Der genüssliche Blick der Union auf den Ampelstreit
Die Ampel streitet, der Union gefällt ihre Zuschauerrolle. Es geht um Zurückweisungen an der deutschen Grenze. Und darum, wie lange die Koalition noch hält.
Die Ampel streitet, der Union gefällt ihre Zuschauerrolle. Es geht um Zurückweisungen an der deutschen Grenze. Und darum, wie lange die Koalition noch hält.
In Thüringen spricht CDU-Chef Voigt mit SPD und BSW über eine mögliche Koalition. Die Differenzen zwischen den Parteien sind groß. Dass Sahra Wagenknecht mitreden will, macht es nicht leichter.
Es ist eine kleine Partei mit großer Geschichte. In den jüngsten Wahlen rutschte die FDP gefährlich nah an die Nulllinie. Wie geht es mit ihr weiter?
Deutschland bekommt ein neues Luftverteidigungssystem. Der Abschlussbericht zur Grenfell-Katastrophe soll vorgelegt werden. Und: Die Currywurst wird 75 Jahre alt – möglicherweise. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Hofheimer SPD nominiert Tobias Undeutsch als Bürgermeisterkandidat. Der Marxheimer ist durch langjährige Vereinsarbeit bestens vernetzt.
Katharina Dröge, die Ko-Fraktionsvorsitzende der Grünen, spricht nach den ernüchternden Wahlen im Osten über Migration, Abschiebeflüge – und den „unverantwortlichen“ Friedrich Merz.
Kraftvoll regieren – die Koalition will es noch einmal damit versuchen. Aber mit Haushalt und Rente warten harte Prüfungen auf sie.
Die Ampel will weiter durchhalten, der Migrationsgipfel steht an, und der Fall Winterkorn geht endlich vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Sachsen und Thüringen will die CDU die neuen Landesregierungen anführen. Unterdessen meldet sich CSU-Chef Söder abermals bereit für eine Kanzlerkandidatur.
SPD, Grüne und FDP suchen nach Antworten auf die schlechten Ergebnisse aus Sachsen und Thüringen. Die klingen in den Parteizentralen unterschiedlich – und doch auch wieder gleich.
Die hessischen Politiker führen die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen auf die Politik der Ampelregierung zurück. Die AfD träumt von einer Koalition mit der CDU.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht wird in Thüringen und Sachsen zum Königsmacher, dabei ist die neue Partei organisatorisch gar nicht darauf vorbereitet.
Beim Gillamoos bekräftigt CSU-Chef Söder seine Bereitschaft, Kanzlerkandidat zu werden. CDU-Chef Merz sieht in diesem Angebot „keinen Neuigkeitswert“. Im Spätsommer soll entschieden werden.
Ein Rudel könne seine Frau nicht führen, hat Oskar Lafontaine einmal über Sahra Wagenknecht gesagt. Die Wahlen im Osten zeigen, dass sich das geändert hat.
Die AfD will aus ihrer Isolation in den Landtagen ausbrechen – die politische Mitte gerät unter Druck. Aber innerhalb der Partei sind nicht alle einer Meinung.
In Taiwan soll der Vorsitzende der Oppositionspartei TPP Millionen bei einem Kaufhaus-Deal gemacht haben, nun wurde er festgenommen. Verändert sich das Machtgefüge im Parlament?
Eine Gesetzesänderung sieht virtuelle Parteitage und Online-Wahlen ausdrücklich vor. Warum will trotzdem keine Partei diese Möglichkeiten in nächster Zeit nutzen?
Der Bundeskanzler will nach Merz’ Angebot den Austausch suchen. Es werde zudem ein Maßnahmenpaket verhandelt. Nach F.A.Z.-Informationen sollen Messer-Straftaten eher zur Ausweisung führen.
Bei einer BSW-Veranstaltung in ihrer Heimatstadt Jena spricht Sahra Wagenknecht, als könne Thüringen allein gegen weitere Waffenlieferungen entscheiden. Während in Putins Luftangriffen Menschen sterben, schwadroniert sie vom Frieden.
Nach Präsident Macrons Absage an eine linke Regierung laufen die Linksparteien Sturm: Sie wollen Widerstand auf der Straße organisieren.
Oppositionsführer Merz schlägt Scholz beim Frühstück vor, in der Asylpolitik gemeinsame Sache zu machen. Das hieße, dieser würde die Grünen und die FDP übergehen.
Katrin Göring-Eckardt und Wolfgang Bosbach streiten über Hintergründe der Morde von Solingen und darüber, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind: Auf den „Mitmach-Terrorismus“ im Internet hat der Kriminalbeamte Sebastian Fiedler eine Antwort.
Grenzen für Syrer zu und alle Probleme gelöst? Caren Miosga versucht, Herbert Reul gegen Friedrich Merz auszuspielen, doch der alte Fuchs lässt sich nicht überlisten. Derweil übt sich der Bundespräsident in Allgemeinplätzen.
Wegen niedriger Umfragewerte will der RBB die FDP nicht zur Fernsehdebatte vor der Landtagswahl in Brandenburg einladen. Jetzt geht die Partei vor Gericht. Sie beruft sich auch auf ihre Bedeutung im Bund.
Die Regierung ist nach den Haushaltsverhandlungen und vor den Landtagswahlen im Osten zerstrittener denn je. Bleibt die Ampelkoalition noch bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr bestehen?
Nach dem Rückzug von Wissler und Schirdewan gibt es nun die ersten Kandidaten für ihre Nachfolge.
In der Ampelkoalition wird weiterhin über die schwierige Zusammenarbeit gestritten – und gleichzeitig formulieren ihre Spitzenvertreter Durchhalteappelle.
Wer folgt bei den Linken an der Parteispitze auf Janine Wissler und Martin Schirdewan? Mit Ines Schwerdtner und Jan van Aken trauen sich nun zwei Kandidaten aus der Deckung.
Die Grünen distanzieren sich von der Ampelkoalition. Man habe keine gute Kultur der Zusammenarbeit gefunden. Doch ist wirklich alles so schlecht?
Nach der Rückzugsankündigung ihrer Vorsitzenden will die Linke mit „höchstmöglicher Mitgliedertransparenz“ einen neuen Vorstand bestimmen. Der scheidende Ko-Parteichef Schirdewan warnt vor weiterem öffentlichen Streit.
Vor den Wahlen in drei ostdeutschen Bundesländern steht die Linkspartei ohne Führung da. Laut dem Parteienforscher Klaus Schroeder ist das eine zwangsläufige Entwicklung.
Die Bundesregierung bringt sich mit ihrer Finanzsperre für die Ukrainehilfe in Bedrängnis. In Chicago beginnt der Wahlparteitag der Demokraten. Und die Linke sucht eine neue Parteispitze. Der F.A.Z.-Newsletter.
Janine Wissler und Martin Schirdewan wollen beim Bundesparteitag im Oktober nicht noch einmal für den Parteivorsitz kandidieren. Beide erklären, sie hätten sich die Entscheidung nicht leicht gemacht.
In ihrem Leitantrag zum Parteitag im Oktober gibt sich die Spitze der Linkspartei selbstkritisch und hofft, dass die Krise zum Wendepunkt wird. Parteivorsitzende Wissler wünscht sich, die Trennung von Sahra Wagenknecht wäre früher erfolgt.
Die Ostfriesin Gitta Connemann führt den Wirtschaftsflügel der CDU. Und will, dass die Partei ihren Wählern etwas zumutet: Im Fall einer Regierungsübernahme will sie sofort beschließen, dass sich die Menschen später zur Ruhe setzen.
Mehrere Sprengungen hatten die beiden Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 im September 2022 beschädigt. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert, dass nun bestimmte Fragen beantwortet werden.