Schützt den Datenkörper!
Die Politik bleibt uns die Antwort auf die digitale Revolution schuldig. Nun hat Martin Schulz das Schweigen gebrochen. Wo bleibt unser digitales Grundrecht?
Die Politik bleibt uns die Antwort auf die digitale Revolution schuldig. Nun hat Martin Schulz das Schweigen gebrochen. Wo bleibt unser digitales Grundrecht?
Alle reden über die Unmoral von Alice Schwarzer & Co. Warum redet keiner über die Verkommenheit des raffenden Staates?
The President of the European Parliament, Martin Schulz, pleads in favour of a new left movement. But first of all the leftists must learn to penetrate the numerous layers of technological mystification.
Gegründet von einem Geheimdienstgeneral - erfunden, um Konkurrenzfirmen aus dem Rennen zu werden: das ist die Pariser Schule für Wirtschaftskrieg. Wir haben den Schulleiter Christian Harbulot getroffen. Was er seinen Studenten beibringt? „Kampfgeist!“
Der Enthüller Glenn Greenwald und der Ebay-Gründer Omidyar haben ihre Investigativplattform „The Intercept“ gestartet. Der Auftakt ist – etwas enttäuschend.
Günther Jauch hat sich in seiner Sendung dem Thema Steuerhinterziehung gewidmet: „Schwarzer und Co am Steuer-Pranger - Endet beim Geld die Moral?“ Oder liegt es vielleicht am fehlenden Selbstwertgefühl?
Glenn Greenwald und Laura Poitras, denen Edward Snowden seine Dokumente überlassen hatte, sind mit ihrer eigenen Seite online. „The Intercept“ wird von Ebay-Gründer Pierre Omidyar betrieben.
Sachkundig und anschaulich schildert Herfried Münkler den Verlauf des Ersten Weltkrieges vom Scheitern des Schlieffen-Plans im September 1914 bis zum Waffenstillstand im November 1918.
Der amerikanische „Whistleblower“ bereitet sich auf eine mögliche Zeugenaussage vor einem Ausschuss des Bundestags oder einer EU-Institution vor. Doch bis dahin gibt es noch viele Hürden.
Er kam, sah und siegte im Kampf um die größte Aufmerksamkeit: George Clooney und seine „Monuments Men“ bei der Berlinale.
Der Spaltpilz NSA wuchert nun auch in der operativen Außenpolitik. In der Ukraine ziehen Europa und Amerika nicht mehr an einem Strang. Sie arbeiten gegeneinander.
Generalbundesanwalt Range wird schon bald ein Ermittlungsverfahren gegen den amerikanischen Geheimdienst einleiten. Die Bundesregierung hat einem Zeitungsbericht zufolge keine Einwände.
Weltweit wächst die Zahl der Geheimdienstskandale. Die staatlichen Reaktionen lassen zu wünschen übrig: In Kanada wird geleugnet während der britische GCHQ die Infrastruktur attackiert.
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz plädiert für eine neue linke Bewegung. Doch dafür muss die Linke erst einmal lernen, die zahlreichen Schichten technologischer Mystifizierung zu durchdringen.
Wenn schon eine amerikanische Spitzendiplomatin „einen Scheiß“ auf die Europäer gibt, wird Putin deren Abwesenheit bei Olympia gut verkraften. Und vermutlich sieht sich Russlands Präsident bestätigt.
Was ist an den Berichten dran, dass derzeit Kriminelle gezielt die Fritzbox kapern, um dann teure Telefonate über den Router zu führen? Welcher Nutzer muss sich Sorgen machen? FAZ.NET hat nach Antworten gesucht.
Erst wenn den Amerikanern klar wird, dass sie mit ihrem Abhör-Overkill sich selbst und ihren Interessen schaden, werden sie damit aufhören.
Die Drohung des SPD-Politikers Hartmann, mit Gegenspionage auf die amerikanische Ausspähung zu reagieren, wird süffisant kommentiert. Das sei eine „karnevalistische Äußerung“ und „Realsatire“.
Die Kooperation der Geheimdienste mit amerikanischen Strafverfolgungsbehörden geht weiter als bislang angenommen. Für die gute Sache werden sogar die Gerichte getäuscht.
Dass die NSA auch Kanzler Gerhard Schröder abgehört haben soll, ist keine Überraschung: Wenn aus amerikanischer Sicht einem verbündeten Regierungschef misstraut werden musste, dann war er es.
Die Vereinigten Staaten hätten „keinen Respekt vor einem loyalen Bündnispartner und der Souveränität unseres Landes“, sagt Altkanzler Gerhard Schröder. Er reagiert auf Berichte, dass auch sein Handy abgehört worden sein soll.
Vor hundert Jahren wurde William S. Burroughs geboren. Um das Leben des Schriftstellers ranken sich Legenden. Was daran ist, verrät ein neuer Briefband.
Bislang ist eine effektive Kontrolle der Geheimdienste durch das Parlament kaum möglich. Wie wir das ändern können: Vorschläge eines Insiders.
Lauschangriffe der NSA auf deutsche Kanzler haben wohl Tradition: Vor Merkel wurde schon Schröder abgehört, ergeben Medienrecherchen. Prompt kommen aus Berlin neue Rufe nach Aufklärung.
Ihre Wahl hatte scharfe Kritik hervorgerufen. Jetzt hat die CDU-Politikerin Andrea Voßhoff ihr Amt als Datenschutzbeauftragte angetreten. Sie will die Behörde bürgernäher ausrichten.
Facebook wird zehn Jahre alt. Was fasziniert die Menschen so daran, dass 1,2 Milliarden Leute die Seite benutzen? Wir haben ein frühes Facebook-Mitglied gefragt.
Dem Aufruf der Schriftsteller gegen Überwachung, den mittlerweile mehr als 1000 Autoren unterzeichnet haben, sollen politische Konsequenzen folgen. Auf Antrag der Grünen wird sich der Bundestag Mitte Februar in einer ausführlichen Debatte mit ihm beschäftigen.
Mit Edward Snowden zusammenarbeiten: Der „Guardian“-Redakteur Luke Harding weiß, wie das geht. Er half im vergangenen Sommer, die Informationen des Whistleblowers auszuwerten. Nun hat er ein Buch über den Helden geschrieben.
Seit zehn Jahren verwertet Facebook uns im Internet. Die Hoheit über unsere Profile lässt sich zurückerobern: Drei Wege.
Nachdem die Spähaktivitäten der amerikanischen Geheimdienste bekannt geworden sind, legen Internetkonzerne offen, wie oft sie Daten liefern mussten. Besonders aufschlussreich ist das nicht.
Geheimdienste greifen Computernetzwerke anderer Staaten an. Das ist Krieg. Wir können ihn nicht stoppen. Aber wir brauchen wenigstens Regeln zum Schutz ziviler Netzwerke.
Der Chaos Computer Club zieht blank: Er erstattet Strafanzeige gegen alle Mitglieder der Bundesregierung - namentlich gegen die Kanzlerin, den Innenminister und gegen die Chefs von BND, MAD und Verfassungsschutz. Der Vorwurf: verbotene geheimdienstliche Tätigkeit oder Beihilfe dazu.
Vielen Amerikanern ist mittlerweile klar geworden: Misstrauen und Zorn der Deutschen sind groß. Die Bundesregierung erwartet einen Vertrauensbeweis. Wie dieser aussehen soll, ist unklar.
Die amerikanische Regierung scheint zu glauben, sie könne zur Tagesordnung übergehen, nachdem Obama ein paar Einschränkungen für die NSA verkündet hat. Was für eine Fehleinschätzung!
Das Fahrzeug wird zum Computer auf Rädern, es registriert alle Bewegungen. Experten sind alarmiert: Wem gehören die Daten, die es über uns sammelt?
Einmütig haben der amerikanische Außenminister Kerry und Verteidigungsminister Hagel die transatlantische Allianz beschworen. Doch zu den Lauschangriffen der NSA in Europa verloren sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz kein Wort.