Einer für alles
In China präsentiert sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als Macher. Die Reise kam für den Grünen zum perfekten Zeitpunkt. Fraglich bleibt aber, wie viel er im Zollstreit ausgerichtet hat.
In China präsentiert sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als Macher. Die Reise kam für den Grünen zum perfekten Zeitpunkt. Fraglich bleibt aber, wie viel er im Zollstreit ausgerichtet hat.
Die EU-Kommission droht China mit Strafzöllen auf E-Autos. Nun zeigt sich Peking gesprächsbereit. Von Wirtschaftsminister Habeck kommt Lob.
China ist beides zugleich: Größter Klimasünder und Musterschüler der Energiewende. Wirtschaftsminister Habeck besichtigt dort gerade, wovon die deutsche Industrie einst träumte. Läuft das grüne Geschäft künftig ohne sie?
Anders als geplant diskutiert der Wirtschaftsminister mit seinen chinesischen Gastgebern über die Autozölle der EU. Gemessen an den sonst üblichen diplomatischen Formulierungen, geht es dabei zur Sache.
In einer Antisubventionsprüfung habe die Europäische Union chinesische Unternehmen eingeschüchtert und genötigt, klagt die Regierung. Die Kritik fällt kurz vor der Ankunft von Wirtschaftsminister Habeck in Peking.
Peking geht seit Jahrzehnten mit harter Hand gegen Tibeter vor. Penpa Tsering, der Chef ihrer Exilregierung, kennt das Land nur von Google Maps. Trotzdem hat er Hoffnung auf eine Rückkehr der Tibeter.
Zum ersten Mal seit sieben Jahren ist wieder ein chinesischer Ministerpräsident in Australien. Beim Besuch Li Qiangs geht es um Handelsbeschränkungen – und wohl auch einen möglichen Wahlsieg Donald Trumps in Amerika.
Russlands Waffenexporte sinken seit Jahren. Der Ukrainekrieg verschärft das Problem: Qualitätsmängel und Sanktionen schrecken Käufer ab.
Peking kritisiert den NATO-Generalsekretär. Dabei hatte Stoltenberg nur die Wahrheit gesagt. Von Neutralität im Ukrainekrieg ist Pekings Haltung weit entfernt.
Das chinesische Handelsministerium kündigte am Montag in Peking eine Anti-Dumping-Untersuchung gegen importierte Produkte aus der EU an. Fachleute sehen das als Reaktion auf die Zolldrohungen der EU.
Mehr als die Hälfte der Schweineimporte nach China stammen aus der Euorpäischen Union. Nun untersucht das Handelsministerium, ob damit der Wettbwerb in China verzerrt wird.
Der wirtschaftliche Abstand zu den USA und China wächst. Ökonomen sehen Europa aber dennoch nicht abgehängt – Wirtschaftsminister Robert Habeck dürfte das vor seiner Asienreise freuen.
60 Jahre nach ihrer Gründung zieht die UN-Organisation für Handel und Entwicklung eine trübe Bilanz. Krieg und Protektionismus fordern ihren Tribut.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat das US-Militär im Ausland Inhalte in Sozialen Medien gestreut, die Zweifel an chinesischen Impfstoffen befördert haben.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Sechs Menschen, die noch dazu viele Tausend Kilometer weit weg im Exil wohnen, sollen in der Lage sein, China zu destabilisieren. Das meint die Pekinger Führung. Und sie meint es offenbar ernst. Das ist beunruhigend.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Am Mittwochnachmittag soll in Brüssel eine brisante Entscheidung über Sonderzölle auf chinesische Elektroautos fallen. Wie reagiert die Wirtschaftsmacht China?
Felix Wild sollte der nächste Olympiasieger aus der Hockey-Dynastie der Kellers werden. Es kam ganz anders. Aber nicht schlechter, sagt er heute. Andere können davon nun profitieren.
Hongkongs Behörden schikanieren auf Grundlage ihres neuen „Sicherheitsgesetzes“ sechs Aktivisten, die längst im Exil leben. Rede- und Meinungsfreiheit gibt es in Chinas Sonderverwaltungszone lange nicht mehr.
Peking will die taiwanische Inselgruppe Kinmen an sich binden. Die Menschen dort sind des Konflikts mit China überdrüssig – und manch einer träumt sogar von einer Brücke aufs Festland.
In Taipeh feiert die Chipbranche die Zukunft. Von Kriegsangst keine Spur. Doch jenseits der Halbleiterindustrie hinterlassen die wachsenden Spannungen mit China bereits tiefe Spuren.
Russlands Herrscher gibt sich zuversichtlich, die Ukraine und den Westen auch konventionell niederzuringen. Die Präsidenten Boliviens und Simbabwes sitzen dabei an seiner Seite.
Das Gedenken an das Tiananmen-Massaker ist in China schon lange tabu. Jetzt geht auch die Regierung in Hongkong dagegen vor – mithilfe der Polizei und eines Kulinarik-Festivals.
Die Ukraine hat einen Friedensplan. Auf der Konferenz in der Schweiz Mitte Juni versucht sie, möglichst viele Länder zu vereinen. Doch was bringt das ohne die Teilnahme Russlands und Chinas?
Die Frage, wen man anrufen muss, wenn man mit Europa sprechen will, ist beantwortet: die Kommissionspräsidentin. Von der Leyen hat Krisen genutzt, um ihre Macht zu mehren.
Die Länder Asiens wollen Peking nicht vor den Kopf stoßen. Für ihre Positionierung zu Russlands Krieg gegen die Ukraine spielt die Haltung Chinas eine große Rolle.
In Asien sucht der ukrainische Präsident Teilnehmer für die Ukraine-Konferenz in der Schweiz. Peking wirft er vor, diese zu hintertreiben.
Die chinesische Mondsonde „Chang’e 6“ hat auf der erdabgewandten Seite des Mondes aufgesetzt. Von dort soll sie erstmals Gesteinsproben zur Erde bringen.
Xi Jinping wird nicht zur Friedenskonferenz in der Schweiz kommen. Als Grund nannte China, dass Russland nicht eingeladen ist.
Eine Untersuchung zeigt: EU-Zölle auf chinesische E-Autos würden Importe aus dem Land erheblich reduzieren. Die Bundesregierung ist uneins über das Vorgehen.
Xi Jinping steht beim Empfang arabischer Staatschefs an der Seite Palästinas und wirbt um KI-Kooperationen. Zwei Felder, in denen China mit den USA konkurriert.
Der Schlagabtausch mit Handelsbeschränkungen geht weiter: Nun verhängt China neue Regelungen etwa im Luftfahrtbereich. Peking biete dafür auch eine Erklärung.
Wirtschaftlich ist China im Nahen Osten der oft größte Handelspartner. Diplomatisch ist man weniger weit.
Ein chinatreues Gericht in Hongkong verurteilt 14 der führenden Aktivisten. Das Vergehen: Eine demokratische Vorwahl. Peking sah darin einen Umsturzversuch.
Peking platziert die nächste Drohung im Handelsstreit, die durchaus überraschend kommt: Eine Dumping-Untersuchung gegen europäisches Schweinefleisch. Vor allem Spanien könnte betroffen sein.