„Haus der offenen Tür“
Ein paar Jahre war Ruhe. Der letzte Gefängnisausbruch in Berlin geschah 2014. Aber Ende 2017 und Anfang 2018 kam es dann heftig für die Justiz und den Senat. Wie konnte es zu den Ausbrüchen kommen?
Ein paar Jahre war Ruhe. Der letzte Gefängnisausbruch in Berlin geschah 2014. Aber Ende 2017 und Anfang 2018 kam es dann heftig für die Justiz und den Senat. Wie konnte es zu den Ausbrüchen kommen?
Hessens Innenminister Peter Beuth will Angriffe auf Einsatzkräfte härter bestrafen lassen: mit mindestens sechs Monaten Haft. Das hätte für die Straftäter noch eine weitere harte Konsequenz.
Spektakuläre Ausbruchsserie: Schon wieder sind zwei Gefangene aus der JVA Berlin-Plötzensee geflohen. Einer ist wieder aufgetaucht, die Polizei fahndet nach den restlichen sechs Häftlingen.
Das Polizeiaufgebot war an Silvester vielerorts groß. Massenweise Übergriffe wie befürchtet gab es nicht. Allerdings wurden in Leipzig, Berlin und Nordrhein-Westfalen Polizisten und Feuerwehrleute bedroht und angegriffen.
Touristen in Sydney haben den Jahreswechsel ausgerüstet mit Zelten und Schlafsäcken erwartet – und wurden mit einem spektakulären Feuerwerk belohnt. Auch Neuseeland hat 2018 schon begrüßt.
Zwei unbeteiligte Autofahrer sollen bei einem illegalen Autorennen in Berlin verletzt worden sein. So schildert es ein Zeuge. Die Polizei prüft, ob es sich um einen Unfall mit Fahrerflucht handelt.
An Heiligabend raste ein Mann mit seinem Auto in das Willy-Brandt-Haus. Er hatte brennbares Material geladen – und zuvor eine Tasche mit Gaskartuschen vor der CDU-Zentrale abgestellt. All das hatte wohl persönliche Gründe.
Wegen versuchter schwerer Brandstiftung muss der Amokfahrer von Berlin in Haft. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass er seinen Wagen in Selbstmordabsicht in die SPD-Zentrale steuerte.
In der Nacht ist ein Mann mit seinem Kleinwagen in das Berliner Willy-Brandt-Haus gerast. Er hatte gefüllte Benzinkanister und Spraydosen im Auto. Sein Motiv ist weiter unklar – obwohl er bereits erste Angaben gemacht hat.
Bei einem Spaziergang findet eine Fußgängerin in Berlin ein Bündel mit einer toten Frau. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
Eine Gruppe junger Männer hat einen Schlafenden in einer Berliner U-Bahn angegriffen und verletzt. Wenigstens einen der Verdächtigen konnte die Polizei fassen.
Kurz vor Weihnachten ist ein Luxusjuwelier am Prachtboulevard Kurfürstendamm überfallen worden, ein verletzter Wachmann liegt im Krankenhaus. War eine Bande am Werk?
Frédérik Mey fête aujourd’hui ses 75 ans. Hannes Wader a également fêté ses 75 ans cette année. Tous deux viennent de terminer une tournée. Qui aurait cru cela possible il y a 50 ans? Étonnamment, l’histoire de ces deux hommes est étroitement liée. Wader et Mey avaient une même idole: Brassens.
Die Gefahr durch islamistischen Terrorismus ist nach wie vor groß. Welche Konsequenzen wurden aus dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz gezogen? FAZ.NET gibt einen Überblick.
Alle Behörden, die irgendetwas mit Leuten wie Amri zu tun haben, müssen ihr Wissen zusammenführen. Ist dieser Informationsfluss ein Jahr nach dem Anschlag sichergestellt? Vermutlich nicht. Das ist höchst beunruhigend. Ein Kommentar.
Ein Jahr nach dem Attentat vom Berliner Breitscheidplatz trifft Angela Merkel die Hinterbliebenen der Opfer. Zu spät, sagen Kritiker. Jetzt hat die Kanzlerin reagiert – und für die Zukunft Verbesserungen versprochen.
Nach den Ausschreitungen beim G-20-Gipfel im Juli fahndet die Hamburger Polizei ab heute öffentlich nach mutmaßlichen Gewalttätern. Die linksextreme Szene reagierte und stellte ihrerseits Fotos ins Netz – von Berliner Polizisten.
Seit dem frühen Morgen durchsucht die Polizei Wohnungen von Verdächtigen in den zwei Bundesländern. Sie sollen in die Türkei und nach Syrien ausgereist und vor kurzem nach Deutschland zurückgekehrt sein.
Nach den antisemitischen Protesten in zahlreichen europäischen Städten, darunter Berlin, dringen Vertreter jüdischer und israelischer Organisationen auf ein härteres Vorgehen gegen die Demonstranten. Die Vorfälle seien besorgniserregend, erklärte der israelische Botschafter in Deutschland.
Nichts als Pleiten und Pannen: Die RBB-Dokumentation „Der Anschlag – Als der Terror nach Berlin kam“ zeigt, wie die Behörden den islamistischen Attentäter Anis Amri aus den Augen verloren.
Knapp 200 Patronen sind am Sonntag in einer Tiefgarage in Berlin gefunden worden. Ermittler durchsuchten nach dem Fund eine an die Garage angrenzende Moschee sowie den Schlosspark Charlottenburg – ohne Ergebnis.
Mit zum Teil antisemitischen Parolen haben mehr als 1000 Menschen vor der amerikanischen Botschaft und dem Brandenburger Tor in Berlin demonstriert. Die Polizei war mit 450 Beamten im Einsatz.
Die Fernsehserie „Babylon Berlin“ soll vor einer Wiederkehr Weimarer Verhältnisse warnen. Was damit gemeint sein könnte, ist eine Frage für das neue Studienfach „Public History“.
Aktionskünstler haben in Björn Höckes unmittelbarer Nachbarschaft ein Stelenfeld aufgestellt. Die AfD fordert eine gesellschaftliche Reaktion, Anhänger blockieren den Zugang zum von den Künstlern angemieteten Grundstück.
Der Fund von John Lennons gestohlenen Tagebücher habe Yoko Ono „sichtlich bewegt“, heißt es. Der Dieb ist ein alter Bekannter der Witwe - und hat ihr das Leben vor einiger Zeit schon einmal schwer gemacht.
Teile aus John Lennons Nachlass wurden der Witwe Yoko Ono gestohlen. Jetzt sind sie überraschend in Berlin aufgetaucht. Ein Auktionshaus, das inzwischen pleite ist, hatte versucht, die Objekte zu verkaufen.
Die Berliner Polizei hat einen Mann wegen Hehlerei mit Gegenständen aus dem Nachlass von John Lennon verhaftet. Yoko Ono waren 2006 unter anderem Tagebücher des Ex-Beatles gestohlen worden.
Unter der Brücke frieren Obdachlose, es gibt Haschisch und Schläge, die Flüchtlinge sind da, junge Menschen hängen ab, von Polizei bewacht. Zwei Nächte an einem „Todesort“ unter dem Fernsehturm Berlins.
Ein Mann fährt in Berlin auf eine Gruppe Menschen auf einem Gehsteig zu. Glücklicherweise wird niemand verletzt, der Fahrer flieht. Der Mieter des Mietwagens sagt nun, er sei nicht der Fahrer gewesen.
In Berlin können sich Passanten in der Nacht zum Samstag gerade noch retten, als ein Auto auf dem Bürgersteig auf sie zurast. Die Polizei spricht von einem Unfall. Der Fahrer flüchtet zunächst – stellt sich dann aber doch.
Seit Tagen wird in Berlin über die Vorwürfe der Unterwanderung arabischer Clans bei der Berliner Polizei diskutiert. Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin, kann keine Skandale erkennen.
Eine Studentin mit arabischem Migrationshintergrund hat bei der Berliner Polizei Fahndungsdokumente zu einer arabischen Großfamilie verschickt. Der Fall platzt mitten in die Diskussion um eine vermeintliche Unterwanderung der Polizei durch Familienclans.
An der Berliner Polizeiakademie herrschten schlimme Verhältnisse, so ein anonymer Vorwurf. Arabische Clans würden versuchen, junge Mitglieder einzuschleusen. Polizeipräsident und Innensenator wehren sich.
Der Berliner Tiergarten-Park ist derzeit ein Politikum: Es geht um Drogenhandel, Prostitution, Überfälle – und Probleme mit zeltenden Obdachlosen. Nun hat der zuständige Bezirk eingegriffen.
Das Sturmtief „Herwart“ wütet in Deutschland. Zwei Menschen sterben, zahlreiche Städte sind bis Montag vom Fernverkehr der Bahn abgeschnitten. In Wangerooge wurde der Strand weggespült.
Überraschung in Istanbul: Nach fast vier Monaten in türkischer Haft kann der Menschenrechtler Peter Steudtner das Gefängnis verlassen und wird schon heute in Berlin erwartet. Die Bundesregierung begrüßt die Entscheidung.