Alle gegen Martin Schulz
Die Europawahl hat mit der Öffnung der Wahllokale in den Niederlanden und in Großbritannien begonnen. Der Regierung Cameron geht es vor allem um eines: dass der SPD-Politiker Martin Schulz nicht Kommissionspräsident wird.
Die Europawahl hat mit der Öffnung der Wahllokale in den Niederlanden und in Großbritannien begonnen. Der Regierung Cameron geht es vor allem um eines: dass der SPD-Politiker Martin Schulz nicht Kommissionspräsident wird.
Die Wahl zum EU-Parlament hat begonnen. Um Mitternacht öffneten die ersten Wahllokale in den Niederlanden, ab 8 Uhr können dann auch die Wähler in Großbritannien abstimmen. In beiden Ländern haben rechtsgerichtete Parteien gute Aussichten.
Die EU-Skeptiker dieser Welt haben im Zweifel die eingängigeren Parolen, unabhängig von jeder Realität. Man sollte ihnen energisch gegenübertreten. Aber möglichst nicht live im Fernsehen, wie Nick Clegg es vorhat.
Die Euroskeptiker würden im Europaparlament am liebsten alles verhindern. Bei bei der Europawahl im Mai könnte die kleine destruktive Truppe noch deutlich wachsen.
Vor der Europawahl im Mai sind die EU-Skeptiker von rechts und links so beliebt wie nie. In einigen Ländern könnten sie sogar die stärkste Partei werden. Ist das gefährlich?
Obwohl sich der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke öffentlich von der britischen Rechtspartei Ukip abgrenzt, führen Landessprecher seiner Partei Gespräche über eine Allianz nach der Europawahl.
Unter den ohnehin euroskeptischen Briten haben die Populisten von der „United Kingdom Independence Party“ leichtes Spiel.
In Großbritannien regt sich Unmut über steigende Ausländerzahlen. Mehr als drei Viertel der Briten wollen weniger Ausländer ins Land lassen. Davon profitiert vor allem die Ukip.
Das britische Wahlrecht macht es politischen Neuankömmlingen schwer, aber der United Kingdom Independence Party scheint der Durchbruch gelungen zu sein. Die Konservativen von Premier Cameron verlieren Wähler an die Rechtspopulisten.
LONDON, 7. Mai. Wenn Königin Elisabeth II. an diesem Mittwoch ihre jährliche „Queen’s Speech“ hält, wird sie unter anderem Einschränkungen für eingewanderte ...
Die antieuropäische United Kingdom Independence Party stellt sich auf ihrem Parteitag in Exeter als kommende Kraft dar. Schon jetzt treibt sie Premierminister David Cameron vor sich her.
Die Stimmung im Land ist auf ihrer Seite: Der radikale EU-Gegner Nigel Farage und seine UK Independence Party bringen die britischen Konservativen in Bedrängnis.