Magnetische Wirkung auf Internationale des Terrors
Die Regierungen, die an der Rettungsmission in Afghanistan beteiligt sind, hatten vor wachsender Terrorgefahr gewarnt. Die Warnungen waren allzu berechtigt, wie sich zeigt.
Die Regierungen, die an der Rettungsmission in Afghanistan beteiligt sind, hatten vor wachsender Terrorgefahr gewarnt. Die Warnungen waren allzu berechtigt, wie sich zeigt.
Die Ermittlungen zum Notausgang in der Arena Bar in Hanau sind eingestellt worden. Überlebende und Angehörige der Opfer des Attentats vom Februar 2020 hatten wegen fahrlässiger Tötung geklagt.
Nach den Ausschreitungen folgen Konsequenzen: Das nächste Spiel von Nizza findet ohne Zuschauer statt. Die Südtribüne wird für vier Spiele gesperrt. Beim Spiel gegen Olympique Marseille hatten Fans das Spielfeld gestürmt.
US-Bürger sollen die Gegend um das Abbey Gate, das East Gate und das North Gate „sofort verlassen“. Großbritannien spricht von einer hohen „Bedrohung“, die deutsche Botschaft warnt vor Schießereien und Terroranschlägen.
Durchgebrannte Sicherung: „Am Anschlag“ erzählt die Vorgeschichte eines Amoklaufs als multiperspektivisches Verzweiflungsdrama. Wer den Abzug drückt, bleibt lange offen.
Ermittler sollen die DNA des Drogenbosses Ridouan Taghi auf einer Patronenhülse gefunden haben, die nach einem Attentat 2014 sichergestellt worden war. Taghi wird auch verdächtigt, hinter dem Mord an Peter R. de Vries zu stecken.
Über die rote Linie: Fußballprofi Dimitri Payet von Olympique Marseille wehrt sich gegen die gegnerischen Fans von OGC Nizza. Anschließend eskaliert die Lage.
Bei einem Angriff auf die Armee in Mali sind mindestens 15 Soldaten getötet und mehrere verletzt worden. In Gao, etwa 200 Kilometer vom Anschlagsort entfernt, ist ein Großteil der deutschen Bundeswehrsoldaten stationiert.
Die US-Justiz wirft zwei Männern aus Myanmar vor, einen Anschlag auf den UN-Botschafter ihres Landes geplant zu haben. Der Diplomat hatte sich als Gegner der Militärregierung positioniert.
Der Prozess gegen Paolo Bellini beginnt – es geht um ein Attentat, welches das Land nicht loslässt.
Wie mit dem Holzhammer inszeniert und von Teodor Currentzis nach Art eines Sektenführers dirigiert: Der „Don Giovanni“ in Salzburg gerät zum ästhetischen Terroranschlag.
Im vergangenen Frühjahr erschoss ein Mann in Atlanta acht Menschen, darunter sechs Frauen asiatischer Abstammung. Der 22 Jahre alte Angeklagte bekannte sich nun vor Gericht schuldig – und wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
Bald werden die amerikanischen Soldaten aus Afghanistan abgezogen sein. Der Kampf gegen den islamistischen Terrorismus hat nicht mehr die Bedeutung wie noch vor Jahren – hoffentlich rächt sich diese Herabstufung nicht.
In Tokio wird erstmals der Opfer des Attentats von 1972 gedacht. Das kann erst der Anfang einer überfälligen Positionierung des Weltsports gegen die Alltagsdiskriminierungen von Israelis sein.
Norwegen gedenkt der Terroranschläge in Oslo und auf der Insel Utøya am 22. Juli 2011. Der damalige Ministerpräsident Jens Stoltenberg ruft zum aktiven Einsatz für Demokratie auf. „Wir müssen jeden einzelnen Tag für sie kämpfen.“
Die rechtsextremen Anschläge des Terroristen Anders Breivik vor zehn Jahren beschäftigen Norwegen noch immer. Die Erinnerung daran ist eine politische Angelegenheit und mithin umstritten. Eine bemerkenswerte Lösung hat die Insel Utøya gefunden.
Der Untersuchungsausschuss zum Anschlag von Hanau nimmt seine Arbeit auf. Er soll klären, ob bei den Behörden Fehler gemacht worden sind.
Vor einem Jahrzehnt ermordete ein Rechtsextremist 77 Menschen auf der norwegischen Insel Utøya und in Oslo. Vier Geschichten vom Weiterleben.
Die Ehrungsfeiern für die Attentäter des 20. Juli stehen im Zeichen der Corona-Pandemie. Im Bendlerblock legen Soldaten ihr Gelöbnis ab.
Nach Angaben von Medizinern gab es mindestens 21 Tote und zahlreiche Verletzte. In den sozialen Netzwerken bekannte sich der „Islamische Staat“ zum Attentat. Erst im Januar hatte die Terrormiliz Dutzende Menschen bei einem Anschlag in den Tod gerissen.
Der Mann soll früher in einer Anti-Korruptionseinheit in Haiti gearbeitet haben. Drei Tage vor dem Mord habe er den Söldnern ihren Auftrag mitgeteilt, berichtet die Polizei. Die anderen Mittäter hätten davon nichts gewusst.
Nachdem neue Erkenntnisse zur Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung von Vili-Viorel Paun bekannt wurden, äußerte sich Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Er sei wütend auf die politisch Verantwortlichen.
Dass sie bei dem Angriff nicht verletzt wurden, war auffällig. Nun wurde unter anderem der Leiter der Leibgarde von Präsident Moïse festgenommen. Das Attentat soll bei einem Treffen in der Dominikanischen Republik geplant worden sein.
Die hessische Polizei hat am Morgen mehrere Objekte im ganzen Bundesland durchsucht. Ermittelt wird gegen mutmaßliche Unterstützer des „Islamischen Staats“. Einer von ihnen soll Anschläge aus der Luft geplant haben.
In Amsterdam hat der Prozess gegen die Männer begonnen, die den Anwalt eines Kronzeugen erschossen haben sollen. Hinter dem Anschlag vermuten Ermittler denselben Auftraggeber wie im Fall Peter R. de Vries.
Haiti nach dem Präsidentenmord: Der eigentlich nicht beschlussfähige Rumpf-Senat wählt einen Interimspräsidenten. Zwei Männer wollen Regierungschef sein. Einer von ihnen bittet die USA vergeblich um Entsendung von Truppen.
Nach der Ermordung des Präsidenten Jovenel Moïse hat die haitianische Polizei elf Tatverdächtige in der Botschaft Taiwans festgenommen. Die Behörden machen ein ausländisches Killerkommando für die Tat verantwortlich.
In Haiti wächst die Wut der Bevölkerung nach dem Mord an Präsident Jovenel Moïse. Zwar wurden zahlreiche Verdächtige festgenommen, doch wer sie beauftragt hat, ist unklar.
Nach dem Anschlag auf den Journalisten Peter R. de Vries wurden nun Details zu den beiden Verdächtigen bekannt. Einer von ihnen sei schon in der vergangenen Woche festgenommen, nach zwei Tagen allerdings freigelassen worden.
Bislang hat sich niemand zu der Ermordung des haitianischen Präsidenten Moïse bekannt. Fachleute schließen die allgegenwärtigen Banden aus. Derweil hat der Kampf um seine Nachfolge begonnen.
Ein Journalist wurde in Amsterdam niedergeschossen, offenbar ein weiteres Opfer rund um den größten Strafprozess der Niederlande. Auch beim Schlag des BKA gegen das organisierte Verbrechen in Deutschland spielten entschlüsselte Kryptohandys die Hauptrolle, erzählt der Ermittlungsleiter.
Die Ermordung von Präsident Jovenel Moïse trifft Haiti hart. Ohnehin bewegt sich das Land längst am Rande der Anarchie.
Im November vergangenen Jahres tötete ein IS-Anhänger in Wien vier Menschen. Nach der Tat wurden Verbindungen zur Islamistenszene in Deutschland bekannt. Zwei Männer könnten die Pläne gekannt haben.
Das Attentat auf den prominenten Journalisten Peter R. de Vries in Amsterdam schockiert die Niederlande. Der Ministerpräsident und das Königspaar zeigen sich entsetzt. Das Opfer schwebt weiter in Lebensgefahr.
Der rassistische Anschlag in Hanau hat 2020 Entsetzen ausgelöst. Jetzt soll sich ein Untersuchungsausschuss mit der Frage befassen, ob die Behörden Fehler gemacht haben.