Das Gelbe von drei
Die Bildung einer Bundesregierung wird im kommenden Jahr zur großen Herausforderung. Entscheidend dabei ist, ob die FDP ein Bündnis mit der CDU und Grünen eingehen wird. Über die Chancen einer Jamaika-Koalition.
Die Bildung einer Bundesregierung wird im kommenden Jahr zur großen Herausforderung. Entscheidend dabei ist, ob die FDP ein Bündnis mit der CDU und Grünen eingehen wird. Über die Chancen einer Jamaika-Koalition.
Der Rentenvorschlag von Arbeitsministerin Nahles stößt bei CSU-Chef Seehofer auf Ablehnung. Kritik kommt auch von den ehemaligen Arbeitsministern Blüm und Riester.
AfD-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen sehen die Teilnahme ihrer Partei an der Landtagswahl gefährdet. Der Streit um dubiose Wahlpraktiken beschäftigt jetzt auch die AfD-Führung.
Martin Schulz wechselt die Bühne. Unklar ist, welche Rolle er künftig für die SPD übernehmen wird. Mehrere Optionen sind denkbar.
Martin Schulz hat seinen Wechsel nach Berlin verkündet. Jetzt könnte der Poker um die Kanzlerkandidatur für den SPD-Chef gefährlich werden. Sigmar Gabriel sollte nicht zu lange mehr mit seiner Entscheidung warten. Ein Kommentar.
Funktioniert der deutsche Sozialstaat noch – und was soll er überhaupt leisten? Sandra Maischberger und ihre Gäste diskutieren ein wichtiges Thema und seine Mythen. Einer reduziert soziale Unterschiede dabei auf die Frage der inneren Einstellung.
Horst Seehofer und Markus Söder sprechen sich aus – wieder einmal. Ohne den Zwist zwischen Bayerns Ministerpräsidenten und seinem Finanzminister befände sich die CSU in einem sprachlichen Jammertal.
Der Überraschungssieg Donald Trumps gibt der rechten FPÖ Zuversicht für die Präsidentenwahl in Österreich. Ihr Kandidat Hofer setzt in zwei Wochen auf einen ähnlichen Effekt. Emotional verlief das jüngste TV-Duell mit seinem Kontrahenten Van der Bellen.
Lange hat Angela Merkel ihre Partei hingehalten. Nun ist es raus: Sie will 2017 noch einmal als Kanzlerkandidatin antreten. Hat sie wirklich gezögert?
Bruchlinien in der Union: Je grüner die CDU unter Merkel wird, desto größer wird die Not der CSU. Welche Auswirkungen hat das auf den Wahlkampf?
Angela Merkel tritt noch einmal an, obwohl sie den Zenit ihrer Macht im In- und Ausland überschritten hat. Die Aussichten, dass sie in einer vierten Amtszeit zu einer „Superwoman“ Deutschlands oder gar des ganzen Westens würde, sind nicht besonders groß.
Die SPD verbreitet, Merkel sei „nicht mehr unschlagbar“. Wer sie herausfordern soll, bleibt aber unklar. Ihre vierte Kandidatur für das Kanzleramt lässt die AfD frohlocken. Die Reaktionen.
Die Ungewissheit ist beendet: Bundeskanzlerin Angela Merkel will wieder für den CDU-Vorsitz und das Kanzleramt kandidieren. Geht ihr Plan auf, könnte sie länger regieren als Konrad Adenauer.
Die AfD hat allen Journalisten den Zugang zu ihrem Landesparteitag verboten. Unser Autor hat trotzdem versucht reinzukommen.
„Es weiß inzwischen jeder, dass sie wieder kandidieren wird“, sagte der CDU-Europapolitiker Elmar Brok. Merkel könnte ihre Entscheidung schon dieses Wochenende bekannt geben.
Martin Schulz will Kanzler werden – obwohl EU-Kommissionspräsident Juncker ihn offenbar unbedingt in Straßburg halten wollte. Schulz will sich weiter nicht zu seinen Plänen äußern – dafür am Wochenende die Kanzlerin.
Bundeskanzlerin Merkel hatte offenbar eine bestimmte Person im Auge, die sie für das Amt des Bundespräsidenten vorschlagen wollte. Doch jene sagte im letzten Augenblick ab.
Martin Schulz will nach F.A.Z.-Informationen nur dann als Außenminister nach Berlin kommen, wenn er auch die Kanzlerkandidatur übernehmen kann. Das setzt den SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel unter Druck.
Die Kanzlerin sei der „Eckpfeiler des politischen Konzepts des Westens“, sagt Norbert Röttgen. Angela Merkel werde wieder antreten. Sicher ist das noch nicht. Aber bald dürfte Klarheit herrschen.
Emmanuel Macron bringt mit seiner Kandidatur für das französische Präsidentenamt Amtsinhaber Hollande in die Bredouille. Doch die Ankündigung des politischen Wunderkindes sorgt in allen Parteien für Nervosität, sogar bei Marine Le Pen.
Die Delegierten der Frankfurter CDU schicken Bettina Wiesmann statt Michael zu Löwenstein ins Rennen um einen Platz im Bundestag. Damit lösen sie ein Beben in der Partei aus. Und dann ist da noch Michael Boddenberg.
Vor dem Parteitag hatten sich die Flügel der Frankfurter CDU auf Michael zu Löwenstein als Nachfolgekandidat für Erika Steinbach ausgesprochen. Doch dann ist es anders gekommen.
Noch hat sich Angela Merkel nicht zu ihrer Zukunft geäußert. Doch CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen ist sich sicher, dass sie wieder antritt. Regierungssprecher Seibert bittet weiter um Geduld.
Die SPD möchte nicht nur das Amt des Bundespräsidenten besetzen, sondern auch das des Außenministers. Parteichef Gabriel pocht auf den Koalitionsvertrag. Zum möglichen Kandidaten gibt es eine Vermutung.
Ying und Yang im Weißen Haus: Nach der Berufung des republikanischen Parteichefs Reince Priebus zum Stabschef ernennt Donald Trump den radikalen Provokateur Steve Bannon zum Chefstrategen. Die Personalie lässt viele Amerikaner das Schlimmste befürchten.
Man muss in Bayern nicht unbedingt vor seinem 50. Geburtstag Ministerpräsident sein, um den Freistaat lange regieren zu können.
Sollen sich private Investoren an der neuen Fernstraßengesellschaft beteiligen dürfen? Finanzminister Schäuble plädiert dafür, doch er hat einen mächtigen Gegner.
Früher richteten die Volksparteien ihre Politik nach ihnen aus. Heute lassen sie sie eine Viertelstunde hochleben, um sie dann wieder aus den Augen zu verlieren. Die Geschichte einer Entfremdung.
Die Grünen wollen mit Forderungen nach einer Vermögenssteuer und der Abschaffung des Ehegattensplittings in die Bundestagswahl ziehen. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann kündigte an, sich eventuell nicht an den Beschluss zu halten.
Die Beratung der Koalitionsspitze über einen gemeinsamen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl ist auf Sonntag verschoben. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann bleibt im Gespräch.
Warum viele deutsche Politiker auf die Wahl von Donald Trump mit Zurückhaltung reagieren – und was sich nun für Deutschland ändern könnte.
Träume von einer neuen Weltordnung in Moskau, Hoffnung und Sorge in der arabischen Welt und ein Notfallplan für Mexiko. F.A.Z.-Korrespondenten haben die ersten Reaktionen auf den Sieg Donald Trumps zusammengetragen.
Sigmar Gabriel will in seinem Wahlkampf für mehr Respekt und Anstand eintreten und führt schlagende Beispiele an. Doch wie weit lässt sich Politik im Register der Moral führen?
Frank Plasberg widmet sich dem Thema Rente. Die Deutungshoheit ist umkämpft, doch fehlten diesmal die üblichen Katastrophenszenarien über den demografischen Wandel. Das ist ein Fortschritt.
Union und SPD haben ohne Ergebnis über den Bundespräsidenten verhandelt. Jetzt folgt die nächste Runde. Die SPD trommelt weiter für ihren „ausgesprochen guten Kandidaten“.
„Eine Einigung ist weiterhin nicht ausgeschlossen“: Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Horst Seehofer haben ihre Spitzengespräche über einen gemeinsamen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt vorerst ergebnislos beendet.