Bündnis fordert Gipfel
Ein breites Bündnis von Ärzten, Apothekern, Therapeuten und Pflegekräften ruft Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu einem nationalen Gesundheitsgipfel im Kanzleramt auf.
Ein breites Bündnis von Ärzten, Apothekern, Therapeuten und Pflegekräften ruft Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu einem nationalen Gesundheitsgipfel im Kanzleramt auf.
Scholz und Habeck verweisen immer wieder auf die Wachstumschancen in der grünen Transformation. Eine neue Studie des IW Köln zeichnet ein anderes Bild. Grund sind die höheren Produktionskosten – die viele Arbeitsplätze kosten könnten.
Die Fabrik in Magdeburg wird erst einmal nicht gebaut, 9,9 Milliarden Euro Subventionen werden nicht gebraucht. Die Koalition streitet, wofür das Geld nun genutzt werden soll.
Beim Treffen mit fünf zentralasiatischen Präsidenten betont der Kanzler das Verbindende. Doch die Staaten haben einen anderen Blick auf Russlands Krieg und die Taliban.
Während Unicredit-Chef Orcel offen für die Fusion wirbt, schweigt Bundesfinanzminister Lindner. Und ein neues Gerücht um die Deutsche Bank macht die Runde.
Bundeskanzler Scholz sucht in Zentralasien ungewöhnliche Partner. Und er hofft, etwas mehr über Russland zu erfahren.
Bundeskanzler Scholz ist in Zentralasien unterwegs, um die Beziehungen zu vertiefen. Er dankte für die Rohstofflieferungen. Diese würden Arbeitsplätze sichern.
Beim Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in Usbekistan schließt Deutschland mit dem zentralasiatischen Land ein Migrationsabkommen. Das soll vor allem die Zusammenarbeit beider Länder bei der Ausbildung von Fachkräften verstärken.
Der Bundeskanzler sucht ungewöhnliche Verbündete. In Usbekistan schließt er ein Abkommen zu Abschiebungen auch nach Afghanistan – und zu Fachkräften. Und hofft, etwas mehr über Russland zu erfahren.
Um die Migration einzudämmen, soll es von Montag an Kontrollen an allen deutschen Grenzen geben. Bundeskanzler Scholz reist derweil nach Zentralasien – es soll um Abschiebungen nach Afghanistan gehen.
Die Ukraine bittet weiter um Erlaubnis, westliche Präzisionswaffen auf russischem Gebiet einsetzen zu dürfen. Kanzler Scholz bleibt indes bei seinem Nein zum Taurus. Die G-7-Staaten verurteilen iranische Raketen-Lieferungen an Russland. Der Überblick.
Russland produziert 130 Kampfpanzer pro Monat, während Deutschland nur 105 bestellt hat – auf fünf Jahre verteilt. Wenn das so weitergeht, braucht Deutschland siebzig Jahre, um die Wehrbereitschaft von 1990 wiederherzustellen.
Der Kanzler telefoniert mit dem polnischen Ministerpräsidenten, nachdem dieser die geplanten Grenzkontrollen als „inakzeptabel“ bezeichnet hat. Die Innenminister der Union fordern umfassende Zurückweisungen.
Ein Abkommen mit Kenia soll bei der Steuerung der Migration helfen, beide Seiten hoffen auf positive Effekte. Beim Thema Asyl dürften diese überschaubar sein.
Biden und Starmer sprechen über die Ukraine, Deutschland und Kenia schließen ein Migrationsabkommen und Stefan Raab traut sich ein drittes Mal gegen Regina Halmich in den Ring. Der F.A.Z. Newsletter.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Verlegerverband BDZV besucht und zum 70-jährigen Bestehen gratuliert. Zu Fragen, die für die freie Presse überlebenswichtig sind, fallen ihm politische Maßnahmen allerdings nicht ein.
Olaf Scholz präsentiert sich auf dem Branchentreffen der Chemieindustrie als „einer der letzten beiden Freihändler auf der Welt“.
Droht Scholz in der SPD noch eine Palastrevolution? Und ist Merz als Kanzlerkandidat gesetzt? In Berlin nimmt die Kanzlerfrage Fahrt auf. Wir sprechen über mögliche und unmögliche Szenarien.
Bund und Land übernehmen für 400 Millionen Euro 80 Prozent der Anteile – und bürgen für 2 Milliarden Euro an Krediten.
Nach dem Scheitern der Migrationsgespräche zwischen Regierung und Union haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und CDU-Chef Friedrich Merz im Bundestag gegenseitig die Schuld zugewiesen.
Die Ampel pflegt im Bundestag die alte Rollenverteilung, die ihr zum Verhängnis wird. Sie hält sich für besonders kompetent, die AfD zu verurteilen. Der Union überlässt sie es, Konsequenzen zu ziehen.
Scholz und Merz gehen sich im Rededuell heftig an. Beide glauben, den jeweils anderen als unfähig entlarvt zu haben. Auch andere Unionsvertreter schalten sich im Bundestag ein.
In der Generaldebatte zum Haushalt geht es vor allem um die Frage, wer schuld ist am Scheitern der Asyl-Gespräche – mit scharfen Vorwürfen des Bundeskanzlers und dem langen Warten auf den Oppositionsführer Merz.
Die Union hat die Migrationsgespräche abgebrochen. Trotzdem gibt sie sich weiter gesprächsbereit. Der Bundeskanzler ärgert sich derweil über „Taschenspielertricks“ der Union.
Ein Showdown nach dem anderen: Nach Harris gegen Trump im TV-Duell treffen heute Merz und Scholz im Bundestag aufeinander. Und in New York wird der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Abbruch der Migrationsgespräche kritisiert der Kanzler den CDU-Chef scharf. Merz hätte „Taschenspielertricks“ angewendet. FDP-Chef Lindner fordert einen Gipfel mit ihm, Scholz, Merz und Habeck.
Die SPD will kriselnde Unternehmen wie VW bei den Stromkosten entlasten. Ökonomen mahnen: Die Politik solle sich besser raushalten.
Kanzler Scholz sagt, schon jetzt lasse die Bundespolizei nicht jeden ins Land. Das stimmt. Aber Unions-Chef Merz will auf etwas anderes hinaus.
Die Ampel und Olaf Scholz kämpfen mit schlechten Umfragewerten. Zwei Gerichte beschäftigen sich mit den Geschäftspraktiken von Google. Und Apple stellt sein neues iPhone vor. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Viele halten Olaf Scholz für die humoristische Grasnarbe des Landes. Doch da unten ist er nicht allein. Und das, obwohl Humor auch für Politiker viele Vorteile hat.
Der ehemalige ukrainische Botschafter in Berlin war durch scharfe Kritik an der Bundesregierung aufgefallen. Nun wünscht er sich Kanzler Scholz als Vermittler.
Die Forderungen des BSW zielen auf den Bund und meinen oft Kanzler Scholz und die SPD. Das ruft auch alte Verletzungen wach. Wie gehen die Sozialdemokraten damit um?
Für die fatale Einladungspolitik auf Kosten der Bürger trägt Merkel die Verantwortung. Heute aber regiert die Ampel. Olaf Scholz ist in der Pflicht.
Bundeskanzler Scholz sagt, er habe „die größte Wende“ im Umgang mit Migration in den vergangenen zehn, 20 Jahren zustande gebracht. Die von Merz geforderten Zurückweisungen an der Grenze gebe es schon.