Eintracht Frankfurt muss die Kurve kriegen
Trainer Dino Toppmöller und Sportvorstand Markus Krösche sehen Fortschritte beim Bundesliga-Duell mit Wolfsburg: Doch die Eintracht ist spielerisch noch lange nicht über den Berg.
Trainer Dino Toppmöller und Sportvorstand Markus Krösche sehen Fortschritte beim Bundesliga-Duell mit Wolfsburg: Doch die Eintracht ist spielerisch noch lange nicht über den Berg.
Die Infrastruktur leidet und müsste vorangebracht werden – auch wegen der Energiewende. Der Bund zögert.
Am Samstagnachmittag machen Spaziergänger am Ems-Vechte-Kanal bei Nordhorn einen grausigen Fund: Im Wasser liegen mehrere Tüten mit Leichenteilen. Nun ermittelt eine Mordkommission.
Die niedersächsische Polizei hat bei einem Mann 40 Kilogramm Bärlauch beschlagnahmt. Das Pflücken der Pflanze ist erlaubt ‒ allerdings nur in Mengen für den persönlichen Gebrauch.
Wer Aufstiegs-Bafög bezieht, muss bei einem Teilerlass des Darlehens Einkommensteuer auf den erlassenen Betrag zahlen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.
Abermals haben Fan-Proteste gegen den Investoreneinstieg bei der DFL beinahe für einen Spielabbruch gesorgt. Das Nordduell gewinnt am Ende Hannover 96. Nürnberg muss sich mit einem Punkt begnügen.
Die linksterroristische RAF ist seit 1998 aufgelöst. Doch in Niedersachsen beschäftigen drei frühere Mitglieder weiter die Ermittlungsbehörden. Ihnen werden mehrere Straftaten zur Last gelegt.
Über Parteiverbote wird in der Bundesrepublik nicht erst seit AfD und NPD diskutiert. Zwei Mal schon hat das Bundesverfassungsgericht eingegriffen. Wie kam es dazu?
Unternehmen setzten längst auf Social Media, um neue – gerade junge – Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Für Bewerbungen kommt immer öfter auch Whatsapp zum Einsatz. Das hat vor allem einen Vorteil.
Wer sich bewerben will, sollte fit und schwindelfrei sein: Die Nordseeinsel Wangerooge besetzt die Wärterstelle für ihren Alten Leuchtturm neu – mit Technik auskennen muss man sich nicht.
Es sollte ein Fahrspaß für die Kinder im Zeltlager sein, dann waren zwei Menschen tot: Das Landgericht Lüneburg hat den Fahrer eines Radladers zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
Die Ratingagentur Fitch hebt die Bonitätsnote der Zentralbank der norddeutschen Sparkassen an. Die mehrheitlich Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gehörende Nord LB hat sich in den Augen der Kreditwürdigkeitsprüfer stabilisiert.
Der Mann floh, als ihn eine Zeugin auf das auffällige Diebesgut ansprach. Er wurde bisher nicht gefasst. Rollstuhl und Tresor hatte der Verdächtige offenbar aus einem Seniorenheim gestohlen.
Von rund 36 Millionen abzugebenden fehlen noch etwa eine Million Grundsteuererklärungen. Auf der anderen Seite stehen aber auch die Hebesätze für die neue Steuerberechnung noch nicht überall fest.
Die Bluttat an einem Gymnasium in Sankt Leon-Rot wirft viele Fragen auf. Wurde die Gewaltbereitschaft des Tatverdächtigen richtig eingeschätzt? Das Opfer hatte bereits im November Strafanzeige gegen ihn erstattet.
Versicherungen allein könnten das Problem nicht lösen. Auch der Staat müsse für Prävention sorgen und mehr in die Infrastruktur, etwa Deiche, investieren, fordert GDV-Präsident Norbert Rollinger.
In Niedersachsen kommen nach dem Hochwasser die Kadaver vieler Rehe und Hasen zum Vorschein. Jäger sind darüber besorgt und wütend. Als Problem sehen sie nicht allein das Wasser, sondern auch das Verhalten mancher Menschen.
Der Autokonzern sagt eine Inflationsprämie und eine Gehaltserhöhung für Führungspersonal ab. Auch der Konzernvorstand will verzichten. Grund sei das schlechte Marktumfeld.
Die aktuarielle Beratungsfirma Meyerthole Siems Kohlruss wagt eine erste Prognose zu den Flutschäden – unter dem Vorbehalt, dass die Dämme nicht brechen. Fest steht: Für die betroffenen Hausbesitzer wird es teuer.
In mehreren Bundesländern kämpfen Rettungskräfte gegen das Hochwasser. Immer wieder werden sie durch Gaffer behindert oder sichten Kitesurfer, Kanuten und Schwimmer. Sie warnen vor diesem „lebensgefährlichen Unsinn“.
Die Gemeinde Lilienthal ist besonders heftig vom Hochwasser betroffen. Doch am Sonntag gibt es ein Aufatmen. An mehr als 20 Pegeln in Niedersachsen gilt weiterhin die Meldestufe 3. Zudem wird es jetzt frostig.
Hilft der Kälteeinbruch in Deutschland gegen instabile Deiche? Was können Hausbesitzer tun, die sich um ihr Mauerwerk sorgen? Und was heißen die Temperaturen für die Landwirtschaft?
Wegen des Hochwassers sind in Sachsen-Anhalt seit diesem Freitag Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Der durchweichte Boden an den Dämmen sorgt in vielen Kommunen in Deutschland für ein weiteres Problem.
Die Soldaten sollen dabei helfen, Deiche zu stabilisieren und Sandsäcke zu verteilen. Ursprünglich sollte der Einsatz erst kommende Woche beginnen – doch die Lage im Landkreis Mansfeld-Südharz bereitet zunehmend Sorgen.
Im Porträt: Daniela Behrens. Niedersachsens Innenministerin beherrscht die Kommunikation in Krisenlagen. Die Nachfolgerin von Boris Pistorius macht auch sonst klare Ansagen.
In vielen Regionen Deutschlands kämpfen die Menschen weiter mit den Wassermassen. Bundeskanzler Scholz reist zum zweiten Mal in ein Hochwassergebiet. Experten beklagen unterdessen Kommunikationsprobleme.
Die Schadenereignisse der vergangenen Jahre haben viele Hausbesitzer von Elementarschadenpolicen überzeugt. Doch der Norden blieb verschont, weshalb weniger Flutopfer auf Ausgleich hoffen können.
In weiten Teilen Deutschlands drohen weiterhin Überschwemmungen. Niedersachsen hat seinen Vorrat von 1,9 Millionen Sandsäcken inzwischen aufgebraucht – Hilfe kommt nun aus Frankreich. Ministerpräsident Weil fordert derweil eine Pflichtversicherung für Elementarschäden.
Weil ein Damm droht überströmt zu werden, muss in Rheinland-Pfalz ein Dorf evakuiert werden. In Sachsen-Anhalt wird in einigen Orten die Schulpflicht ausgesetzt. Die Lage bleibt in vielen Teilen Deutschlands angespannt.
Neuer Dauerregen könnte die Hochwasserlage im Norden Deutschlands verschärfen. Israel droht eine Verfassungskrise. Und: Die wichtigsten Wahlen, Termine und Änderungen für 2024. Der F.A.Z.-Newsletter.
Auch im neuen Jahr gibt es noch immer keine Entwarnung in den Hochwassergebieten. Immerhin sorgt der Besuch des Bundeskanzlers für Freude bei den Rettungskräften. Auf die kommenden Tage blicken sie mit Sorge.
Der Bundeskanzler ist an Silvester ins Überschwemmungsgebiet gereist. Dort deutet er Hilfe durch den Bund an.
Viele Regionen haben weiterhin mit den Wassermassen zu kämpfen. Niedersachsens Innenministerin warnt Schaulustige davor, die Einsatzkräfte zu behindern. Kanzler Scholz ist derweil im Hochwassergebiet eingetroffen.
Nach einem Rundflug über die betroffenen Gebiete will der Bundeskanzler den Austausch mit vom Hochwasser betroffenen Bürger suchen. Auch will er sich bei den Hilfskräften für ihren Einsatz bedanken.
Besonders kritisch ist die Hochwasser-Situation in Niedersachsen. Fast das ganze Bundesland stehe unter Wasser, sagte Innenministerin Behrens. Hubschrauber der Bundespolizei und der Marine fliegen Einsätze.
Auch am Donnerstag kämpfen zahlreiche Regionen gegen das Hochwasser. In Dresden soll die Elbe am Donnerstagmorgen die Sechs-Meter-Marke überschreiten. Der Feuerwehrverband berichtet von vielen Problemen bei den Einsätzen.