Warum Rekers Empfehlungen hilfreich sind
Die Kritik an der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ist ungerecht. Sie hat lediglich wiederholt, was die Polizei allen Frauen rät. Hinweise zur Sicherheit sollten doch willkommen sein. Ein Kommentar.
Die Kritik an der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ist ungerecht. Sie hat lediglich wiederholt, was die Polizei allen Frauen rät. Hinweise zur Sicherheit sollten doch willkommen sein. Ein Kommentar.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln findet sich die Polizei im Kreuzfeuer der Kritik wieder. Über die Täter ist noch immer wenig bekannt - auch wenn es vier Verdächtige gibt.
Sexuelle Übergriffe in Köln, skrupellose Familienclans im Ruhrgebiet, tägliche Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Hat der Staat über Teile des Landes die Kontrolle verloren? Eine Analyse.
Einmal mehr bringt in der deutschen Hauptstadt ein bisschen Schnee alles durcheinander. Immerhin: die S-Bahnen fahren, doch die Probleme löst das längst nicht.
Das Bundeskanzleramt in Berlin ist am Mittwochmorgen wegen einer verdächtigen Postsendung abgesperrt worden. Sprengstoffexperten untersuchten den Fund – und gaben kurze Zeit später Entwarnung.
Glätteunfälle und zugefrorene Polizeiautos: der Winter kehrt ein – zumindest in Teilen des Landes. Doch lange hält die Kälte nicht.
Die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden Europas hängt sehr davon ab, dass Informationen preisgegeben werden. Geheimdienste tun sich bisweilen schwer damit – doch es gibt Fortschritte.
Für den Abtransport musste die Polizei einen Lkw anfordern. Die Nachbarn können von Glück sagen, dass die Pyrotechnik nicht im Keller explodiert ist.
Brände, Schlägereien und Unfälle – die Silvesternacht fordert auch in diesem Jahr traurigen Tribut. Mit Toten, Verletzten und einer Feuerwerksbatterie, die in die Menge feuert.
Mit Feiern, Feuerwerk und spezielle Bräuchen haben überall auf der Welt Menschen das Jahr 2016 begrüßt. Hier sind die schönsten Bilder.
Unbekannte fahren vor, es fallen Schüsse, Messer werden gezückt. Bei der Tat in Berlin-Wedding stirbt ein Mensch, drei werden schwer verletzt. Aber wo sind die Täter?
Im Monat Oktober ist die Zahl rechtsextremer Straftaten weiter stark angestiegen. Die meisten Übergriffe richten sich gegen Flüchtlinge. Bei der Verfolgung der Täter tut sich die Polizei offenbar schwer.
Am Nachmittag wollten die Urlauber aus Berlin eigentlich an der sonnigen Küste des Roten Meeres landen. Ihr Flugzeug verlassen sie aber schon in Budapest. Ein Drohanruf zwingt die Besatzung zu einer Zwischenlandung.
Im Jahr 2000 wurden vier algerische Islamisten auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt gehindert, eine Bombe zu zünden. Doch seitdem gelten auch Weihnachtsmärkte als mögliches Ziel. Wie kontrolliert die Polizei solche in Deutschland? Sieben Beispiele.
Hunderttausende Menschen haben auf der ganzen Welt demonstriert, um auf die Bedeutung des morgen beginnenden Klimagipfels in Paris hinzuweisen. In Paris selbst kam es zeitweise zu Kämpfen zwischen Demonstranten und Polizei.
Bei einer Prügelei in einem Berliner Flüchtlingsheim ist eine Massenpanik ausgebrochen. Als die Kontrahenten mit Feuerlöschern aufeinander losgingen, rannten Hunderte Bewohner nach draußen und harrten in der Kälte aus. Die Polizei startete einen Großeinsatz.
Nach der Anti-Terror-Razzia in Berlin sind zwei wegen Terrorverdachts festgenommene mutmaßliche Islamisten wieder freigelassen worden. Bei den Durchsuchungen einer Moschee und eines Autos ist nichts Gefährliches gefunden worden.
In Berlin haben Spezialkräfte der Polizei eine Moschee durchsucht und zwei Männer aus der Islamistenszene festgenommen. Sie könnten für den „Islamischen Staat“ einen Anschlag in Dortmund geplant haben.
In Berlin stoppen sechs Männer mit Gewehren einen Geldtransporter. Sie können jedoch die Tür nicht öffnen und ergreifen die Flucht. Dann setzen sie ihre eigenen Autos in Brand.
In Hannover blieb es zum Glück bei einer Drohung. Doch der Terror wird Deutschland weiter im Atem halten. Die Polizei wird gefordert. Ihre Schlagkraft hat Schwächen.
Früher musste man sich, wenn einem Yigit Muk begegnete, vorsehen: Vom Schläger und Hauptschulversager zum Gymnasiasten mit Einser-Abi. Was können wir von seiner Geschichte lernen?
Ständig gehen bei den Ermittlungsbehörden Informationen zu möglichen Anschlägen ein. Meist steckt wenig dahinter, auch am Dienstag sah es zunächst danach aus. Im Laufe des Tages hatten sich die Hinweise jedoch verdichtet – bis es zur Absage des Länderspiels kam.
Kanzlerin Merkel hat sich nach der Absage des Fußball-Länderspiels in Hannover enttäuscht gezeigt. Die Entscheidung sei aber richtig gewesen.
Die Geschichte von Alfred Nakache ist eine der großen, unbekannten Sportler-Biographien des 20. Jahrhunderts. Der Franzose ist der Einzige, der in einem Nazi-Vernichtungslager war und vorher wie nachher an Olympischen Spielen teilnahm. Er schwamm in Berlin, London – und Auschwitz.
Tausende AfD-Anhänger protestieren gegen das „Asylchaos“. Die Polizei hält Gegendemonstranten mit Schlagstöcken und Pfefferspray zurück. Und eine AfD-Politikern will Kanzlerin Merkel verhaften lassen.
Der Starredner des Abends war verhindert. Doch auch ohne den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke kam die Menge in Erfurt auf ihre Kosten. Denn wieder ging es gegen Merkel und Flüchtlinge.
Silvio S. hat gestanden, zwei Kinder getötet zu haben: Mohamed und Elias. Nicht nur in seinem Heimatdorf ist man fassungslos.
Der 32 Jahre alte mutmaßliche Mörder des Flüchtlingsjungen Mohamed hat gestanden, auch den vermissten Elias entführt und getötet zu haben. Die Leiche vergrub der Wachmann in einer Kleingartenanlage.
Vier Wochen nach der mutmaßlichen Entführung des Flüchtlingsjungen Mohamed in Berlin hat die Polizei die Leiche des Kindes gefunden. Sie lag im Auto eines 32 Jahre alten Mannes, den die Polizei als Verdächtigen festnahm.
Die Rattenfänger der Flüchtlingskrise sind nur so gut, wie es der gesellschaftliche Diskurs erlaubt: Solange sexuelle Gewalt ignoriert und Ängste mit Vorwürfen beantwortet werden, werden rechte Seiten im Netz weiter Zulauf haben.
Ein bis heute ungeklärter Mordfall beschäftigt nicht mehr nur die Angehörigen des Opfers. Ein Team des RBB ermittelt auf eigene Faust und fragt: „Wer hat Burak erschossen?“
In mehreren hundert Fällen wurden Menschen aus West-Berlin und der Bundesrepublik in die DDR verschleppt, inhaftiert und hingerichtet. Erstmals liegt eine aktengestützte Untersuchung über die Entführungspraktiken der Stasi und die Erforschung der Täter vor.
Die schwangere Maria P. wurde bei lebendigem Leibe verbrannt. Die mutmaßlichen Täter schweigen vor Gericht. Rekonstruktion einer grausigen Tat.
Chaotische Berliner Kommissarin jagt coolen japanischen Killer, dabei erzählen beide abwechselnd: Christoph Peters inszeniert in seinem ersten Thriller einen messerscharfen Kampf der Kulturen.
Im Fall des vermissten vierjährigen Flüchtlingsjungen wird eine Straftat inzwischen nicht mehr ausgeschlossen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Die Flüchtlinge in den provisorischen Unterkünften haben keine Privatsphäre, keine Mitspracherechte – und nichts zu tun. Willkommenskultur stößt auf archaische Hackordnungen. Ein schlechter Zustand.