Zusammenstöße bei Rechten-Demo gegen Flüchtlinge
Rechte wollten in Berlin gegen geplante Flüchtlingsunterkünfte demonstrieren. Doch die Gegenwehr linker Gruppen war enorm - am Ende kamen die Rechtsextremen nur 800 Meter weit.
Rechte wollten in Berlin gegen geplante Flüchtlingsunterkünfte demonstrieren. Doch die Gegenwehr linker Gruppen war enorm - am Ende kamen die Rechtsextremen nur 800 Meter weit.
Rauschgift im Görlitzer Park ist nichts Neues und wird bis zu einem gewissen Grad toleriert. Nun wurden jedoch zwei Dealer niedergestochen. Den Anwohnern geht es langsam zu weit.
Gewalt im Amateurfußball gab es schon immer, aber in letzter Zeit häufen sich brutale Fouls und Spielabbrüche - und oft sind Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Ist das Fakt oder nur gefühlte Realität?
So parapyschologisch war noch kein „Tatort“: In der letzten Berliner Folge mit alter Besetzung werden Morde vorausgeahnt. Lassen sich Ermittler auch im echten Leben von Hellsehern helfen? Der „Tatort“ im Faktencheck.
Realpolitik, der NSU-Ausschuss, Solidarität im Parlament, Männer im Politikbetrieb und der Verlust der Stimme: Ein Gespräch mit Petra Pau, Vizepräsidentin des Bundestags und Abgeordnete der Linken.
Günter Schabowski war nicht der Maueröffner. Kurz nach seiner berühmten Pressekonferenz wurde „erhöhte Gefechtsbereitschaft“ ausgerufen. Wenige Tage zuvor hatte er noch friedliche Demonstranten verprügeln lassen. Eine Erinnerung.
In Berlin stehen Hells Angels wegen gemeinschaftlichen Mordes vor Gericht. Einer hat gesungen – und gewährt nun Einblick in einen Club, der zuletzt auch für Rockerverhältnisse ungewöhnlich skrupellos agierte.
Mehr als 50 Polizisten haben in Berlin die Wohnungen von mutmaßlichen Unterstützern des IS durchsucht. Die Männer sollen allein 26 Nachtsichtgeräte gehortet haben.
Seine Bestsellerkrimis hat Volker Kutscher im Berlin der Dreißiger angesiedelt: spannend und stets nah an der Historie. Ein Streifzug auf den Spuren seines Helden Gereon Rath.
Erst war von 10.000 Teilnehmern die Rede. Jetzt ist die für den 15. November angemeldete Hooligan-Demonstration am Brandenburger Tor abgesagt worden. Der vermeintliche Anmelder beteuert, er habe von nichts gewusst.
Der Veranstalter der Hooligan-Demo in Berlin hat 10.000 Teilnehmer angemeldet - doppelt so viele wie in Köln. Doch die Polizei sagt, der Mann könne auch ein Wichtigtuer sein - oder ein Strohmann.
Berlins Innensenator prüft, ob eine am Brandenburger Tor geplante Demo von Hooligans und Rechtsextremen verboten werden kann. Auch in Hamburg ist eine Versammlung angemeldet.
Seit Soulsänger Xavier Naidoo am 3. Oktober bei den rechtsextremistischen „Reichsbürgern“ in Berlin auftrat, gibt es in Mannheim große Zweifel, ob er zum Wohl der Stadt noch viel beitragen kann. Damit verliert die Stadt ihren prominentesten Werber.
In Deutschland gibt es immer mehr freiwillige Bürgerwehren. Die Polizei könne ihnen nicht helfen, sagen die Bewohner - doch ihre Selbstermächtigung birgt auch Gefahren.
Eine Strategie der Kunst ist es, mit menschlichen Abgründen zu verstören. Auf der Art Berlin Contemporary liegt der Skandal anderswo: Es gab Streit über echte Tiere in der Kunst.
In Montreal steht der in Berlin gefasste „Zerstückler“ Luka Rocco Magnotta vor Gericht. Der frühere Pornodarsteller soll seinen angeblichen Liebhaber getötet und das Verbrechen gefilmt haben.
Nach dem Wurf eines Molotowcocktails auf den Eingang des Reichstagsgebäudes ermittelt der Berliner Verfassungsschutz gegen einen mutmaßlich rechtsextremen Täter.
In Berlin haben Maskierte einen Geldboten überfallen. Der Mann kam gerade aus dem Apple-Store, wo seit Freitag das neue iPhone 6 verkauft wird.
Im neuen „Tatort“ aus München führen sich arabische Diplomaten auf wie die Axt im Wald. Die Kommissare dürfen ihnen beim Koksen und Rumballern nur zugucken. Eine echte Gesetzeslücke? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Nach den Brandanschlägen auf mehrere Moscheen sind die Gemeindemitglieder gerührt von der Anteilnahme vieler Bürger. Doch sie hätten sich mehr Solidarität hoher Politiker gewünscht. Diese sei erst nach und nach in Gang gekommen.
Wieder ein Mord unweit des Berliner Alexanderplatzes: Offenbar ohne erkennbaren Grund hat ein junger Mann am helllichten Tag einen Dreißigjährigen erstochen. Am Montagnachmittag fasste die Polizei einen Tatverdächtigen
Bislang unbekannte Täter haben Leitungen von Kabel Deutschland durchtrennt – viele Berliner Haushalte blieben deshalb ohne Telefon und Internet. Die Netzbetreiber können sich gegen solche Angriffe nur schwer schützen. Es gibt einfach zu viele Kabel.
Zwischen Österreich-Ungarn und Serbien spitzt sich die Lage dramatisch zu - in Berlin rufen die Menschen „Deutschland, Deutschland über alles“. Lesen Sie im Faksimile, wie die „Frankfurter Zeitung“ am 26. Juli 1914 berichtete.
Trotz Regens zogen mehrere hundert Demonstranten für und gegen Israel durch Berlin. Obwohl es immer wieder Aggressionen gab, hatte die Polizei die Lage unter Kontrolle.
In Berlin und anderen Städten gibt es seit Freitagnachmittag wieder Proteste gegen Israel. Politiker warnen die Demonstranten vor antisemitischen Übergriffen. Der israelische Botschafter verteidigt auf einer Gegenkundgebung den Militäreinsatz gegen die Hamas.
Die Blockade einer erlaubten Versammlung ist strafbar. Doch wird diese Straftat nicht verfolgt. Im Gegenteil: Die Politik ruft oft dazu auf.
Der Weltmeister-Flieger ist mit zwei Stunden Verspätung in Rio gestartet. Am Mittag werden Deutschlands Helden dann aber endlich am Brandenburger Tor sein. Für gute Plätze haben manche Fans sogar dort übernachtet.
250.000 Fans drängen sich am Brandenburger Tor, in Hamburg sind 48.000 gekommen. Nach dem goldenen Treffer von Mario Götze kennt der Jubel keine Grenzen.
Die harte Auseinandersetzung um den Polizeieinsatz an einer von Flüchtlingen besetzten Schule in Berlin wirft die Frage auf: Darf ein Grüner die Polizei rufen? In Kreuzberg jedenfalls nicht. Auch nicht, wenn er helfen will.
Nach Berlin nun Nürnberg: Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben mehrere Dutzend Asylbewerber versucht, ihre Asylanträge mit einer Besetzung durchzusetzen. Jetzt lässt die Behörde das Gelände räumen.
Erleichterung in Berlin-Kreuzberg: Nach mühsamen Verhandlungen ist ein Kompromiss für die Flüchtlinge in der besetzten Schule gefunden. Die Polizei zieht sich zurück.
Die Besetzung einer Kreuzberger Schule durch Flüchtlinge dauert an - und entwickelt sich immer mehr zur Hängepartie. Für die Grünen in der Hauptstadt wird der Fall zur Zerreißprobe.
Neue Panne am Flughafen BER: Sicherheitsrelevante Akten sind in einem Müllcontainer im Bezirk Lichtenberg gefunden worden. Schon ranken sich Spekulationen um deren Herkunft.
Wer mordet, muss hart bestraft werden. Doch ausgerechnet für dieses allerschlimmste Verbrechen gibt es in Deutschland nur einen Paragraphen, der dazu noch von den Nazis stammt.
16 Tage nach der filmreifen Flucht aus einem Untersuchungsgefängnis in Berlin ist einer der beiden ausgebrochenen Häftlinge am Mittwoch gefasst worden. Auf den zweiten Flüchtigen, einen mutmaßlichen Mörder, sind 5000 Euro Belohnung ausgesetzt.
Um ihre Identitäten zu überprüfen, hat die Berliner Polizei elf mutmaßliche Asylbewerber festgenommen, die seit Tagen vor der Gedächtniskirche für ihr Bleiberecht protestieren. Womöglich haben die Flüchtlinge gegen die Residenzpflicht verstoßen.