Auto rast in Brandenburger Tor – Fahrer stirbt
Am Brandenburger Tor kommt es mitten in der Nacht zu einem tödlichen Unfall: Ein Auto kracht gegen eine Säule des Berliner Wahrzeichens. Im Wrack finden die Einsatzkräfte einen Toten.
Am Brandenburger Tor kommt es mitten in der Nacht zu einem tödlichen Unfall: Ein Auto kracht gegen eine Säule des Berliner Wahrzeichens. Im Wrack finden die Einsatzkräfte einen Toten.
Verteidigungsministerin Lambrecht könnte ihren Rücktritt bekanntgeben – die Spekulationen, wer ihr folgen könnte, sind längst in vollem Gange. Die Panzerfrage quält den Kanzler. Und in Davos treffen sich die Eliten.
Die Bundesinnenministerin ist nach den Silvesterkrawallen nun doch für eine Änderung am Strafgesetzbuch. Wer Polizei oder Rettungskräfte in einen Hinterhalt lenkt, soll härter bestraft werden. Ein Nachbarland sei ein mahnendes Beispiel.
Die Räumung Lützeraths nähert sich dem Abschluss. In der Hauptstadt haben in der Nacht in dem Zusammenhang Vermummte Fenster und Fassaden beschmiert.
Die Gewalt an Silvester hat den Wahlkampf in Berlin durcheinandergewirbelt. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey steht gehörig unter Druck. Aber sie hat ein paar Vorteile auf ihrer Seite.
Seit Jahren geht es in Berlin an Silvester wild zu. Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) spricht im Interview über die Krawalle in der Neujahrsnacht, inkonsequente Richter – und notwendige Stoppsignale für Straftäter.
Rund 500 Forscher und mehr als 200 Prominente fordern in offenen Briefen, die Räumung des Weilers Lützerath für den Braunkohleabbau sofort zu beenden. Es gehe hier um einen Vorgang von globaler Bedeutung.
Wir blicken heute auf die erbitterten Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine im Donbass, die Debatte um die Rentenreform und den Beginn der Handball-Weltmeisterschaft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bastian Schweinsteiger bleibt Fußball-Experte im Ersten. Das Portal queer.de wurde wegen eines Nachrufs auf Papst Benedikt XVI. angezeigt. Der Foht-Prozess geht weiter. Das Magazin „Hohe Luft“ erscheint nicht mehr.
Die Gesellschaft solle sich respektvoll gegenüber jenen verhalten, die „für uns den Kopf hinhalten“, sagt der Bundespräsident. Nach den Vorgängen an Silvester fordert er eine konsequente Strafverfolgung.
Bollwerk gegen alles Autoritäre oder kriminalitätsbelasteter Ort? Wie die Aufstellung öffentlicher Toiletten dann doch keinen Frieden im Ringen um das Herz Kreuzbergs brachte.
Nach den Ausschreitungen an Silvester fragten sich nicht wenige, ob Berlin ein Irrenhaus sei. Jetzt will die CSU der Hauptstadt auch noch die Mittel kürzen: Geht’s noch?
Nach der Berliner Silvesternacht laufen 49 Verfahren wegen Attacken auf Polizisten und 53 wegen Angriffen auf Feuerwehrleute. Es ist mit monatelangen Ermittlungen zu rechnen.
756 Tatverdächtige, 2700 Strafanzeigen: Die Proteste der „Letzten Generation“ beschäftigen die Berliner Polizei. Die Grenze zum Extremismus hält die Innenministerin aber nicht für überschritten.
Bei den Silvesterkrawallen in Berlin sollen weniger Personen als bekannt nach reinen Böllerattacken auf Sicherheitskräfte festgenommen worden sein. Die anderen Festnahmen seien wegen anderer Delikte erfolgt.
+++ Auswahl an Zuschriften zu den Ausschreitungen an Silvester +++
Die „weiße, pulvrige Substanz“ ist nach ersten Erkenntnissen nicht gefährlich, hat jedoch extreme Glätte verursacht, wie die Polizei mitteilte. Der 50 Kilometer lange Abschnitt der A7 müsse nun von Fachfirmen gereinigt werden.
Nach so einem Silvester hätte sich die CSU früher mit Wollust in die Migrationsdebatte geschmissen. Bei ihrer Klausur aber findet sie einen anderen Dreh – aus gutem Grund.
Er soll seine Nachbarin getötet und einen Mann schwer verletzt haben: Der Verdächtige eines Angriffs in Berlin wurde vorerst in einer Klinik untergebracht. Am Tatort fanden Polizisten Werkzeug und eine Kettensäge.
Einsatzkräfte berichten von deutlich mehr Attacken, Pöbeleien und einer stark gesunkenen Hemmschwelle in der Bevölkerung. Doch Forscher warnen vor Verallgemeinerungen.
Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr ein 46-Jähriger in einem Porsche durch Berlin, weil er sein Auto „mal austesten“ wollte. Die Polizei beschlagnahmte Führerschein und Porsche des Fahrers – der sein siebenjähriges Kind dabei hatte.
Die Polizei in Berlin hat einen 34-Jährigen festgenommen. Er wird verdächtigt, seine Nachbarin getötet zu haben. Auch ein Mann wurde bei der Tat schwer verletzt.
Nach den insbesondere in Berlin heftigen Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte haben Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Berlins regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey konsequente Maßnahmen angekündigt.
Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei weiterhin nach einem verurteilten Mörder, der am Donnerstag aus dem Amtsgericht Regensburg geflohen ist. Hinweise sollen über den Notruf 110 gemeldet werden.
Wir blicken heute auf die Feuerpause in der Ukraine, fragen nach, was nachts in Lützerath besprochen wird und gratulieren den Bewohnern der Sesamstraße zum 50. Geburtstag.
Auch in Frankfurt sind Böller auf Polizisten geflogen. Obwohl die Vorfälle nicht mit Berlin vergleichbar sind, hat das Thema die Römerkoalition erreicht.
Bundesregierung will mit Lagebewertung warten, bis alle Länder detaillierte Berichte geschickt haben. Merz und Söder kritisieren den Berliner Senat.
Die Inflation 1923 ist das deutsche Trauma. Schriftsteller haben Erfahrungen verarbeitet. Ein Jahrhundert später ist sie zurück. Ein Streifzug durch Berlin.
Die Bundesregierung bemüht sich noch um einen gesamtdeutschen Überblick. Für Berlin gibt es schon Details zu den Verdächtigen.
Sie wollte mit dem Amtsbonus die Wahl am 12. Februar gewinnen. Nach den Silvesterkrawallen steht die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey unter Druck.
Die Union macht Berlins Regierung nach der Silvesternacht Vorwürfe. Bayerns Ministerpräsident Söder spricht von einer „Chaos-Stadt“. Die Regierende Bürgermeisterin Giffey will zu einem Gipfel gegen Jugendgewalt einladen.
Seit Montag versucht die Polizei, den sechs Monate alten Sammy einzufangen. Der Straßenhund sollte eigentlich seiner neuen Besitzerin übergeben werden. Doch dann machte er sich los und rannte weg – quer übers Flughafengelände.
Zweieinhalb Jahre nach dem Überfall auf ein Drehteam der ZDF-„heute show“ erhebt die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen vier Verdächtige. Sie sollen der linken Szene zugehören und geplant vorgegangen sein.
In vielen Städten haben Chaoten an Silvester Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte attackiert. Neu ist das Problem nicht. Wie es behoben werden kann, darüber besteht allerdings Uneinigkeit.