Clapper: „Falsche und irreführende“ Angaben
Amerikas Geheimdienstdirektor James Clapper hat die Berichte über NSA-Spionageaktivitäten in Frankreich als fehlerhaft bezeichnet. Man sammle lediglich Daten, um Amerika zu schützen.
Amerikas Geheimdienstdirektor James Clapper hat die Berichte über NSA-Spionageaktivitäten in Frankreich als fehlerhaft bezeichnet. Man sammle lediglich Daten, um Amerika zu schützen.
Der Grüne Jan Philipp Albrecht kämpft im EU-Parlament geschickt gegen Facebook, Google und Co. Sein Ziel: Ein Recht auf Vergessenwerden im Internet. Immerhin einen Kompromiss hat er schon erreicht.
Der Innenausschuss des Europaparlaments will die Kontrolle von Verbrauchern über ihre Daten verbessern. Er stimmte einer Datenschutzreform zu, die einen weitgehenden Anspruch auf Löschung persönlicher Daten formuliert.
Nach Bekanntwerden der Spionagetätigkeit des Geheimdienstes NSA in Frankreich hat Amerikas Präsident Obama dem französischen Präsidenten Hollande rasche Aufklärung zugesichert. Medienberichte indes hätten die Dinge „verzerrt“ dargestellt.
frs. FRANKFURT, 21. Oktober. Die Vereinigten Staaten bekommen nach weiteren Enthüllungen über die Arbeit ihres Geheimdienstes National Security Agency (NSA) ...
Außerdem speichere die NSA den Verbindungsverlauf jeder Zielperson. „Le Monde“ berichtete weiter, dass sich der Dienst im Januar dieses Jahres besonders für ...
Frankreich hat den amerikanischen Botschafter einbestellt, um gegen die Ausspionierung durch den Geheimdienst NSA zu protestieren. Allein binnen eines Monats soll die NSA mehr als 70 Millionen Telefonverbindungen in Frankreich überwacht haben.
Die neue Bundesregierung muss auf die Bedrohungen der Datensicherheit mit einem umfassenden Plan zum Datenschutz reagieren. Eine zentrale Stellung soll die Vorratsdatenspeicherung einnehmen.
Bisher hat die NSA-Affäre in Frankreich keine hohen Wellen geschlagen. Das könnte sich jetzt ändern. Dem großen Bruder jenseits des Atlantiks trauen die Franzosen alles zu.
Der frühere Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat sich gegen Mutmaßungen verwahrt, er habe mit seinen Veröffentlichungen Amerika geschadet und Feinden in die Hände gespielt. Weder Russen noch Chinesen seien an Geheimdokumente gelangt.
Bei den Münchner Medientagen wird über die mediale Zukunft diskutiert. Die rasanten Entwicklungen im Medienmarkt werden von den Fernseh-Institutionen genau verfolgt.
anr. WASHINGTON, 17. Oktober. Der amerikanische Militärgeheimdienst NSA spielt offenbar eine entscheidende Rolle bei der Ortung von Terrorverdächtigen, welche ...
Mit den Plänen von Ebay-Gründer Pierre Omidyar erreicht das Silicon-Valley-Denken den Journalismus. Sein Projekt mit Glenn Greenwald versucht ein gesellschaftliches Problem individuell zu lösen.
Ebay-Gründer Pierre Omidyar will viel Geld in ein neues Nachrichtenportal mit dem Journalisten und NSA-Enthüller Glenn Greenwald stecken. Der Multimilliardär im Porträt.
Sowohl Geheimdienst-Chef Keith Alexander als auch sein Stellvertreter John Inglis wollen nächstes Jahr ihre Posten räumen. Mit der Snowden-Affäre hat das laut der NSA nichts zu tun.
Der Journalist Glenn Greenwald, der an den Snowden-Enthüllungen beteiligt war, verlässt den „Guardian“. Der Ebay-Gründer Pierre Omidyar köderte ihn mit einem verlockenden Angebot.
Das Auftaktpodium der Münchner Medientage zeigt, dass sich die Medienmanager des Wandels in ihrer Branche bewusst sind. Die Konsequenzen daraus sind noch offen.
Wieso tun sich Künstler mit der NSA-Affäre und der Ausspähung der Bürger so schwer? Die Gründe für das Schweigen sind vielfältig. Dabei könnte die Gegenwartskunst die abstrakte Bedrohung durch die Geheimdienste endlich visuell erfahrbar machen.
lid. NEW YORK, 15. Oktober. Amerikanische Internetunternehmen sind in noch größerem Umfang in Spähprogramme des Geheimdienstes NSA eingebunden als bisher ...
anr. WASHINGTON, 15. Oktober. Die amerikanische „National Security Agency“ (NSA) fängt offenbar jedes Jahr im Ausland etwa 250 Millionen Online-Adressbücher ab ...
Der amerikanische Geheimdienst NSA ist in seiner Datensammelwut unersättlich. Das ist nach den vielen Enthüllungen der vergangenen Monate keine neue Erkenntnis ...
Der Geheimdienst NSA beschafft sich Hunderte Millionen Kontaktlisten aus E-Mail-Accounts in aller Welt, berichtet die „Washington Post“. Weil das in Amerika illegal wäre, arbeite die NSA an Standorten im Ausland.
Nicht nur der „Guardian“, auch die „New York Times“ wurde von der britischen Regierung aufgefordert, Material von Edward Snowden herauszurücken. Aber die Chefredakteurin Jill Abramson widersetzte sich.
Auf Druck der Öffentlichkeit haben die Republikaner in der Budgetdebatte einen Schritt in Richtung Verständigung gewagt. Amerika steht trotzdem ein hässlicher Herbst bevor.
Evgeny Morozov ist erst 29 Jahre alt und gilt schon als Vor- und Nachdenker der digitalen Welt. Eine seiner Diagnosen lautet: „Demokratie ist von Natur aus nicht effizient, Technokraten gefährden sie.“
Marco Pandera ist Privatdetektiv. Eltern bezahlen ihn dafür, dass er ihre Kinder ausspioniert. Mal findet er Drogen, mal auch nur einen Kleinmädchentraum.
Beim libertären Cato-Institut in Washington konnte man am Mittwoch erleben, wie der NSA-Skandal etablierte politische Schlachtordnungen der amerikanischen Politik verändert.
An Sicherheitssystemen, die das Verhalten der Bürger automatisch überwachen und bei Auffälligkeiten Alarm schlagen, wird derzeit eifrig geforscht - in Europa, in Amerika und Asien.
Die Buchmesse beginnt. In Frankfurt steht das Buch als Geschäftsmodell auf dem Prüfstand. Der traditionelle Buchhandel hat die Chance, vom Imageverlust des Versandriesen Amazon zu profitieren.
In Großbritannien herrscht der Abhörstaat. Mit ein paar Mausklicks kann jeder Agent private Daten einsehen. Jetzt wachen die Briten auf. Vor allem die Schriftsteller setzen Zeichen.
Es ist nicht überraschend, wenn man in diesen Tagen wieder die Klage hört, es gäbe viel zu viel zu lesen, so viele Bücher, Texte, Wörter; man weiß nur leider
Die Lust am Überwachen gab es schon immer, aber ihre Mittel waren noch nie so raffiniert. Die Frankfurter Ausstellung „Außer Kontrolle“ präsentiert die Vorgeschichte heutiger Kontrollexzesse und stolpert auf dem Sprung in die Gegenwart.
Eine kanadische Firma will den ersten kommerziellen Quantencomputer entwickelt haben. Hat sie wirklich übertroffen, was Forscher seit Jahren versuchen? Zweifel sind angebracht.
Die Zeichentrickserie „South Park“ ist angewandtes, politisches Anarchofernsehen. Nun nimmt sie sich die NSA vor und löst den großen Abhörskandal.
Jetzt geht es vor Gericht. Das Ausschnüffeln der Netze durch den britischen Geheimdienst kommt auf den Prüfstand: Verletzt das nationale Gesetz, das den Bruch des Kommunikationsgeheimnisses zulässt, internationales Recht?
Die Märkte reagieren ruhig auf Amerikas Haushaltsstreit. Aber das passt Obama nicht: Die Wall Street solle sich mehr Sorgen machen, fordert er. Denn die Extremisten der „Tea Party“ seien zu allem bereit.