US-Militär schießt weiteres Flugobjekt ab
Jetzt sind es vier: Am Sonntagabend holte eine F-16 an der Grenze zu Kanada ein weiteres Flugobjekt vom Himmel. Washington und Peking redeten derweil erstmals über den vorherigen Ballon-Abschuss.
Jetzt sind es vier: Am Sonntagabend holte eine F-16 an der Grenze zu Kanada ein weiteres Flugobjekt vom Himmel. Washington und Peking redeten derweil erstmals über den vorherigen Ballon-Abschuss.
Seit einem Jahr wartet Zach Donohue auf seine Medaille der Olympischen Spiele von Peking. Gold? Silber? Er weiß es nicht. Die Angelegenheit im Fall Kamila Walijewa zieht sich.
Die Ballon-Affäre zeigt, dass die Kommunikation zwischen Amerika und China in der Krise nicht funktioniert. Das lässt für die Zukunft Schlimmes befürchten.
200 Tage im Lockdown: Kein Ort in China hat so unter der Null-Covid-Politik gelitten wie die Stadt Ruili an der Grenze zu Myanmar. Das Leben kehrt nach Monaten des Stillstands nur langsam zurück.
Der über dem Atlantik abgeschossene chinesische Ballon sei definitiv zur Spionage eingesetzt worden, sagt das amerikanische Außenministerium. Das herstellende Unternehmen soll direkte Beziehungen zu Chinas Militär haben.
Die Ballon-Affäre geht in die zweite Runde. Die USA haben damit begonnen, die chinesische Verlegenheit für sich diplomatisch nutzbar zu machen. Peking fordert dagegen die Aushändigung der Trümmer.
Sonne, Schnee und viele Zuschauer: Der Rahmen für die Biathlon-WM in Oberhof passt. Jetzt müssen Vanessa Voigt und Kollegen nur noch erfolgreich sein – am liebsten schon beim Auftakt.
Einem Bericht der „Washington Post“ zufolge gehört der von den Amerikanern abgeschossene Ballon aus China zu einem groß angelegten Überwachungsprogramm. Solche Ballons sollen seit Jahren im Einsatz sein.
In seiner „State of the Union“-Rede schwört der US-Präsident den US-Kongress darauf ein, den Wettstreit mit China zu gewinnen. Die Ukraine will er unterstützen, „solange es dauert“.
Funkstille nach dem Ballonabschuss: Die Regierung in Peking hat laut Pentagon ein Gespräch mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin verweigert. Die US-Regierung pocht auf offene Kommunikationswege.
Die USA geben weitere Details zum abgeschossenen Ballon bekannt und wollen die Trümmerteile wohl nicht zurückgeben. US-Präsident Biden verteidigt sich. Und aus Peking gibt es eine Entschuldigung.
Frankreich droht abermals durch Streiks lahmgelegt zu werden. In der Türkei steigt und steigt die Zahl der Toten. Und der US-Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Seit drei Jahren herrscht Eiszeit zwischen Peking und Canberra. Nun wollen die Handelsminister für Entspannung sorgen.
Der Versuch, über demokratische Wahlen eine Parlamentsmehrheit zu erreichen, gilt in Hongkong mittlerweile als Verbrechen. Kein Wunder, dass in Taiwan so gut wie niemand eine „Wiedervereinigung“ will.
Noch bevor die Trümmerteile des mutmaßlichen Spionageballons ausgewertet sind, wird in Washington über die Art der chinesischen Mission spekuliert. Widersprüche gibt es auch in der amerikanischen Debatte.
Das chinesische Außenministerium behauptet, auch ein zweiter Ballon über Lateinamerika sei vom Weg abgekommen. Zugleich verschärft Peking den Ton – und ringt um Gesichtswahrung.
Nach dem Abschuss seines Ballons droht China den Vereinigten Staaten mit einer militärischen Antwort. Die Beziehungen erreichen einen neuen Tiefpunkt.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen.
Der Vorfall mit dem chinesischen Ballon über Nordamerika wird das Verhältnis zwischen Washington und Peking weiter belasten. Die Folgen können bis nach Europa reichen.
Der Vorfall um den chinesischen Ballon zeige, dass uns ein „sehr turbulentes Jahrzehnt“ bevorstehe, sagt Politikwissenschaftler Thorsten Benner. Im Interview erklärt er, wie der Westen sich gegenüber Peking verhalten sollte.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen. Das chinesisch-amerikanische Verhältnis erreicht einen neuen Tiefpunkt.
„Schießt den Ballon ab“, hat der frühere amerikanische Präsident Donald Trump in seinem Online-Netzwerk gefordert. Der amtierende Präsident versichert, dass seine Regierung eine Lösung finden wird.
Diesmal ist er über Lateinamerika aufgetaucht. Die Regierung in Peking warf "einigen Politikern und Medien in den USA" vor, den Vorfall als Vorwand zu benutzen, "China anzugreifen und zu verleumden".
IWF prophezeit einen Wachstumssprung. Doch strukturelle Probleme bleiben.
Washington hat offenbar einen Spionageballon über Montana gesichtet. Blinken verschiebt daraufhin seine Reise nach Peking.
Kurz vor dem geplanten Besuch des amerikanischen Außenministers in Peking sorgt ein Spionageballon für Verstimmung. China versucht, den Vorfall herunterzuspielen – doch Washington reagiert scharf.
Die Privatunternehmen sollen die Wirtschaft ankurbeln – doch wie weit dürfen sie dabei gehen?
Die USA, Japan und die Niederlande schneiden China gemeinsam den Zugang zu hochmodernen Halbleitern ab. Pekings Vergeltungsoptionen sind begrenzt.
Para-Ski-Alpinrennläuferin Anna-Lena Forster spricht über ihre Beziehung zum Wintersport, Barrieren auf der Piste – und wie sich die extreme Aufmerksamkeit alle vier Jahre anfühlt.
Der chinesische Tech-Konzern Baidu will ein Gegenstück zum amerikanischen ChatGPT-System vorstellen. Für Peking hat die Technologie schon Priorität.
Vor drei Wochen hatte China die Visavergabe ausgesetzt, weil Japan wegen der Corona-Welle in China Einschränkungen für einreisende Chinesen verhängt hatte. Peking bezeichnete das als „diskriminierend“.
Über interne Kanäle lässt Peking sich über die Lage im Land wie Ausland informieren. Der Sinologe Daniel Leese hat historische Geheimberichte analysiert – und untersucht, wie das Regime selbst den Informationsfluss stoppt.
Eine junge Chinesin berichtet, dass vier ihrer Freundinnen, die sich an den Protesten gegen die Anti-Covid-Politik Pekings beteiligt haben, eine nach der anderen, von der Polizei abgeholt worden seien.
Lust auf Spektakel: Eine auf Effekt kalkulierte Ausstellung im ZKM Karlsruhe präsentiert das Werk des Architekten Ole Scheeren. Doch seine Entwurfsprinzipien passen nicht mehr in unsere Zeit.
Pünktlich zum Frühlingsfest verbreitet Chinas Führung Aufbruchstimmung. Mancherorts scheint der Höhepunkt der Corona-Welle tatsächlich überschritten. Doch glaubwürdige Zahlen gibt es nicht.
Offiziell ist Chinas Einwohnerzahl zum ersten Mal seit Jahrzehnten gesunken. Doch diese Trendwende könnte schon Jahre zurückliegen. Peking ist mit seiner Geburtenpolitik gescheitert – viele leiden hierunter.