutsche denken, für sie gälten keine Regeln? Offenbar sind Trump und Putin nicht nur für SUV-Fahrer ein Vorbild.
Der Angreifer in Remscheid war zunächst geflüchtet, konnte aber gefunden werden. Er wurde zu seinen Eltern gebracht. Das Tatopfer trug leichte Verletzungen davon.
Polnischen Ermittlern gelingt ein Schlag gegen Telefonbetrüger – sechs Tatverdächtige wurden festgenommen. Sie haben Senioren in Deutschland mit Schockanrufen um viel Geld gebracht.
Ein zwölfjähriger Junge wird auf dem Gelände einer Grundschule in Berlin attackiert. Die Ermittler verdächtigen einen 13-Jährigen, den sie mit Hubschrauber und Spürhunden suchen.
Der junge Mann wurde in Nürnberg geboren. Auch seine Partnerin wurde von dem Angreifer erschossen. Netanjahu spricht von „wilder Hetze gegen den Staat Israel“.
In München sind mehrere Fahrzeuge der Reiterstaffel ausgebrannt – mutmaßlich ein Anschlag. Die Ermittler prüfen, ob ein Zusammenhang mit einer ganzen Serie von Brandstiftungen besteht.
Der türkische Präsident lässt den Menschen keine Freiheit und kein Auskommen. Er ist bestrebt, jede Sünde hinter einer noch größeren zu verbergen. Doch die Bevölkerung widersteht der Unterdrückung.
Gold in Kalgoorlie, Opale in Coober Pedy, Silber in Broken Hill: Australiens Outback-Städtchen locken mit ihrem Wild-West-Flair nicht nur Glückssucher an.
Zwei Männer werden innerhalb weniger Tage in Frankfurt und Rodgau von maskierten Tätern überfallen. Die Hintergrunde sind unklar, aber offenbar gibt es einen Zusammenhang.