Geldtransporter-Räuber gingen leer aus
Bei dem Überfall eines Geldtransporters in Berlin machten die Räuber offenbar keine Beute. Einen Teil des ergaunerten Geldes sollen sie auf der Flucht verloren haben. Sie sind noch immer flüchtig.
Bei dem Überfall eines Geldtransporters in Berlin machten die Räuber offenbar keine Beute. Einen Teil des ergaunerten Geldes sollen sie auf der Flucht verloren haben. Sie sind noch immer flüchtig.
Am Tag nach dem Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin mit anschließender Verfolgungsjagd sind die Täter weiterhin auf der Flucht. Stammt die Bande aus dem Milieu der organisierten Kriminalität?
Mitten in Berlin knacken mehrere Maskierte in den Morgenstunden einen Geldtransporter. Bei der folgenden spektakulären Verfolgungsjagd fallen auch Schüsse.
Unbekannte Männer haben in Berlin am Alexanderplatz einen Geldtransporter überfallen und eine Summe in unbekannter Höhe gestohlen. Die Polizei musste die Verfolgung abbrechen und bittet nun um die Mithilfe der Bevölkerung.
Bei einem illegalen Autorennen in Hamburg ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 58 Jahre alter Mann wurde von einem Mercedes erfasst, er starb später im Krankenhaus.
Ein acht Jahre alter Junge ist am Sonntag in Berlin gestorben, als ein Gegenstand aus einem Hochhaus flog und das Kind traf.
Erst nach 60 Schüssen schießen die Pistolen gerade. Die Berliner Polizei schickt die Waffen deshalb jetzt zurück zum Hersteller Heckler & Koch. Der Fall erinnert an das G36.
Die Grünen verantworten in mehreren Bundesländern die innere Sicherheit. In einer Partei, in der der Kampf gegen die Obrigkeit Tradition hat, ist das nicht ganz einfach.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in Berlin mit Nachdruck die Auslieferung des regierungskritischen Journalisten Can Dündar gefordert. Dieser braucht bei öffentlichen Auftritten nun die Unterstützung der Polizei.
Die Berliner Hausbesetzerszene bleibt aktiv. In den Stadtteilen Moabit und Kreuzberg gab es am Samstag Aktionen, die von der Polizei beendet wurden.
Die Teilnehmer rief unter anderem „Festung Europa, Grenzen dicht“. Unter ihnen waren zahlreiche Neonazis und Hooligans. Für den Abend ist ein weiterer Demonstrationszug durch Friedrichshain angemeldet.
Ein Video zeigt, wie ein Beamter einen am Boden liegenden Mann während der Festnahme tritt. Die Polizei prüft derzeit, ob das Video echt ist und hat ein Verfahren gegen den Polizisten eingeleitet.
Ein verschwundener Streifenwagen hat am Donnerstag in Berlin einen Sicherheitsalarm bei der Polizei ausgelöst. Nun meldet sich die Polizei Berlin zu dem Fall – mit einer sonderbaren Erklärung.
Eine Woche vor dem Erdogan-Besuch gibt es in mehreren deutschen Städten Proteste gegen dessen Politik. Einige Bundestagsabgeordnete haben bereits ihre Teilnahme am Staatsbankett mit dem türkischen Präsidenten abgesagt.
Nachbarn entdecken die Toten in der Nacht zum Freitag vor einem Wohnhaus in Berlin. Zuvor waren Vater und Sohn alleine in der Wohnung. Womöglich handelte es sich nicht um Unfall.
In deutschen Gefängnissen sitzen immer mehr Islamisten. Gleichzeitig arbeiten dort immer mehr Seelsorger für Muslime. Kann ihre Betreuung eine weitere Radikalisierung der Insassen verhindern? Und wer darf dort predigen?
In Hessen hat früher niemand von Schwarz-Grün geträumt. Doch was die Regierung in der vergangenen Legislaturperiode geschafft hat, kann sich sehen lassen. Eine Bilanz.
An Polizeipräsenz hat es nicht gefehlt, als jetzt in Berlin das Mitglied eines arabischen Clans zu Grabe getragen wurde. Doch es wäre wünschenswert, wenn der Rechtsstaat nicht nur auf Beerdigungen ausreichend vertreten wäre.
Die Blockade der NRW-Landesvertretung in Berlin durch Umweltaktivisten endet gewaltlos. Im Hambacher Forst spitzt sich die Situation allerdings weiter zu – Protestler haben sich in Tunnel zurückgezogen.
Am Sonntag war der Intensivstraftäter Nidal R. vor den Augen seiner Familie niedergeschossen worden. Der Andrang bei der Beisetzung war riesig – die Polizei begleitete den Trauerzug mit einem Großaufgebot.
Am Sonntag wurde das Berliner Clanmitglied Nidal R. in Neukölln niedergeschossen. Die Polizei sucht nach drei Verdächtigen. Experten fürchten eine Eskalation der Gewalt zwischen Clans.
Ein Mann wurde am Sonntag am Tempelhofer Feld erschossen. Laut Polizei gibt es noch keine Tatverdächtige. Einige Medien verbreiten aber Informationen darüber, wer der Getötete gewesen sei.
Immer wieder entdecken Eltern Rasierklingen, Reißzwecken, Nadeln und sogar ein Messer in Sandkästen von Berliner Spielplätzen. Die Polizei ermittelt, ob jemand die Kinder verletzen will.
Öffentlich spekuliert Verfassungsschutzchef Maaßen darüber, dass gezielt falsche Berichte über rechtsextremistische Hetzjagden in Chemnitz gestreut wurden. Die Kanzlerin hat er aber noch nicht informiert.
Seit Mittwochmorgen durchsuchen Einsatzkräfte in Berlin zwei Immobilien eines mutmaßlichen Clan-Mitglieds. Der Mann soll gegen das Waffengesetz verstoßen haben.
Eine mysteriöse Gräfin organisiert einen politischen Gesprächskreis in einem Hotel in Berlin. Doch die Polizei ist dem Treiben auf der Spur.
Früher war der Garten der Großeltern für Nelly Y. Pinkrah das Größte. Er liegt in jener Stadt, in der jetzt Menschen durch die Straßen laufen und ihre Hände zum Hitlergruß erheben. Ein Gastbeitrag.
Ein Podium redet über „importierten Antisemitismus“, ohne unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Vielleicht hat das auch mit Kriminalstatistiken zu tun, die die Wirklichkeit verzerrt abbilden.
Ein zehn Jahre altes Kind aus Berlin ist während einer Klassenfahrt missbraucht worden. Zwei Mitschüler sollen das Opfer festgehalten haben, der mutmaßliche Haupttäter ist ebenfalls erst zehn Jahre alt.
Wer gesellschaftlichen Frieden in Deutschland wolle, dürfe nicht „selbst ernannten Rächern“ hinterherlaufen, sagt Bundespräsident Steinmeier. Die Polizei tritt Gerüchten zu den tödlichen Messerstichen von Chemnitz entgegen.
Die SPD warnt angesichts der Krawalle in Chemnitz vor einem „rechten Mob“ in Deutschland und attackiert die AfD. Der sächsische Verfassungsschutz macht Hooligan-Gruppen für Gewalt gegen Ausländer verantwortlich.
In Berlin hat die Polizei abermals eine Razzia gegen organisierte Clans durchgeführt. Die arabischen Großfamilien stehen immer wieder im Fokus der Ermittler.
Tage nach dem riesigen Feuer in den Wäldern vor Berlin glimmen noch immer Glutnester. Es mehren sich die Hinweise, dass Brände gelegt worden sein könnten.
Seit Donnerstag kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen in Brandenburg. Die Bewohner konnten mittlerweile in ihre Dörfer zurückkehren. Für die Feuerwehrleute gibt es aber noch keine Entwarnung.
Die Polizei bemüht sich um mehr Beamte mit Migrationshintergrund – was können sie im Behördenalltag verändern?
Der 31 Jahre alte Islamist soll kiloweise Sprengstoff gehortet haben. Die Festnahme mit Hilfe der GSG 9 beruht auf Ermittlungen der französischen Polizei. Eine akute Gefahr bestand anscheinend aber nicht.