Doppelt oder nichts
Wir wüssten schon, wen die SPD nehmen sollte: Harold and Maude alias Kevin und Gesine.
Wir wüssten schon, wen die SPD nehmen sollte: Harold and Maude alias Kevin und Gesine.
Das Filmmaterial mit der vulgären Aussage Johnsons sollte eigentlich in einer Dokumentation der BBC gezeigt werden. Das Außenministerium habe dies jedoch rechtzeitig verhindert, heißt es in einem Medienbericht.
Dennis Augustin droht der Parteiausschluss. Denn der heutige AfD-Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern hat 1989 an einem NPD-Lehrgang teilgenommen. Wie viel NPD steckt wirklich in seiner Vergangenheit?
Der baden-württembergische AfD-Politiker Wolfgang Gedeon relativiert den rechtsextremistischen Terror in Deutschland nach dem Mord an Walter Lübcke. Er erinnert mit seiner Wortwahl an den Parteivorsitzenden Gauland.
Boris kennt jeder. Seine Geschwister mischen auch kräftig mit in der britischen Politik – und widersprechen dem Bruder immerzu.
Nach der ersten Lesung zur Neuregelung der Organspende, besteht wie zuvor nur Einigkeit darüber, dass die Bereitschaft zur Organspende erhöht werden soll. Aber wie?
Der ehemalige Juso-Funktionär Kourtoglou hat Thomas Oppermann (SPD) im Richtungsstreit in eine Reihe mit Thilo Sarrazin gestellt. Der Bundestagsvizepräsident lässt daraufhin seinen Gefühlen freien Lauf.
Die in Bedrängnis geratene CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der ihr im Dezember knapp unterlegene Friedrich Merz präsentieren sich bei einer Live-Talkshow als harmonisches Team der ehemaligen Rivalen.
Die Abgrenzung der Union zur AfD schafft eine klare Kante. Sie beantwortet aber noch nicht die Frage, wie man Wähler neu und zurückgewinnt.
Die SPD beschreitet neue Wege. Das ist mutig. Denn die Basis, die nun über die Parteiführung entscheiden soll, ist unberechenbar. Wieviel Revolution wagen die Parteimitglieder?
Erstmals in der deutschen Parteiengeschichte können sich Teams um den Parteivorsitz bewerben. Erstmals seit 26 Jahren sollen alle 440.000 Mitglieder die mögliche Doppelspitze wählen. Das gab der kommissarische Parteivorsitz, bestehend aus Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel, bekannt.
An der Spitze der SPD soll künftig auch eine Doppelspitze stehen können. Der neue Parteivorsitz soll nach einer Mitgliederbefragung auf einem Parteitag Anfang Dezember gewählt werden.
Auch wer kein SPD-Mitglied ist, soll sich an der Wahl des Parteivorsitzenden beteiligen dürfen, findet Thomas Oppermann. Das wäre ein Fest für den politischen Gegner. Und nicht nur für den.
Die Bundesregierung will an dem Plan festhalten, bis zum Jahr 2038 aus der Kohle auszusteigen – und stellt sich damit gegen den bayerischen Ministerpräsidenten von der CSU.
Eigentlich wollte die CDU-Vorsitzende ihren Vertrauten Nico Lange zum Geschäftsführer der Partei machen, munkelte man. Nun wird jedoch der Leiter des Bereiches Zentrale Aufgaben in der Parteizentrale den Job übernehmen.
Bei Anne Will wird über das beunruhigende Erstarken des Rechtsextremismus debattiert. Annegret Kramp-Karrenbauer schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD aus – und liefert sich ein Fernduell mit Hans-Georg Maaßen.
Doppelspitze und Mitgliederbefragung? Die SPD-Spitze will sich an diesem Montag auf ein Verfahren für ihren künftigen Vorsitz festlegen. Bundestagsvizepräsident Oppermann hat noch weitreichendere Pläne.
Nach Gert-Uwe Mendes Triumph in Wiesbaden findet die hessische Generalsekretärin der SPD deutliche Worte. Die Partei müsse aus diesem Erfolg lernen.
Alles schon mal dagewesen, sagt Dirk Metz, Krisenmanager und ehemaliger Regierungssprecher. Früher seien die Shitstorms nur nicht so stark gewesen.
Obwohl der Europäische Gerichtshof die Abgabe für Autofahrer durchfallen ließ, ist sie noch nicht vom Tisch. Bei den neuen Überlegungen geht es um den Klimaschutz. Und diesmal sollen auch die Deutschen zahlen.
Die Konservativen präsentieren am Abend die Ergebnisse des dritten Wahlgangs für einen neuen Parteivorsitzenden. Verfolgen Sie die Ergebnisse im Livestream.
Die CDU hat in ihrem Umgang mit Facebook noch einigen Nachholbedarf: Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Auftritt der Partei im Wahlkampf von Gegnern „gekapert“ wurde.
Die Lage sei bitter, sagte der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel auf einer Veranstaltung der F.A.Z. in Frankfurt. Die SPD sei gerade deshalb in Gefahr, weil sie den Eindruck vermittle, „dass man auf sie nicht mehr mehrheitsbildend bauen“ könne.
Die Junge Alternative in Berlin reagiert auf den Erfolg der Grünen bei der Europawahl: Die AfD soll sympathischer werden, mehr junge Leute gewinnen – und anerkennen, dass der Mensch den Klimawandel verursacht.
Premierministerin Theresa May hat ihren Rücktritt zum 7. Juni angekündigt – für ihre Nachfolge kursieren bereits einige Namen in der Konservativen Partei. Welcher Kandidat hat die besten Aussichten?
Juso-Chef Kevin Kühnert hat kein Amt in der Regierung inne – und kann darum im Europawahlkampf freier auftreten als andere in der SPD. Das verschafft ihm nicht nur bei Nachwuchspolitikern Sympathiepunkte.
Britische Wähler orientieren sich bei ihrer Wahlentscheidung immer mehr an der Frage, wie die Parteien zum Brexit stehen. Den Tories und der Labour-Partei droht bei der Europawahl eine Schlappe.
Der Grünen-Vorsitzende liebäugelt mit Enteignungen, zumindest „notfalls“. Und sofort ist wieder die Rede von der „Verbotspartei“. Die Partei hat sich noch nicht entschieden, was sie sein will: radikal oder bündnisfähig.
Nancy Faeser bewirbt sich um die Nachfolge von Thorsten Schäfer-Gümbel als Chefin der hessischen SPD. In drei Themen will sie gezielt Schwerpunkte setzen.
Mit Förderquoten für Mietwohnungen treibt die Stadt Frankfurt die Quadratmeterpreise in die Höhe. Der CDU-Parteivorsitzende Jan Schneider will das ändern – auf zwei Wegen.
Die Industrie- und Handelskammer und der Einzelhandelsverband stehen dem SPD-Vorschlag skeptisch gegenüber, die Frankfurter Innenstadt für Autos zu sperren. Lob kommt hingegen von der Umweltdezernentin der Grünen.
Die Buchstaben „SS“ stehen für schwerste Verbrechen. Die Angehörigen des „Ordens“ waren aber auch Gegenstand vieler Diskussionen - nicht immer zu ihrem Nachteil.
Angesichts des bevorstehenden Brexits steigt die Nervosität bei vielen Briten. Mehr als eine Million Menschen machten ihrem Ärger über die Regierung und den baldigen EU-Austritt Luft. Sie fühlen sich getäuscht – und wollen die Uhr zurückdrehen.
Angesichts des bevorstehenden Brexits steigt die Nervosität bei vielen Briten. Mehr als eine Million Menschen machten ihrem Ärger über die Regierung und den baldigen EU-Austritt Luft. Sie fühlen sich getäuscht – und wollen die Uhr zurückdrehen.
In Berlin tagt die SPD, um ihr Programm für die Europawahl zu diskutieren. Dabei nutzen Andrea Nahles und Katarina Barley ihre Reden vor allem als Angriff gegen die CDU-Vorsitzende und den Koalitionspartner. Die Junge Union wird mit Schmutz verglichen.
Bei den Regionalwahlen in den Niederlanden wurde eine neue rechtspopulistische Gruppierung stärkste Kraft. Das hat viel mit ihrem Spitzenkandidaten zu tun – einem charismatischen Medienliebling, der den „Nexit“ anstrebt.