Estlands Regierungschef fordert Nato-Truppen als Schutz vor Russland
Taavi Roivas möchte, dass Einheiten des Bündnisses ständig präsent sind. Schon bald dürfte es zumindest regelmäßige Übungen in der Region geben.
Taavi Roivas möchte, dass Einheiten des Bündnisses ständig präsent sind. Schon bald dürfte es zumindest regelmäßige Übungen in der Region geben.
Vor ihrer Reise nach Istanbul verteidigt die Kanzlerin das EU-Türkei-Abkommen. Im Interview mit der F.A.S. spricht sie zudem über die Polarisierung in der Gesellschaft – und zieht eine klare Grenze nach rechts.
Mazedonien schlittert in eine Staatskrise. Die Spaltung zieht sich durch Parteien und Familien, die Gründe reichen weit zurück in die Geschichte des zerrissenen Landes, das einmal als Vorreiter galt.
Das Verteidigungsministerium war offenbar seit längerem über die Schwierigkeiten beim Bau des Militärflugzeugs A400 M informiert. Auch für die Anschaffung neuer Ausrüstung in der Bundeswehr gibt es neue Hiobsbotschaften.
Die EU und die Nato suchen den Schulterschluss. Gemeinsam will man den neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen im Osten und im Süden begegnen. Getrieben wird die Entwicklung von Amerika.
Die Sicherheit der Nato-Staaten fängt schon jenseits der Grenzen an, sagen die Außenminister des Militärbündnisses. Deshalb erfreuen sie sich an Entwicklungen an der östlichen Flanke.
Montenegro darf ab sofort als Beobachter an allen Nato-Treffen teilnehmen und könnte nächstes Jahr 29. Mitglied des Militärbündnisses werden. Rhetorischen Widerstand hatte es schon vorher von einem mächtigen Staat gegeben.
Was tun, wenn plötzlich kleine grüne Männchen wie auf der Krim auch im Baltikum auftauchen? Die Nato zerbricht sich seit zwei Jahren den Kopf darüber. Jetzt nimmt ihre Antwort gegenüber der militärischen Bedrohung aus Russland Gestalt an.
Amerika hat in Rumänien ein Raketenabwehrsystem installiert. In Polen ist eine weitere Anlage geplant. Russlands Präsident Putin sieht darin eine Gefährdung der weltweiten Sicherheit – und will reagieren.
Die Bundeswehr steht nach einem Vierteljahrhundert vor einer Trendwende – zumindest auf dem Papier. Die Verteidigungsministerin will Tausende neue Dienstposten schaffen. Soldaten sind das noch nicht. Eine Analyse.
In der „Alternative für Deutschland“ werden Rufe nach einem Austritt aus der Nato lauter. Nun meldet sich AfD-Stellvertreter Gauland zu Wort und geht mit dem Militärbündnis hart in Gericht.
Man kann die Bedeutung der europäisch-türkischen Zusammenarbeit kaum überschätzen. Sie könnte der Nukleus eines intelligenten Gesamt-Managements der Außengrenzen des politischen Europas mit seinen Nachbarn sein.
Weniger Fremde, mehr Deutschtum: Mit ihrem Programm will die AfD Deutschland grundlegend verändern – das betrifft nicht nur die Ablehnung des Islam. Eine Auswahl von 20 Forderungen, nach deren Umsetzung das Land nicht wiederzuerkennen wäre.
Bundeswehr und Nato hatten ihre Maßnahmen an der Nato-Ostgrenze bereits in diesem Jahr verstärkt. Nun gibt es Überlegungen, die Nato-Truppen in Litauen weiter aufzustocken. Auch Deutschland könnte sich daran beteiligen.
Die Bundesregierung wollte unbedingt U-Boote an Australien verkaufen – die Australier machen das Geschäft aber lieber mit Frankreich. Das könnte an der restriktiven deutschen Rüstungspolitik liegen.
Einer schaltet herunter, einer startet durch: Donald Trump übt sich in seiner außenpolitischen Grundsatzrede in vager verbaler Mäßigung. Und Ted Cruz präsentiert schon die Vizepräsidentin seiner Wahl. Carly Fiorina soll das Ruder herumreißen.
Der umstrittene republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat sein Leitmotiv für die angestrebte Amtszeit dargelegt. Deutschland kommt in der Rede nicht gut weg.
Deutschland ist mit seiner Rolle als sicherheitspolitischer Trittbrettfahrer zufrieden. Doch um Wohlstand und Weltordnung zu bewahren, dürfen wir uns diese Bequemlichkeit nicht mehr leisten. Es droht gefährlicheres als Terror. Ein Gastbeitrag.
Amerikas Präsident ist nur noch wenige Monate im Amt. Bei seinem letzten offiziellen Besuch in Deutschland wirbt er für Realismus in Sachen Freihandelsabkommen - und in der Verteidigungspolitik.
Barack Obama schätzt Angela Merkel mittlerweile in höchstem Maße. Wie die beiden trotz anfänglicher Probleme zueinander gefunden haben.
Seit dem Beginn der Nato-Mission in der Ägäis sinkt die Zahl der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln signifikant. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sieht für die Entwicklung aber noch einen anderen Grund.
Nach dem ersten Treffen der Nato mit Russland seit zwei Jahren bleibt vor allem die Erkenntnis, es sei gut, dass man gesprochen habe. Die Meinungsverschiedenheiten bleiben bestehen.
Zusammenarbeit mit der Türkei heißt das Gebot der Stunde. Dabei helfen Drohungen und Erpressungsversuche nicht weiter – im Gegenteil.
Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren tagt der Nato-Russland-Rat. Vor dem Treffen erhebt Moskaus Nato-Botschafter schwere Vorwürfe gegen die westliche Militärallianz.
Die Terrormiliz IS breitet sich in Libyen aus. Einen Militäreinsatz der Nato wird es dennoch nicht geben. Die Einheitsregierung in Tripoli darf dennoch auf Unterstützung hoffen.
Mit der größten Luftlandeübung in Deutschland seit vielen Jahren demonstriert die amerikanische Armee samt Nato-Partnern ihre Kampfbereitschaft. Angesichts des Ukraine-Konflikts ist klar, wem dieses Signal gilt.
Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) kritisiert die neuen Arbeitszeitregeln bei der Bundeswehr. Es könne nicht sein, dass die Soldaten Nato-Verpflichtungen wegen drohender Überstunden nicht nachkommen könnten.
Das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei zeigt messbare Wirkung: Die Flüchtlingszahlen auf den griechischen Inseln sinken signifikant. Dazu trägt auch die Präsenz der Nato bei.
Seit dem Ukraine-Konflikt 2014 lag das Format auf Eis: In den nächsten zwei Wochen soll es zu einem neuen Treffen des Nato-Russland-Rats kommen. Themen sollen Afghanistan sowie die Ukraine-Krise sein.
Polen fühlt sich als Mitglied der EU frei und stark - es will die Union deshalb sowohl im Inneren als auch in den Beziehungen nach außen stärken. Was das bedeutet, was die EU sein soll und was nicht, wo mehr und wo weniger Gemeinsamkeiten nötig sind, schreibt Polens Außenminister.
Die Aussage von Donald Trump, die Nato sei überholt und gehöre aufgelöst, zeugt weder von Kenntnis der Welt noch vom Bewusstsein der Interessen des eigenen Landes. Die russische Führung dürfte begeistert sein.
Polens Außenminister Waszczykowski fordert eine engere Kooperation von EU und Nato. Im Osten sieht er die Sicherheit durch Russland, im Süden durch Staatszerfall und Fundamentalismus gefährdet.
Die geplante Verlegung einer amerikanischen Panzerbrigade in den Osten Europas erhöht die Glaubwürdigkeit der Nato – und sollte Russland abschrecken.
Donald Trump will Abtreibungen für Frauen unter Strafe stellen. Die Kritik ist laut. Damit könnte der Mann offenbaren, was er eigentlich ist: Opportunist. Ein Kommentar.
Polen geht alle an: Das europäische Vorgehen im Verfassungskonflikt
Die amerikanische Regierung konkretisiert ihre Pläne für eine Truppenaufstockung in Osteuropa. Man reagiere damit auf das aggressive Verhalten Russlands, heißt es. Moskaus Reaktion folgt prompt.