Who killed the liberal world order?
Memo to Obama partisans: look at your own legacy before you cast that first stone.
Memo to Obama partisans: look at your own legacy before you cast that first stone.
Auch nach dem verheerenden Bombenanschlag in Kabul will Kanzlerin Merkel weiter nach Afghanistan abschieben lassen. Die Ermittler der afghanischen Regierung haben unterdessen einen Schuldigen ausgemacht.
Angela Merkel’s distancing of her nation from America is an “era-defining moment”. But don’t blame her: It’s only the natural, and tragic, response to an historically illiterate, amoral American president.
Offiziell will der Kreml die Angelegenheiten anderer Länder nicht kommentieren: Ein bisschen Häme gibt es dann aber schon für die Ergebnisse der Gipfeltreffen in Brüssel und Taormina.
Wieder erschüttert ein schwerer Anschlag Kabul, es gibt sehr viele Tote und Verletzte. Womöglich hatte die Bombe die deutsche Vertretung zum Ziel. Deutschland ist nur knapp einer Katastrophe entgangen. Denn das zerstörte Gebäude war erst vor kurzem geräumt worden.
Nach Donald Trumps erster Auslandsreise ziehen die Medien Bilanz. Die meisten sind sich einig: Kein Erfolg. Der Pressesprecher des Präsidenten zieht ein etwas anderes Resumée.
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland waren schon oft angespannt – auch vor der Präsidentschaft Donald Trumps. Merkels Abkehr von Washington ist dennoch überraschend. Ein Gastbeitrag.
Vor kurzem noch attackierte Donald Trump Deutschland scharf, jetzt lobt er die Bierzelt-Rede von Angela Merkel über den grünen Klee. Ist diese Sprunghaftigkeit Absicht? Oder nur ein weiterer Ausdruck des Chaos im Weißen Haus?
Für 2018 hatte Präsident Erdogan einen Gipfel in der Türkei geplant. Doch das Bündnis trifft sich jetzt lieber woanders. Auch beim Streit um den Bundeswehrstützpunkt in Incirlik gibt es keine Bewegung.
Der amerikanische Präsident verschafft der SPD reichlich Gelegenheiten, im Wahlkampf die antiamerikanische Karte zu spielen. Wenn Trump aber seiner Linie treu bleibt, werden nicht nur die deutschen Sozialdemokraten sich fragen müssen, wer dann künftig für Europas Sicherheit sorgt.
Die Kanzlerin will auch nach dem G-7-Gipfel enge Beziehungen nach Washington, sagt ihr Sprecher. Andere werden in ihrer Kritik an Trump heftiger – vor allem die SPD.
Seine erste Auslandsreise hat Donald Trump hinter sich. Zeit zum Verschnaufen bleibt ihm nicht. Sein Team rüstet sich für innenpolitische Schlachten, inklusive „war room“ im Weißen Haus.
Den Europäern sollte nach dieser Woche klar sein, dass sie ihre Werte und Interessen unabhängig von Amerika vertreten müssen. Auf diesen amerikanischen Präsidenten kann man sich nicht verlassen.
Der G-7-Gipfel auf Sizilien ist das große Finale der ersten Auslandsreise des Präsidenten Trump. Die diplomatischen Töne im Mittleren Osten und der Konfrontationskurs in Europa sind kein Widerspruch. Denn Trumps Adressaten sitzen woanders.
Donald Trump begreift Außenpolitik als das Durchsetzen enger nationaler Interessen und hat keine umfassende Vorstellung für eine Weltordnung. Nur auf einem Feld verfolgen Europa und Amerika gemeinsame Ziele.
Erstmals seit fast acht Monaten dürfen Bundestagsabgeordnete wieder deutsche Soldaten im türkischen Konya besuchen. Für den Luftwaffenstützpunkt Incirlik gilt das allerdings noch nicht.
Im Streit über den Bundeswehrstandort Incirlik soll Merkel gegenüber Erdogan eine „Ansage“ gemacht haben. Doch die Kanzlerin kehrt ohne greifbares Ergebnis heim. Eine Entscheidung des Bundestags steht wohl unmittelbar bevor.
Die Nato-Partner wollen ihre Gemeinsamkeiten herausstellen. Auf den Beitritt zur Anti-IS-Allianz können sie sich einigen. Doch beim Geld gibt es weiter Streit.
Militärisch ändert der Beitritt der Nato zur Anti-IS-Koalition wenig. Doch sie nimmt Amerikas Präsidenten Wind aus den Segeln. Dafür wird ein anderes Mitglied der Allianz zum Unsicherheitsfaktor. Ein Kommentar.
Aus amerikanischen Regierungsstellen drangen nach dem Terroranschlag von Manchester offenbar Informationen nach außen. Präsident Trump zeigt sich besorgt – und stößt auf dem Nato-Gipfel eine Schweigeminute für die Opfer an.
Beim Nato-Gipfel will Kanzlerin Merkel dem türkischen Präsidenten die Pistole auf die Brust setzen: Entweder Abgeordnete dürfen die deutschen Soldaten in der Türkei besuchen oder die Truppe zieht ab.
Die Nato ist die mächtigste Militär-Allianz der Welt. Nun tritt sie offiziell in den Kampf gegen den IS ein. Die Terrormiliz dürfte das kaum stören.
London ist sauer: Vertrauliche Fotos vom Tatort in Manchester seien wohl von amerikanischer Seite an Medien weitergeleitet worden. Die Polizei nahm nach dem Anschlag schon acht Personen fest.
Die Nato wird offiziell Teil der internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat. Das unterstützt auch der deutsche Außenminister. Eine direkte Beteiligung an Kampfhandlungen dürfe es aber nicht geben, mahnt Sigmar Gabriel.
Außenminister Gabriel schaltet sich in den Konflikt um die in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten ein. Der türkische Präsident Erdogan reagiert auf seine Art.
Vor Trumps Beratungen mit der Nato hat der amerikanische Außenminister Tillerson beteuert, dass die Vereinigten Staaten weiter zum Bündnis stehen werden. Allerdings müssten sich die Mitgliedstaaten auf deutliche Worte einstellen.
Der amerikanische Präsident besucht Brüssel, das er einst als Terrornest beschimpfte. Auch gegen die Nato hatte Trump gewettert, doch das klingt inzwischen anders.
Tausende Nato-Soldaten sichern derzeit Polen vor einer möglichen Attacke Russlands. Außenminister Waszczykowski hat weitere Wünsche und warnt, sollte Moskau angreifen, dann reicht die Zahl nicht aus.
Trotz Trump: Amerikaner und Europäer verlassen sich auf die transatlantische Verteidigungsallianz. Auch die Deutschen, sagt eine Studie des Pew-Instituts – nur kämpfen wollen sie für die Partner nicht.
Die neutrale Alpenrepublik könnte auf Druck der Türkei von allen wichtigen Nato-Programm verbannt werden. Hintergrund ist laut einem Bericht die Kritik österreichischer Politiker an Erdogan.
Nach den gewonnenen Landtagswahlen ist Angela Merkel so guter Dinge wie lange nicht mehr. Ihre CDU gewinnt weiter an Rückhalt – und die Kanzlerin kann einen entspannten Personenwahlkampf vorbereiten.
Deutschland und die Türkei streiten über die Bundeswehr-Präsenz in Incirlik. Nun wollen Politiker der Linkspartei auch die deutschen Soldaten auf der Militärbasis in Konya besuchen.
Fünf Länder in acht Tagen: Angeschlagen von schweren innenpolitischen Turbulenzen begibt sich Amerikas Präsident auf seine erste Auslandsreise. Sie führt ihn in die Herzkammern der Weltreligionen.
Die Türkei wirft vielen Soldaten vor, am gescheiterten Putschversuch beteiligt gewesen zu sein. Jetzt hat Deutschland einigen von ihnen Asyl gewährt. Einer der Männer spricht über die Angst, die trotzdem bleibt.
Fettnäpfchen voraus! Für seine erste Auslandsreise als Staatsoberhaupt hat sich Donald Trump viel vorgenommen. Die heimischen Probleme dürfte er aber kaum abschütteln können. Auch, dass er so lange unterwegs ist, könnte für Trump noch heikel werden.
Ankaras Außenminister sagt seine Meinung zum Streit um die Bundeswehrpräsenz in der Türkei. Und kündigt an, was passieren wird, wenn Deutschland seine Soldaten abzieht.