Risikoforscher beziehen Stellung zur Antibiotika-Frage
In Niedersachsen sind resistente Keime hunderte Meter von Mastställen entfernt gefunden haben. Was muss sich ändern? In Berlin sucht man nach Antworten.
In Niedersachsen sind resistente Keime hunderte Meter von Mastställen entfernt gefunden haben. Was muss sich ändern? In Berlin sucht man nach Antworten.
Nach Angaben des niedersächsischen Finanzministers Möllring hat Wulffs ehemaliger Sprecher Glaeseker bei der Planung des „Nord-Süd-Dialogs“ „immer selbständig gearbeitet“. Wulff habe aber die Auskunft über die Beteiligung des Landes persönlich genehmigt, die von der Opposition als falsch bezeichnet wird.
Politisch geförderte Veranstaltungen wie der „Nord-Süd-Dialog“ stehen in einem schummrigen Licht. Doch ohne private Sponsoren kommt die Politik kaum noch aus - darum versucht sie seit Jahren, den immer raffinierteren Formen von Sponsoring ein Korsett aus Regeln zu geben.
Die neueste Erkenntnis in der Affäre Wulff ist nicht kleinkariert: Offenbar war die Auskunft der Landesregierung zur Beteiligung Niedersachsens am „Nord-Süd-Dialog“ falsch. Sollte das Parlament belogen worden sein, wäre das schwerwiegend.
„Wir können ihn nicht zum Rücktritt zwingen“, sagt der SPD-Vorsitzende Gabriel. Offenbar hat Christian Wulff auch selbst als Ministerpräsident um Sponsoren für den umstrittenen „Nord-Süd-Dialog“ geworben.
Gegen Christian Wulffs ehemaligen Sprecher Olaf Glaeseker und den „Nord-Süd-Dialog“-Veranstalter Manfred Schmidt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Es geht um Bestechung.
Gegen den früheren Sprecher von Bundespräsident Wulff sind neue Vorwürfe aufgetaucht. Zudem soll auch der heutige Chef des Bundespräsidialamtes, Lothar Hagebölling, dem niedersächsischen Landtag nicht die Wahrheit gesagt haben.
Zum Start in die zweite Saisonhälfte verzichten Hoffenheim und Hannover auf Eigenwerbung. Eine Partie ohne Höhepunkte endet folgerichtig torlos. Damit können die Niedersachsen leben.
Bei einem Massenunfall mit etwa 25 Autos und Lastwagen sind auf der A1 mehrere Menschen schwer verletzt worden. Tote gab es entgegen erster Berichte wohl nicht.
Der niedersächsische Ministerpräsident McAllister und Finanzminister Möllring stellen sich im Landtag mit unterdrücktem Zorn und Ironie den Fragen der Opposition zur Causa Wulff. Auch die Grünen plädieren nun für einen Untersuchungsausschuss.
Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister will nicht wie sein Vorgänger sein. Er mache lieber Urlaub an der Nordsee als auf Ibiza, sagt er. Er habe eine Allergie gegen rote Teppiche. Und doch holt Wulff ihn überall ein.
Manager Hübner kämpft um die Verpflichtung des früheren Nationalstürmers, aber der Aufsichtsrat ist über das Prozedere der Annäherung zwischen Klub und Spieler nicht glücklich.
Erst Johannes Rau, dann Christian Wulff: Der Bonner Presserechtler Gernot Lehr verteidigt nun schon das zweite Staatsoberhaupt.
Niedersachsens Ministerpräsident McAllister hat zugesichert, die Kreditaffäre des Bundespräsidenten aufzuklären. Manche Fragen werde aber nur Wulff selbst beantworten können, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Die günstigen Zinsen, die Bundespräsident Christian Wulff für sein Darlehen bei der BW-Bank bezahlen musste, resultieren nach F.A.Z.-Informationen auch aus Investitionen in sein Haus, die vom Land Niedersachsen getätigt wurden.
Auch die SPD-Fraktion in Niedersachsen hat der Landesregierung nun etliche Fragen in der Kreditaffäre des Bundespräsidenten gestellt. Sie decken sich teilweise mit denen der Grünen-Fraktion, die schon nächste Woche beantwortet werden sollen.
Die Zahl der Organspender in Deutschland geht zurück. Das liegt auch an der Verunsicherung durch Rechtsdiskussionen – nicht in erster Linie in der Bevölkerung, sondern bei Ärzten und Krankenhäusern.
Die Ehefrau des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder, Doris Schröder-Köpf (beide SPD), will Abgeordnete im niedersächsischen Landtag werden. Hannovers Bezirkschef Schostok bestätigte entsprechende Medienberichte.
19 Monate nach dem Europapokaltriumph steht die BG Göttingen vor dem Abstieg aus der Basketball-Bundesliga. Ein Ende der Misere ist nicht in Sicht.
Die „Regierung der Randlosen“ ist gescheitert. Politiker tragen wieder mehr Masse auf der Nase. Ein Update.
Eigentlich war der liberale Generalsekretär Patrick Döring von Philipp Rösler engagiert worden, um die FDP endlich zu einen und seinen strauchelnden Vorsitzenden zu stützen. Nun blamiert Döring Rösler öffentlich - und alle Welt fragt sich: Was ist bloß in den Mann gefahren?
Die Affäre Wulff zeigt, wie der Traum vom Einfamilienhaus zum Albtraum werden kann. Aber was wäre die Alternative? Wie könnten wir leben? Die Architektur Japans weist einen Weg.
Magath, Funkel, van Lent: Das Hallenturnier in der Ballsporthalle führt Eintracht-Größen von einst in ihr früheres Revier. Organisator Trinklein nutzt mit Erfolg alte Kontakte.
Die schlimmen Vorfälle einer jeden Silvesternacht überschritten diesmal nirgendwo das übliche Maß. Deshalb soll das alte Jahr hier mit Nachrichten der Agenturen ausgesucht freundlich enden und das neue freundlich beginnen.
In der Kreditaffäre um Bundespräsident Wulff liegen nun auch Anzeigen gegen die BW-Bank vor. CDU-Generalsekretär Gröhe forderte die SPD auf, die Angriffe auf Wulff einzustellen.
Volkswagen zeigt sich fürsorglich: Eine Betriebsvereinbarung sieht vor, dass der E-Mail-Empfang von Firmen-Blackberrys zum Feierabend automatisch abgeschaltet wird. Die Mitarbeiter freut’s.
Der Automobilbauer Volkswagen rechnet im nächsten Jahr nicht mit einem Absatzrückgang. Schlimmstenfalls werde man auf dem Niveau des Jahres 2011 landen, sagt Betriebsratschef Bernd Osterloh. Viele Wettbewerber drehten an der Preisschraube, daran werde sich VW nicht beteiligen.
Aus rein privaten Gründen: Wie der Finanzmagnat Carsten Maschmeyer dem Verkauf eines Buches von Christian Wulff auf die Sprünge half.
Ein Unternehmer hat Anzeigen für ein Gesprächsband mit Wulff bezahlt - nur wenige Monate vor der Landtagswahl 2008 in Niedersachsen.
Wind, Schnee, Regen: Sturmtief „Joachim“ tobt sich über Deutschland aus. Die Orkanböen verursachten ein Verkehrschaos, Weihnachtsmärkte mussten schließen. Die Zukunft wird weiß.
Der Kitt der „Erbfreundschaften“ um Bundespräsident Wulff bröckelt. Die Hannoveraner Verbindungen von politischer Macht, Geschäftsinteressen und Rotlichtmilieu scheuen inzwischen zumindest das Tageslicht.
Auch das ist internationaler Fußball: Hannover 96 schließt die Gruppenphase der Europa League mit einem Sieg gegen die Ukrainer aus Poltawa ab. Die Entscheidungen waren aber schon zuvor gefallen.
In der Talkshow von Anne Will geben sich die Berufspolitiker alle Mühe, Christian Wulff mit Respekt zu behandeln. Ein Satz von Peter Altmaier verrät, wie ernst die Lage ist.
Der nächste Abschied: Aleksandr Hleb muss den VfL Wolfsburg verlassen - trotz aller Probleme glaubt er weiter an sich. Nun braucht er einen mutigen Arbeitgeber.
Die Vorwürfe gegen Bundespräsident Wulff, er habe als niedersächsischer Ministerpräsident den Landtag über seine privaten Geschäftsbeziehungen getäuscht, versetzen die Berliner Koalition in Sorge. Das Bundespräsidialamt wies die Vorwürfe zurück.
Im Fall des Vaters, der seine Tochter erschossen hat, bittet die Mordkommission die Bevölkerung um Hilfe. Vermutlich hatte der Mann die Tat geplant.